München und das Auto
Verkehrsplanung im Zeichen der Moderne
Winterstein Axel
Inhaltsverzeichnis
<p>Der Traum vom Verkehrsfluss: Man fährt Fahrrad</p>
<p>Die Anfänge: Als München Verkehrsgerecht wurde</p>
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<li>Ein neuer Weg am Neuhauser Tor</li>
<li>Der Coup des Benjamin Thompson</li>
<li>Von Napoleon und vom Oktobefest</li>
<li>Die Rumford-Chaussee: Ein Altstadtring anno 1796</li>
</ul>
<p>Das 19. Jahrhundert: Auf dem Weg zum Verkehrsmix</p>
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<li>Eisenbahn im „Lustgarten“</li>
<li>Lokomotiven im Englischen Garten</li>
<li>„Thürme, welche die Passage behindern“: Wie das Isartor dem Verkehr trotzte</li>
<li>Ein „neues München“: Priorität der Verkehrswege</li>
<li>Ring-Chance vertan / Böllerschüsse für die Tram</li>
<li>Die „Elektrische“: Ein „interessantes Schauspiel“</li>
<li>Neue Brücken: Die Giesinger drängten</li>
<li>Wie München das erste Auto erlebte</li>
<li>Der Motor des Münchner Uhrmachers</li>
<li>„Ersatz fir Wagen mit Pferden“</li>
<li>Die erste Motorradfabrik in München</li>
</ul>
<p>Das 20. Jahrhundert beginnt: „Auftrag" für eine U-Bahn</p>
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<li>Otto Julius Bierbaum im Auto auf dem Gotthard</li>
<li>Marksteine und Kuriosa der Münchner Auto-Geschichte</li>
<li>Bayern als Straßenbaupionier: Beton im Forstenrieder Park</li>
<li>Herr Petuel und die ersten Motorbusse</li>
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<p>Die 1920er-Jahre: Folgenreiche Vorarbeiten</p>
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<li>„Kraftwagenbahn“ durchs Vilstal</li>
<li>Das Auto im Schlepp der Reichsbahn</li>
<li>Die ersten Münchner „LichtVerkehrszeichen“</li>
<li>Die „Autostrada“ des Signor Puricelli</li>
<li>„Heraus aus unserem Straßenelend“</li>
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<p>Die 1930er-Jahre: Autogerecht (fast) ohne Autos</p>
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<li>„Kraftfahrt tut Not“</li>
<li>Der Lebensivunsch des Fritz Todt</li>
<li>Auf dem Weg zum Volkswagen: Der „Laubfrosch“ im Deutschen Museum</li>
<li>„Deutsche Arbeiter, fanget an“: Spektakel bei Unterhaching</li>
<li>„Unnütze Vorgärten“: München wurde Autogerecht</li>
<li>Brückenschlag am Rosenheimer Berg</li>
<li>Autosfast bis zum Marienplatz</li>
<li>„Haarsträubende Verhältnisse“: Die meist- befahrene Brücke</li>
<li>Die Straße des Generals: „Würdiger Anfahrtsweg“</li>
<li>„Vorübergehende Lösung“ auf Dauer und „Großzügige Verkehrsgesichtspunkte“</li>
<li>Champignonzucht im U-Bahnschacht</li>
<li>Vom „Kohlrabi- Express“ und „Ruinenschleicher“</li>
</ul>
<p>Die Nachkriegszeit: Frühe Festlegungen</p>
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<li>„Verkehrsnotwendigkeiten“ schon 1945 im Visier</li>
<li>Stadtbaurat Karl Meitinger: Vorschläge zum Wiederaufbau</li>
<li>Ein Ring um die Altstadt: „Übermächtigen GroßlastVerkehr abfangen“</li>
<li>Baulinien-Konfusion: „Skandal“ in der Kapuzinerstraße</li>
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<p>Der Marienplatz im Fadenkreuz des Verkehrs</p>
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<li>Wimmers Vision: „Dann bleiben die Stinkkarren halt stehen“</li>
<li>Ein Wettbewerb für den Marienlatz: „Einbruch des Verkehrs hinnehmen“ </li>
<li>Hochhäuser am Viktualienmarkt</li>
<li>Die Jury bei einer Tasse Kaffee: „Keine brauchbaren Ideen“</li>
<li>„Straßen der Innenstadt für den Verkehr sperren“: Der Zeit weit voraus</li>
<li>„Abschnürung durch das Alte Rathaus“: Wie OB Wimmer den Abbruch verhinderte</li>
<li>Auch die Besatzungsmacht sprach mit am Marienplatz</li>
</ul>
<p>Eine Straße über den Friedhof</p>
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<li>„Vom Verkehrspolizeilichen Standpunkt aus..."</li>
<li>„Verkehrsnasenbohrer“: Wie der Referent den Friedhof rettete</li>
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<p>Die 1950er-Jahre: „800 Jahre Münchner Verkehr" gefeiert</p>
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<li>Wir Wunderkinder: Das Auto als „heilige Kuh“</li>
<li>„Kampf den Verkehrsrammeln“ / Der „Stern“, der niemals strahlte</li>
<li>„Parallelrampen“ und „Zwillingsbrücke“</li>
<li>Ring-Start an der Brudermühlbrücke</li>
<li>Der Harras: Von der Verkehrsdrehscheibe zur Flaniermeile</li>
<li>Münchner Stadtbaurat in Istanbul</li>
</ul>
<p>Die 1960er-Jahre: Häuserzeilen „zur Disposition gestellt"</p>
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<li>„Der Karajan der Verkehrsplanung“</li>
<li>„Komplizierte Knotenpunkte“ / Wortkosmetik und Goethetunnel</li>
<li>Machtkampf der Verkehrsplaner: OB Vogel „einigermaßen ratlos“ </li>
<li>Ein Professor aus Kiel: „Gefahrloses Durchwandern der Altstadt“</li>
<li>Hochstraßen „mit Blick auf die Silhouette des Stadtkerns“</li>
<li>Gefahr für zehn Standl auf dem Viktualienmarkt</li>
<li>„Ein gewisses Grauen“: Wie der Trassenstreit beigelegt wurde </li>
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<p>Was der Plan gebracht und nicht gebracht hat</p>
<p>Öffentliche Proteste: Erfolge und Grenzen</p>
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<li>„Proteststürme umtoben den Markt“</li>
<li>„Tunnel-Kampf“ um das Prinz-Carl-Palais</li>
<li>„Debakel eines Wettbewerbs“</li>
<li>Sendlinger Berg: Der Plan, der vernebelt wurde</li>
</ul>
<p>Die 1970er-Jahre: Zielkorrekturen</p>
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<li>Alter Plan „der Streichung anheimgefallen“</li>
<li>Nach Paris des Lernens wegen</li>
<li>Münchner U-Bahn: 103 Kilometer, 100 Haltestellen</li>
</ul>
<p>Die 1990er-Jahre: Kein „Hochhaus-Wildwuchs"</p>
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<li>Als bei Georg Kronawitter „die Alarmglocken schrillten“</li>
<li>Für die Radler: „Ruhenden Verkehr heraus aus der Altstadt“</li>
</ul>
<p>Das neue Jahrtausend: Sommermärchen und SchienenVerkehr</p>
<ul>
<li>Eine Tram durch fünf Stadtbezirke</li>
<li>2. Stammstrecke per „Jahrhundert- Knopf“</li>
<li><em>Zwei neue </em>Röhren in der Tiefe</li>
<li>Der Mitdere Ring ging unter die Erde</li>
<li>Münchner Tunnel-Seligkeit</li>
</ul>
<p>Der Verkehr der Zukunft: Digital und ICx mit Fahrradabteil</p>
<p>Anhang</p>
<p>Danksagung / Literatur / Bildnachweis</p>