Veranstaltung / Stadtführung

Der Druck auf die Demokratie Revolution in München

Donnerstag   21.02.2019    19:00

Zur Demokratiegeschichte in Europa nach dem Ersten Weltkrieg gehört das Aufkommen antiliberaler und autoritärer Bewegungen. Bis heute existieren in Italien, Frankreich und Deutschland Traditionen, die auf das antidemokratische Denken der 20er Jahre verweisen . Nicolas Beaupre, Guilia Albanese und Volker Weiß beleuchten Unterschiede und Gemeinsamkeiten der autoritären Revolten in Europa, damals wie heute. Der Historiker Volker Weiß ist Autor einer international beachteten Studie zur „ Konservativen Revolution". Nicolas Beaupre beschäftigt sich mit der französischen und deutschen Geschichte mit Fokus auf den Ersten Weltkrieg und dessen Folgen. Giulia Albanese erforsc ht die Krise des Italienischen Staates in den 20er Jahren sowie den Ursprung des Faschismus.

Nicolas Beaupre Universite Blaise Pascal, Clermont-Ferrand

Giulia Albanese Universita di Padova

Volker Weiß Historiker und Autor, u.a. DIE ZEIT, Frankfurter Rundschau, Taz, Spiegel-Online


Moderat ion: Pierre Mannet Institut Franco-Allemand/ Sciences Historiques et Sociales, Goethe Universität Frankfurt



Veranstalter Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Datum 21.02.2019
Uhrzeit 19:00
Treffpunkt Institut francais München,
Preis Preis je nach Veranstaltung
Veranstaltungsart Podiumsdiskussion
Veranstaltungreihe Italien, Frankreich und Deutschland: ein inneneuropäischer Vergleich

Kulturreferat der Landeshauptstadt München


München


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