Caféhäuser München
Geschichte(n) aus drei Jahrhunderten
Riedl-Valder Christine
Inhaltsverzeichnis
<p><strong>Vorwort</strong></p>
<p><strong>".....</strong><em>ordentlich konzessionierte und berechtigte Caffeesieder" </em><strong>-<br />
Die ersten Kaffeeköche und -trinker in München</strong></p>
<ul>
<li>Baierwein und Biersuppe: Der Getränkekonsum der Münchner seit dem Mittelalter</li>
<li>Von der Bürgerstadt zur Fürstenresidenz - Der Niedergang von Handel und Gewerbe in München ab dem 17. Jahrhundert</li>
<li>„La moda italiana“ am Münchner Hof</li>
<li>Die Anfänge bürgerlicher Kaffeekultur in München</li>
<li>Kleine Kaffeekunde</li>
</ul>
<p><strong>".....</strong><em>unstreitig die Ursache für so viele körperliche Erschlappungen</em><strong>"<br />
Zögerliche Ausbreitung der Cafehauskultur im 18. Jahrhundert </strong></p>
<ul>
<li>Die Widersacher des Cafegewerbes</li>
<li>Geschäfte mit Kaffeegeschirr - Die Nymphenburger Porzellanmanufaktur</li>
<li>Fürstliche Kulturpolitik im Zeichen der Aufklärung </li>
<li>Das erste italienische Cafehaus am Hofgarten</li>
<li>Cafes - Orte der bürgerlichen Emanzipation</li>
<li>Unterhaltung, Gesellschaftsspiele und Lektüre</li>
<li>Umschwung im Kaffeehandel: Das Aufkommen der Surrogate</li>
</ul>
<p><strong>".....</strong><em>lang die Welt nicht ihren Gusto verändert, so wird sie auch nicht ohne Caffeehaus verbleiben." </em><br />
<strong>Kaffee wird zum Volksgetränk</strong></p>
<ul>
<li>Der Aufschwung der Gastronomie</li>
<li>Das Elitecafe „Tambosi“</li>
<li>Der „Postillon d’amour“ und der letzte Hofnarr - <em>Stammgäste </em>des „Tambosi“</li>
<li>Wachsende Vielfalt </li>
<li>Die Cafehausszene im Spiegel der Kritik </li>
<li>Kaffeehaus, <em>Cafe </em>oder Cafefiaus?</li>
<li>Bekannte Münchner Cafetiers </li>
<li>Münchner Ausflugscafes</li>
<li>Herstellung und Verkauf des RöstKaffees</li>
</ul>
<p><strong>".....</strong><em>ein Raum, wie ihn kein anderes öffentliches Etablissement besitzt."</em><br />
<strong>Die Palastcafes der Prinzregentenzeit</strong></p>
<ul>
<li>Gastronomie in großen Dimensionen</li>
<li>Das „Cafe-Restaurant Luitpold“ - Exklusive Treffpunkte der Geselligkeit</li>
<li>Kajfeeköchinnen, Kellnerinnen und „Wassermadln“</li>
<li>Die Arbeitsbedingungen des ureiblichen Seruicepersonals</li>
<li>Münchner Cafehausliteraten</li>
<li>Das Münchner Cafehausleben um die Jahrhundertwende</li>
</ul>
<p><em>„Was zusammengehörte und zueinanderstrebte, fand sich in den Cafehäusern ..." </em><br />
<strong>Zentren des Gesellschaftslebens</strong></p>
<ul>
<li>Lokale der Arbeiter und Angestellten </li>
<li>Varietetheater- und Konzertcafes </li>
<li><em>Cafehäuser im </em>Wiener Stil</li>
<li>Treffpunkte der Münchner Boheme</li>
<li>Das „Cafe Stefanie“ - Stammlokal der Literaten, Künstler, Studenten und Schachspieler </li>
<li>Die Cafehausszene während und nach dem</li>
<li>1. Weltkrieg / Neuerungen in der Kajfeezubereitung</li>
<li>Der Kaffeehandel bis zum 2. Weltkrieg</li>
</ul>
<p><em>„Eine Oase ... voller vergnügter Geister"</em><br />
<strong>Cafehäuser nach dem 2. Weltkrieg bis ins neue Jahrtausend</strong></p>
<ul>
<li>Erste Wieder- und Neueröffnungen</li>
<li>Kaffeehandel und -preise nach dem 2. Weltkrieg</li>
<li>Münchner Cafehäuser der 1950er-Jahre</li>
<li>Espresso, Cappuccino & Co</li>
<li>Eine neue Kneipenkultur </li>
<li>Die wirtschaftliche Bedeutung des Kaffeeanbaus </li>
<li>Kaffeetrinker weltweit / Trends der letzten Jahre</li>
</ul>
<p><strong>Anhang</strong></p>
<ul>
<li>Cafehäuser in München - eine Chronologie</li>
<li>Register der Cafes</li>
<li>Literatur in Auswahl</li>
<li>Bildnachweis</li>
<li>Dank</li>
</ul>