Geschichte - den 6.10.1714

Segnung der Dreifaltigkeitskirche

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München-Kreuzviertel * Die Dreifaltigkeitskirche kann vom Dekan Johann Martin Constante von Vestenburg benediziert [= gesegnet] werden.

Die Altäre, die Kanzel und das Abschlussgitter werden in den folgenden beiden Jahren geschaffen. 

Suchbegriffe

Dreifaltigkeitskirche Segnung benediziert 

Personen

Vestenburg Johann Martin Constante von Dekan | 

Straße

Pacellistraße

Umgebung

9 1712 - Richtfest der Dreifaltigkeitskirche

München-Kreuzviertel * Die Dachstühle der Dreifaltigkeitskirche sind gesetzt. Damit kann das Richtfest begangen werden. 

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3 1716 - Maria Anna Lindmayr wird Priorin

München-Kreuzviertel * Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr wird für drei Jahre zur Priorin des Karmelitinnenklosters gewählt. 

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30. 10 1802 - Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Die Klostergebäude an der Rochusstraße sind für den 30. Oktober 1802 zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, werden dann aber um 34.000 Gulden dem Staat als „Pfand- und Leihhaus“ überlassen.

Lediglich das Nutzungsrecht der Dreifaltigkeitskirche erhält die Lateinische Kongregation, von der das Muttergottes-Gnadenbild stammt. 

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22. 6 1657 - Ferdinand Maria legt den Grundstein die Karmelitenkirche“

München-Kreuzviertel * Der Grundstein für die Kirche des „Karmelitenklosters“ neben der „Wilhelminischen Veste“ wird vom jugendlichen Kurfürsten Ferdinand Maria gelegt.

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22. 2 1802 - Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

München-Kreuzviertel * Der Aufhebungskommissär Bernmiller begibt sich zur Bestandsaufnahme ins Karmelitinnenkloster.

Im Konvent leben zwanzig „Schwestern vom regulierten Dritten Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen“ und zwei Novizinnen

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1808 - Die Gruft unterhalb der „Karmeliten-Kirche“ wird geräumt

München-Kreuzviertel * Die Gruft unterhalb der „Karmeliten-Kirche“ wird geräumt.

Das Gebäude wird klassizistisch überarbeitet und dient als „Studienkirche“.

Der Teil des Klosters hin zur heutigen Pacellistraße dient dem „Erzbischöflichen Ordinariat“.

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