Geschichte - Freitag den 3.1.1924

München Zeitensprünge
Freitag den 3.1.1924

Der „Wintergarten“ Königs Max II. wird abgerissen

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München-Graggenau * Der 62 Meter lange, 33 Meter breite und acht Meter hohe „Wintergarten“ Königs Max II. - zwischen dem „Königsbau“ der „Residenz“, dem „Cuvilliés-Theater“ und dem „Nationaltheater“ - wird abgerissen. 

Suchbegriffe

Residenz Königsbau Cuvilliés-Theater Nationaltheater Wintergarten 

Personen

Max II. König | 

Straße

Max-Joseph-Platz

Umgebung

1924 - Der „Wintergarten“ Königs Max II. wird abgerissen

München-Graggenau * Der 62 Meter lange, 33 Meter breite und acht Meter hohe „Wintergarten“ Königs Max II. - zwischen dem „Königsbau“ der „Residenz“, dem „Cuvilliés-Theater“ und dem „Nationaltheater“ - wird abgerissen. 

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26. 6 1870 - Die „Walküre“ wird im „Hof- und Nationaltheater“ uraufgeführt

München-Graggenau * Die „Walküre“ von Richard Wagner wird im „Hof- und Nationaltheater“ uraufgeführt.

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29. 11 1918 - Die zusätzliche Revolutionsfeier für die Verwundeten

München-Graggenau * Die Revolutionsfeier im Nationaltheaster wird für die Verwundeten wiederholt. 

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14. 1 1823 - Der Brand des „Hof- und Nationaltheaters“ und seine Auswirkungen

München-Graggenau * Der Brand des „Hof- und Nationaltheaters“ bringt einen herben Rückschlag für den Bau eines „Max-Joseph-Denkmals“, da nun die notwendigen Mittel vordringlich in den Wiederaufbau der Schaubühne gesteckt werden müssen.

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14. 1 1841 - Im Münchner „Hof- und Nationaltheater“ findet ein „Ringkampf“ statt

München-Graggenau * Im Münchner „Hof- und Nationaltheater“ findet ein „Ringkampf“ statt.  

Gegen den bislang unbesiegten „französischen Herkules“ Jean Dupuis tritt der Meisinger Simmerl an - er ist „Hausknecht beim Faberbräu“.  

Der Simmerl zwingt den Franzosen auf den Boden und kassiert die als Belohnung ausgesetzten 1.000 bayerischen Gulden. 

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1375 - Eine Renovierung der „Franziskaner-Klosterkirche“ wird abgeschlossen

München-Graggenau * Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Münchner Patriziersohns Vinzenz Ridler kann eine umfassende Renovierung der „Franziskaner-Klosterkirche“ abgeschlossen werden.

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Bis zum 20. 3 1802 - Die letzten „Franziskaner“ haben das Münchener Kloster verlassen

München-Graggenau * Auch die letzten „Franziskaner“ haben das Münchener Kloster verlassen.

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14. 1 1823 - Das „Kgl. Hof- und Nationaltheater“ brennt bis auf die Grundmauern nieder

München-Graggenau * Das erst am 12. Oktober 1818 eingeweihte „Kgl. Hof- und Nationaltheater“ brennt bis auf die Grundmauern nieder. 

Während der Aufführung der komischen Oper „Die beyden Füchse“ fängt die Dekoration Feuer. Weil das Löschwasser gefroren ist, müssen die Münchner zusehen, wie eines der größten und modernsten Opernhäuser Europas ein Opfer der Flammen wird.  
Mit dem Wiederaufbau - nach den Plänen von Carl von Fischer - wird Leo von Klenze betraut. 

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14. 1 1806 - Die kirchliche Trauung in der Hofkirche

München-Graggenau * Die Baiern betrachten die Ehe zwischen Eugène Beauharnais und Auguste Amalie schon aufgrund des fehlenden kirchlichen Segens lediglich als Verlobung.

Erst als am 14. Januar die kirchliche Trauung in der Hofkirche folgt, sind die Brautleute aus baierischer Sicht „richtig“ verheiratet. 

Der Erzbischof von Regensburg, Karl Theodor von Dahlberg, übernimmt die Trauungszeremonie.

Am Abend läuten wieder alle Glocken und Kanonenböller werden vor den Toren der Stadt gezündet. Auch die Straßen Münchens sind erneut illuminiert. 

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