Friedrich Benedikt Wilhelm von Hermann (1795-1868)
Ein Genie im Dienste der bayerischen Könige: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Aufbruch
Pix Manfred, Heydenreuter Reinhard, Krüger Ingo, Ludyga Hannes,
Inhaltsverzeichnis
<p>Zum Geleit</p>
<p>Leihgeber und Fotonachweis</p>
<p>I. Friedrich Benedikt Wilhelm von Hermann (1795-1868): Leben und Werk<br />
1. Kindheit, Jugend, Einstieg in den Beruf und erste Berufserfahrungen (1795-1827)<br />
<em> Von Manfred Pix</em><br />
Einleitung<br />
Kindheit und Jugend in Dinkelsbühl<br />
„Verlust der Jugend" im peripheren Dinkelsbühl: Schreiber in einer staatlichen Mittelbehörde<br />
Wiedergewinnung der Jugend in der Universitätsstadt Erlangen: Abitur und Studium der<br />
Kameralwisssenschaften<br />
„Entschluß, sich dem Lehrfache zu widmen": Studium in Würzburg<br />
Studienabschluß an der Universität Erlangen 2<br />
Erste pädagogische Berufserfahrungen als Unternehmer und Lehrer einer Privatschule in Nürnberg<br />
Erste pädagogische Studienreise<br />
Promotion in Erlangen<br />
Lehrer an der Privaterziehungsanstalt<br />
Übernahme in den bayerischen Staatsdienst: Lehrer der Mathematik am Gymnasium in Erlangen <br />
Zweite pädagogische Studienreise<br />
Öffentliche Verteidigung und Druck seiner Dissertation zur Bestätigung seiner Promotion<br />
Habilitation und Privatdozent an der Universität in Erlangen<br />
Ein- und Ausstieg: Beginn und vorläufiges Ende einer akademischen Berufslaufbahn: Privatdozent an<br />
der Universität Erlangen <br />
Zwischen zwei Stühlen niedersetzen": Hin- und hergerissen zwischen Erlangen und Nürnberg,<br />
zwischen „Gymnasium und Universität", zwischen Mathematik und Kameralistik:<br />
Die Arithmetik, die höhere Besoldung, siegt<br />
Endlich Aufstieg im bayerischen Staatsdienst und Verbreiterung der pädagogischen Berufserfahrung:<br />
Professor der Mathematik am reorganisierten Gymnasium Nürnberg<br />
Weiterer Aufstieg im bayerischen Staatsdienst und Verbreiterung der pädagogischen Berufserfahrung:<br />
Professor der Mathematik und der Logik am neu geschaffenen Lyzeum Nürnberg<br />
Die Frucht „vieljähriger sorgfältiger Beobachtung" und „vielfacher Versuche": Ein eigenes „Lehrbuch<br />
der Arithmetik und Algebra" - eine „Schulgrammatik in der Mathematik", ein „Handbuch für den<br />
Schüler"<br />
Die Frucht langjähriger schulpädagogischer Erfahrung: Eine Schulrede und ein Schulprogramm über<br />
leitende Fragen zu Bildung, Erziehung und Unterricht<br />
Nebentätigkeit im Dienste der Stadt und weitere Verbreiterung der pädagogischen Berufserfahrung:<br />
Lehrer der Mathematik an der neu errichteten Polytechnischen Schule in Nürnberg<br />
Ein Intermezzo: Heiratsgedanken<br />
Die Frucht langjähriger Erfahrung in praktisch-technischer Erziehung und Unterricht und zweier<br />
technologischer Studienreisen: Zwei Hefte „über polytechnische Schulen"<br />
2. Weitere berufliche Laufbahn, Höhepunkt und Alter (1827-1868)<br />
<em>Von Manfred Pix, Reinhard Heydenreuter und Ingo Krüger</em><br />
Professor in München <br />
Nationalökonom<br />
Bayerische Akademie der Wissenschaften<br />
Staatsbeamter<br />
Industrieausstellungen<br />
Statistiker <br />
Reform der Generalbergwerks- und Salinenadministration<br />
Zoll- und Münzwesen<br />
In der Frankfurter Nationalversammlung<br />
Parlamentarier in München<br />
Der (Wirtschafts-)Politiker<br />
Gutachter der bayerischen Könige<br />
Hermann als Unternehmer<br />
In der Münchener Gesellschaft<br />
Familiäres - Lebensabend</p>
<p>II. Zeittafel</p>
<p>III. Friedrich Benedikt Wilhelm von Hermann<br />
Vorrede zu: „Staatswirthschaftliche Untersuchungen", München 1832 [1831], S. 1-8</p>
<p>IV. Verzeichnis der Exponate</p>
<p>V. Literatur (Auswahl)</p>