Geschichte


Suchen nach: Abkommen


  • Abkommen von Saint-Clair-sur-Epte: Belehnung von Rollo mit der Normandie durch Karl d.E., Rollo
  • Abkommen Byzanz mit Otto I.
  • Abkommen Frankreich-Preussen: Frankreich erkennt Ansprüche Preussens in Nordwestdeutschland
  • Dreikaiserabkommen Wilhelm I. tritt Konsultativpakt zwischen Österreich und Russland bei
  • Nordsee-Abkommen (zwischen Deutschland, England, Holland und Dänemark): Festlegung der holl
  • Deutsch-französisches Marokko- und Kongoabkommen

    Das Deutsch-französische Marokko- und Kongoabkommen beendete die zweite Marokkokrise, die durch die Entsendung des deutschen Kanonenbootes Panther nach Agadir ausgelöst worden war. Im Abkommen verzichtete Deutschland auf seine Ansprüche in Marokko und erhielt im Gegenzug Gebiete im französischen Kongo. Dieser Tausch führte zur Beruhigung der Spannungen zwischen den beiden Ländern und stellte sicher, dass Frankreich seine Kontrolle über Marokko festigen konnte【58:10†hartbrunner.pdf】.

  • Deutsch-englisches Bagdad-Bahn-Abkommen

    Das 1914 Deutsch-englische Bagdad-Bahn-Abkommen war eine Vereinbarung zwischen Deutschland und Großbritannien zur Teilung der Einflusssphären und wirtschaftlichen Interessen im Osmanischen Reich, insbesondere im Hinblick auf den Bau und Betrieb der Bagdadbahn.

  • Rapallo: Abkommen zwischen Italien und Großserbien über Adria und Fiume/Rijeka
  • Berchtesgadener Abkommen (zwischen Deutschland und Österreich): Nationalsozialist Artur Sey
  • München: Das Münchner Abkommen unterzeichnet
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    1938 wurde im Brauen Haus in der Arcisstraße das Münchner Abkommen unterzeichnet, in dem das Sudetenland (vorher Teil der Tschechoslowakei) an Deutschland abgetreten wurde.

  • München: Münchener Abkommen (zwischen England, Frankreich, Deutschland und Italien) über die Su
  • Abkommen von Linggadjati ebnet Weg zur indonesischen Unabhängigkeit

    Das Abkommen von Linggadjati regelte die Anerkennung der Republik Indonesien durch die Niederlande und sah die Bildung einer Vereinigten Staaten von Indonesien innerhalb eines niederländischen Commonwealth vor. Die Vereinbarung sollte den Weg zur Unabhängigkeit ebnen, stieß jedoch auf Widerstand in den Niederlanden. Differenzen über die Umsetzung führten zu neuen Konflikten, da die niederländische Regierung das Abkommen nicht vollständig einhielt. Dies trug dazu bei, dass der indonesische Unabhängigkeitskampf weiterging und schließlich zur vollständigen Souveränität führte.

  • Waffenstillstandsabkommen beenden ersten Nahostkrieg

    Nach dem ersten Arabisch-Israelischen Krieg schloss Israel mit Ägypten, Jordanien, Libanon und Syrien jeweils bilaterale Waffenstillstandsabkommen. Diese wurden unter Vermittlung der Vereinten Nationen vereinbart und beendeten die offenen Kampfhandlungen. Die in den Abkommen festgelegten Demarkationslinien, bekannt als „Grüne Linie“, definierten die faktischen Grenzen Israels bis zum Sechstagekrieg. Obwohl die Abkommen keinen dauerhaften Frieden brachten, markierten sie den Übergang von Krieg zu einem angespannten Waffenstillstand und prägten die geopolitische Lage im Nahen Osten nachhaltig.


     

  • Viermächte-Abkommen über Berlin: Festlegung der besonderen Bindungen von Westberlin zu
  • Ägyptisch-israelischer Friedenschluß

    Der ägyptisch-israelische Friedensschluss, auch bekannt als Camp-David-Abkommen von 1978, markierte einen historischen Wendepunkt im Nahen Osten. Das Abkommen führte zum ersten Friedensvertrag zwischen Israel und einem seiner arabischen Nachbarn, Ägypten, im Jahr 1979. Eine Schlüsselkomponente des Vertrages war der vorgesehene Rückzug Israels von der Sinai-Halbinsel, die es seit dem Sechstagekrieg 1967 besetzt hielt. Dieser Schritt war entscheidend für die Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und ebnete den Weg für weitere Friedensinitiativen in der Region.

  • Schengen-Abkommen

    Das Schengener Abkommen ermöglicht den freien Personenverkehr zwischen den teilnehmenden europäischen Staaten durch den Wegfall von Grenzkontrollen an den Binnengrenzen. Stattdessen erfolgt eine verstärkte Zusammenarbeit bei Sicherheitsfragen, Visa und polizeilicher Koordination. Der sogenannte Schengen-Raum umfasst derzeit mehrere EU- und einige Nicht-EU-Staaten. Reisende können sich innerhalb dieses Raumes frei bewegen, ohne an jeder Grenze kontrolliert zu werden. In Ausnahmefällen können vorübergehend Kontrollen wiedereingeführt werden, etwa bei Sicherheitsbedrohungen oder besonderen Krisenlagen.

  • Schengener Abkommen über Grenzkontrollen innerhalb der EU

    Das Schengener Abkommen, initiiert 1985, revolutionierte das Reisen in Europa durch die Abschaffung systematischer Grenzkontrollen zwischen den teilnehmenden Ländern. Es fördert den freien Personenverkehr und stärkt die Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen, wie Datenaustausch und Kriminalitätsbekämpfung. Obwohl es den Alltag und den Tourismus erleichtert, brachte es Herausforderungen bezüglich Migration und Sicherheit mit sich. Das Abkommen symbolisiert Europas Bestreben nach Integration und Mobilität, wobei es gleichzeitig die Diskussion um offene Grenzen und nationale Sicherheit anregt.

  • Dayton: Abkommen von Dayton beendet Bürgerkrieg in Bosnien-Herzegowina

    Das Abkommen von Dayton, unterzeichnet 1995, beendete den Bürgerkrieg in Bosnien-Herzegowina und legte den Grundstein für eine föderale Struktur des Landes, bestehend aus der Föderation von Bosnien und Herzegowina sowie der Republika Srpska. Es schuf eine zentrale Regierung mit einer rotierenden Präsidentschaft, die alle Hauptethnien repräsentiert. Trotz der Etablierung von Frieden und der Beendigung der Feindseligkeiten, wird das Abkommen für seine komplexe politische Struktur und die anhaltende ethnische Teilung kritisiert. Es bleibt ein Schlüsselereignis im Balkan.


Kirchenstaat
Gregor IV. (827-844)