Ein Straßendorf vor den Toren der Stadt
Zur Geschichte der Vorstadt Heidhausen bis zur Eingemeindung 1854
Wilhelm Hermann
Inhaltsverzeichnis
<p><strong>Die große Handelsstraße</strong><br />
Der Coup mit der Isarbrücke<br />
Pflasterzoll und Plachenwägen<br />
Ein Laufen und Rennen<br />
Stickbeil und Schneidbank, Pfriem und Kumtstock<br />
<br />
<strong>Haidhauser Lehm: Der „Baustoff Altmünchens“</strong><br />
Vorstadtberufe und Gewerbe<br />
München brennt<br />
Ziegelhöfe an der Kirchenstraße<br />
Ein „Bauern- und Ziegelmacherdorf"<br />
Eine Ziegelsatzung für die „stat" München und das Dorf„heithausen“<br />
„Feisenharte Klinker“ im Klosterformat<br />
Tonwaren jeder Art<br />
Italienische Spezialisten: Zu Fuß über die Alpen<br />
Kinderarbeit<br />
Die „Madonna della Salute“ und der Ziegelbrenner-Brunnen am Preysingplatz<br />
<br />
<strong>Das Leprosenhaus am Gasteig</strong><br />
„Ein Pfund Pfenning“ für die Sundersiechen<br />
„Sätz und Ordnung der Armen Siechen Leut auff dem Gasteig“<br />
Eine Hausordnung aus dem Jahre 1316<br />
Das Ende des „Siechenhauses"<br />
„Entwurf des Bürgerlichen Lazaretts oder sogenannten Leprosenhauses am Gasteige und dessen Einrichtung“<br />
<br />
<strong>Adel in Haidhausen 1:<br />
Das Schlösschen des Freiherrn von Leiblfing</strong><br />
Haus und Garten als adeliger Sitz<br />
Haidhausen wird verkauft<br />
<br />
<strong>Adel in Haidhausen 2:<br />
Das Preysingschloss</strong><br />
„Springende Wasser“ und ein Drehsesselspiel<br />
Ein Allee zwischen den Bräukellem<br />
„Karossen und Equipagen“<br />
„Sei brav, sonst kommst du zu den Schwestern ins Kloster.“<br />
<br />
<strong>Im 30-jährigen Krieg</strong><br />
6.000 Menschen im Taglohn der Stadt<br />
Reitertruppen und Hussiten<br />
„Die Schweden kommen!“<br />
Lebensmittel, Bier und Brandwein<br />
450.000 Gulden Kontribution<br />
<br />
<strong>„Raubgesindel“ vor den Toren der Stadt</strong><br />
Die „Kaiserlich-königliche Okkupationsarmee“<br />
„Straßenräuber und Kannibalen“: Französische Truppen am Gasteig<br />
Vorspannpferde für Mörser-Geschütze<br />
„Kanonenschüsse auf dem Gasteig“ - Aus den „Eigenständigen Aufzeichnungen“ des kurfürstlichen Hofkammerrats Martin von Poschinger<br />
<br />
<strong>Der Schmied von Kochel und die Erstürmung des Roten Turms</strong><br />
Ein Albtraum<br />
Angriff um sieben Uhr<br />
Bilder und Gedichte<br />
<br />
<strong>Kaserne und Exerzierplatz</strong><br />
Im Niemandsland vor der Stadt<br />
Der Militärholzhof zwischen Preysing- und Kellerstraße<br />
Gefährliche Prostitution<br />
Das Ende des Haidhauser Militärbetriebs</p>
<p><strong>Die Entstehung der Herbergsviertel</strong><br />
„Billig waren die Herbergen nicht!“<br />
Wände und Decken aus Holz<br />
Leistschneider und Sägfeiler<br />
Der Kartenmacher Schmid<br />
Eine gefürchtete Seuche<br />
Cholera-Prozession<br />
<br />
<strong>Gewölbehallen und schattenspendende Bäume: Bierkeller vor 1850</strong><br />
Ein Netz von Lagerstollen<br />
Sommerkeller „Auf den Lüften“<br />
Anton Baumgartner 1822: Großbrand in den Bierkellem auf dem Gasteigberg<br />
Zenger- und Eberlbräu<br />
Großer und Kleiner Wirt<br />
<br />
<strong>Der Einsturz der „steinernen Brücke“ 1813</strong><br />
Gewölbe aus gebrannten Ziegeln<br />
„Die Katastrophe: Alle Töne sind erstorben“<br />
„Nachrichten über den am 13. September heurigen Jahres erfolgten Einsturz mehrerer Joche der hiesigen zweiten Isar-Brücke“<br />
Ein anonymer Augenzeuge berichtet<br />
<br />
<strong>Der Bau der Ludwigsbrücke 1828</strong><br />
Finanzierung durch einen „Bierpfennig“<br />
1782: Päpstlicher Besuch auf dem Gasteig<br />
Einweihung mit Kanonenschüssen<br />
Eine erneute Katastrophe 1899<br />
<br />
<strong>„Der Brudermörder von Haidhausen“ - Eine Original-Kriminal-Geschichte aus dem Jahre 1820</strong><br />
Entlassung aus dem Militär-Verbände<br />
In Ketten gelegt<br />
Bleikugeln und Flintensteine<br />
Eine Kugel durch die Brust<br />
Der Verdacht<br />
Verurteilt<br />
<br />
<strong>Der Johannisplatz: Vom Metzgeranger zum Haidhauser Kirchplatz</strong><br />
Ein außergerichtlicher Kaufvertrag<br />
Ein Platz zum „Spielen und Erholen“<br />
Eine Schule wird eröffnet<br />
Streit um die Johanniskirche<br />
Kanonensalven und Glockengeläute<br />
<br />
<strong>Kranke, Pfründner, Pharmazeuten - Zur Geschichte des Krankenhauses rechts der Isar</strong><br />
Lokale Bedürfnisse<br />
Aderlasser und Bartscherer<br />
Cholera<br />
Die „Barmherzigen Schwestern“ kommen<br />
„Die Zimmer sind finstere Löcher“<br />
Eine neue „Kranken- und Pfründnerabteilung“<br />
Cholera und „Siebziger Krieg“<br />
Telephonanlagen und Motorenräume</p>
<p><strong>Ein Straßendorf vor den Toren der Stadt“.<br />
Eine Beschreibung des dörflichen Haidhausens von Dr. Anselm Martin aus dem Jahre 1837</strong><br />
Eine kurze Einführung<br />
Auszüge aus den Aufzeichnungen des „Gemeinde- und Gerichtsarztes“ Dr. Anselm Martin aus dem Jahre 1837<br />
Die Ortschaft<br />
Anton Baumgartner 1822: Beschreibung der wichtigsten Straßen Haidhausens<br />
Nahrungsquellen<br />
Wohnungen<br />
Kindheit und Jugend<br />
Bauernhöfe an der Kirchenstraße<br />
Lebensweise der Erwachsenen<br />
<br />
<strong>Auf dem Weg zur Eingemeindung</strong><br />
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<strong>Zeittafel Quellenverzeichnis, Literaturverzeichnis, Bildverzeichnis</strong><br />
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