Geschichte mit Zukunft
100 Jahre Stadt Penzberg in Oberbayern
Heydenreuter Reinhard
Inhaltsverzeichnis
<ul>
<li>Vorwort</li>
<li>Vorwort des Autors</li>
</ul>
<p>ln den Tiefen der Geschichte</p>
<ul>
<li>Dunkle Vorzeit: die Kelten und Römer</li>
<li>Die unbekannten Vorfahren: Christianisierung, Bistumsgrenzen und Kirchenorganisation</li>
<li>Von den Karolingern zu den Wittelsbachern: bayerische Geschichte</li>
<li>Adel in der Umgebung von Penzberg und sein früher Niedergang: die Geheimnisse des Schlossbichls</li>
<li>Das weltberühmte Kloster Benediktbeuern und Penzbergs bescheidene Anfänge</li>
<li>Penzbergs „Geburtsurkunde“ aus dem Jahr 1275</li>
<li>Albero von Bruckberg: das absonderliche Leben des ersten namentlich bekannten Penzbergers</li>
<li>Die Klosterfrauen aus München und der jüngere Albero von Bruckberg</li>
</ul>
<p>Bäuerliches Leben</p>
<ul>
<li>Unter dem Krummstab ist gut leben? Untertanenalltag</li>
<li>Obrigkeiten: Benediktbeurer Klosterrichter und Weilheimer Landrichter</li>
<li>Das erste Gesetzbuch für Penzberg: die Ehaftordnung des Klostergerichts Benediktbeuern von 1534</li>
<li>Penzbergs Verbindung zur großen Welt:</li>
</ul>
<p>Lebensader Loisach</p>
<ul>
<li>Die Penzberger Grundherren: das Kloster Benediktbeuern und das Münchner Angerkloster St. Clara</li>
<li>Die ehemaligen Besitzungen des Klosters Benediktbeuern in Penzberg</li>
<li>Dauerstreit: die Grenzen zwischen den Gütern der Klarissen und dem Klostergericht Benediktbeuern</li>
<li>Penzberg: ein Bauernhof des Klosters Benediktbeuern und seine Geschichte</li>
<li>Der älteste Ortsteil von Penzberg?</li>
</ul>
<p>Das reiche Rain (Männ)</p>
<ul>
<li>Schönmühl</li>
<li>Edenhof (Ehrenhof)</li>
<li>St. Johannisrain</li>
<li>Nantesbuch (Zum Fritzen)</li>
<li>Zist</li>
<li>Oberhof</li>
<li>Promberg</li>
<li>Zachenried (Zum Zächen)</li>
<li>Achrain</li>
<li>Das Klarissenkloster St. Clara bei St. Jakob am</li>
</ul>
<p>Anger in München und sein Besitz im Nonnenwald</p>
<ul>
<li>Nonnenwald (Oberwald)</li>
<li>Innerer und Äußerer Haslberg und Sigrichsberg: eine Ortsbestimmung</li>
<li>Reindl (Vorderer, Äußerer Haslberg) und die Geheimnisse des Sigrichsbergs</li>
<li>Wölfl (Wolfbauer, Innerer, Unterer,</li>
</ul>
<p>Niederer Haslberg)</p>
<ul>
<li>Heinz (Mittlerer, Innerer Haslberg)</li>
<li>Kirnberg</li>
<li>Die drei Höfe im Wald: Vordermeir, Steigenberg, Fischhaber</li>
<li>Vordermeir (Vo(r)dermaier, Voderhof)</li>
<li>Steigenberg</li>
<li>Fischhaber</li>
<li>Hub</li>
<li>Daser</li>
</ul>
<p>Geschichte und Geschichten im Penzberger Pfaffenwinkel</p>
<ul>
<li>Die Neuzeit beginnt: Kriegsfurie und barockes Bauen im Pfaffenwinkel</li>
<li>Erste Bergbauversuche ab 1553</li>
<li>Bäche und Weiher</li>
<li>Stiftungen machen Genies. Penzbergs berühmtester Sohn: Joseph Anton Carl aus Edenhof</li>
<li>Karl Meichelbeck und die Geschichte Penzbergs</li>
<li>Mathias von Flurl und seine Penzberger Experimente</li>
<li>Die Anfänge von Maxkron</li>
</ul>
<p>Gemeindebildung und Entwicklung des Bergbaus</p>
<ul>
<li>Das Ende der Klosterherrlichkeit: die Säkularisation von 1803</li>
<li>Die Kommune entsteht: Aus einem Dutzend Bauernhöfen wird eine Gemeinde</li>
<li>Im neuen Bayern: St. Johannisrain als Teil des Königreichs Bayern - Bauern und Bauernkönige</li>
<li>Die Eichthals führen Penzberg mithilfe der Kohle ins Industriezeitalter</li>
<li>Neue Perspektiven: Die Eisenbahn erreicht Penzberg</li>
</ul>
<p>Industrielle Dimensionen: Penzberg und die „Oberbayerische Aktiengesellschaft für Kohlenbergbau“</p>
<ul>
<li>Penzberg, Bayern und die Weltgeschichte</li>
<li>Liberalisierung im Bergbau: das bayerische Berggesetz von 1869</li>
<li>Das internationale Kapital entdeckt Penzberg: die „Oberbayerische Aktiengesellschaft für Kohlenbergbau“</li>
<li>Die Arbeiterkolonie entsteht</li>
<li>Kampf um die Schulen</li>
<li>Widerstand der „Bauernkönige“ gegen die armen Zuwanderer</li>
<li>Fremd im eigenen Land: Heimatrecht und Bürgerrecht</li>
<li>Ein Klein-Österreich in Oberbayern</li>
<li>Parteien und Gewerkschaften</li>
<li>Maifeiern: Arbeiterhoffnungen und kleine Proteste</li>
<li>Penzberg - das Vereinsparadies</li>
<li>Trachtenvereine - eine Penzberger Spezialität</li>
<li>Keine bayerische Gemeinde ohne Schützenverein</li>
<li>Sangesfreudiges Penzberg</li>
<li>Sportliches Penzberg</li>
<li>Gastwirtschaften und Penzbergs gesellschaftliches Leben</li>
<li>Fahrräder und Fahrradvereine</li>
<li>Penzberg wächst und wächst - Wohnungsnot</li>
<li>Eisenbahn und Post</li>
<li>Kirchliche Verhältnisse</li>
<li>Penzberg hungert: Die Lebensmittel- und Bierpreise steigen</li>
<li>Konsumverein Penzberg</li>
<li>Mutterschutzverein</li>
<li>Der Bergarbeiterstreik von 1910</li>
<li>1911: Aus der Gemeinde St. Johannisrain wird die Gemeinde Penzberg</li>
<li>Penzberger Freizeitvergnügen: der Kinematograph</li>
<li>Penzberg und die Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ in Sindelsdorf</li>
</ul>
<p>Die Welt gerät aus den Fugen: Weltkrieg und Revolution</p>
<ul>
<li>Der Erste Weltkrieg</li>
<li>Die Penzberger Bergleute im Krieg</li>
<li>Hunger und Rationierung</li>
<li>Konflikte im Bergwerk</li>
<li>Das Bergwerk im Krieg</li>
<li>Die „Lohnbewegung“ in den Jahren 1917 und 1918</li>
<li>Städtische Finanzen im Weltkrieg</li>
<li>Notgeld</li>
<li>Revolution</li>
<li>Die Herrschaft der Räte 120 Stadterhebung als Befreiung 122 Kommunalwahlen 1919</li>
<li>Ein Wappen und eine Flagge für die junge Stadt</li>
<li>Feiern in trüben Zeiten: die Kriegerehrung und die Stadterhebungsfeier am Ostermontag 1919</li>
</ul>
<p>Vom Leben in einer Industriestadt: Weimarer Republik und „Drittes Reich“</p>
<ul>
<li>Kommunalpolitik seit 1919</li>
<li>Wacklige Aussichten: das Bergwerk nach dem Ersten Weltkrieg</li>
<li>Wasserkraftwerk Schönmühl</li>
<li>Irrungen und Wirrungen und schönes Bauen: Penzberg in den Jahren zwischen 1919 und 1933</li>
<li>Triumph der Genossenschaftsidee: neue Stadtviertel entstehen</li>
<li>Der Stadtrat 1924 und 1929</li>
<li>Schneller Aufstieg und schnelles Ende: die KPD in Penzberg</li>
<li>Dunkle Zeiten: Penzberg im „Dritten Reich“</li>
<li>Der Penzberger Vikar Karl Steinbauer: ein unbeugsamer Feind der Nationalsozialisten</li>
<li>Arbeitsalltag während des „Dritten Reichs“</li>
<li>Kommunistischer Widerstand: das abenteuerliche Leben des Josef Raab</li>
<li>Kriegsende in Penzberg: die Penzberger Mordnacht</li>
</ul>
<p>Nachkriegszeit in Penzberg</p>
<ul>
<li>1Kriegsende und amerikanische Besatzung</li>
<li>Evakuierte, Displaced Persons, Flüchtlinge, Vertriebene</li>
<li>Die Ära des Bürgermeisters Anton Prandl</li>
<li>Eine Stadt erholt sich: die Nachkriegszeit</li>
<li>Kohle wird gebraucht: das Bergwerk in der Nachkriegszeit</li>
<li>Das Bergwerk schwächelt</li>
<li>Alles aus? Das Ende des Bergbaus</li>
<li>Wehmütiger Rückblick: vom Stolz der Bergleute</li>
</ul>
<p>Das Leben nach dem Bergwerk oder: eine Stadt auf dem Weg in die Zukunft</p>
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<li>Omnibusse: die MAN als Retterin Penzbergs</li>
<li>Boehringer Mannheim: die Erfolgsgeschichte des Gurt Engelhorn</li>
<li>Eine Stadt im Glück: Chemie statt Kohle - Roche kommt nach Penzberg</li>
<li>Bauliche Vergangenheitsbewältigung: Stadtsanierung und Stadtverschönerung</li>
<li>Unabdingbar: Krankenhaus, Rotes Kreuz, Feuerwehr</li>
<li>Lebensnotwendige Infrastrukturen:</li>
</ul>
<p>Beispiel Wasser und Abwasser</p>
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<li>Soziale Infrastrukturen: helfen, bilden, ausbilden</li>
<li>Große Erfolge im schwierigen Gelände: das Penzberger Kulturleben</li>
<li>Gesellschaftsleben - Vereine - Theater</li>
<li>Gewinne und Verluste der Heimat: „Troadstadl“, „Staltacher Hof ‘ und „Höckhaus“</li>
<li>Ein überregionales Vorzeigeobjekt: das „Islamische Forum Penzberg“</li>
<li>Geniale Idee: Freizeitgelände Berghalde</li>
<li>Kraftzentrum Penzberg und sein Lebenselixier Sport</li>
<li>Penzberg: Internationaler und europäischer geht es nicht mehr</li>
<li>Der Blick nach Deutschland und Europa: Städtepartnerschaften</li>
<li>Symbol für das „Stirb und Werde“ einer Industriestadt: der Stadtplatz</li>
<li>Der Penzberger an sich: ein Definitionsversuch</li>
<li>Das Penzberg von heute: Die Bürgermeister Kurt Wessner, Hans Mummert und Elke Zehetner gestalten ihre Stadt</li>
<li>Geschichte mit Zukunft: die Stadt auf dem Weg ins 21. Jahrhundert</li>
</ul>
<p>Zeittafel zur Geschichte von Penzberg</p>
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<li>Zeittafel zur Geschichte von Penzberg</li>
<li>Gemeindevorsteher und Bürgermeister von St. Johannisrain und Penzberg</li>
</ul>
<p>Anhang</p>
<ul>
<li>Anmerkungen</li>
<li>Literatur</li>
<li>Archivalien</li>
<li>Abkürzungsverzeichnis</li>
<li>Abbildungsnachweis</li>
</ul>