Blutige Romantik
200 Jahre Befreiungskriege
Bauer Gerhard, Pieken Gorch, Rogg Matthias
Inhaltsverzeichnis
<ul>
<li>Matthias Rogg<br />
Grußwort</li>
<li>Christian Baptiste<br />
Grußwort</li>
<li>Gorch Pieken<br />
Vorwort</li>
<li>Gerhard Bauer<br />
Napoleon war kein Romantiker...</li>
<li>Hans-Ulrich Thamer<br />
Die Schrecken des Krieges und die Legitimation des Krieges durch die Nation. Kriegswahrnehmung und Kriegsdichtung während der Befreiungskriege</li>
</ul>
<p>GEWALT UND WAFFEN</p>
<ul>
<li>Pierre 0. Juhel<br />
1813 - Das Jahr eines Weltkriegs?</li>
<li><span style="line-height: 1.6em;">Pierre 0. Juhel<br />
Die Truppen des Rheinbunds im Jahr 1813</span></li>
<li>Pierre 0. Juhel<br />
Die wichtigsten Schlachten des Jahres 1813</li>
<li>Pierre O. Juhel<br />
Dresden 1813</li>
<li>Robert Rill<br />
Die belagerte Festungsstadt in den deutschen Befreiungskriegen</li>
<li>Heinz Stübig<br />
<span style="line-height: 1.6em;">Die preußischen Reformen: ein »bürokratisch kontrolliertes Programm«</span></li>
<li>Frank Wernitz<br />
»Der Soldat mit dem Generale ganz gleich;...«<br />
Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte des Eisernen Kreuzes</li>
<li>Bernhard Wenning<br />
Schwarzenberg und Radetzky.<br />
Zwei Österreicher im Befreiungskrieg</li>
<li>Gerhard Bauer<br />
»Wild und verwegen« oder »still und verlegen«? Preußische und deutsche Freikorps 1813-1815</li>
<li>Thoralf Rauchfuß<br />
»Doch ich müsste mich schämen, ein Mann zu heißen...«<br />
Über verkleidete Kämpferinnen der Befreiungskriege</li>
<li>M.Götz<br />
Königlich Bayerische Nationalgarde und Landwehr zur Zeit der Befreiungskriege</li>
</ul>
<p>EREIGNIS</p>
<ul>
<li>Dominic Lieven<br />
Die Rolle des zaristischen Russlands und seiner Armee beim Sieg über Napoleon</li>
<li>Helmut Grieser<br />
»Was will auf deinen Feldern denn der Russe, Deutschland? Dir beistehn!«<br />
Russlands Beitrag 1813 aus preußisch-deutscher Sicht</li>
<li>Alfred Plischnack<br />
»Sie sind alle verrückt und gehören ins Narrenhaus.«<br />
Österreich und seine Alliierten im Kampf gegen Napoleon 1813/1814</li>
<li>Lutz Reike<br />
»Meine besten, meine teuersten Freunde sind Franzosen...«.<br />
Aus dem Leben der sächsischen Gräfin Auguste Charlotte von Kielmannsegge</li>
</ul>
<p>KUNST UND KULTUR</p>
<ul>
<li>Christoph Jürgensen<br />
Poetische Mobilmachung.<br />
Der deutsche Lyriker im Feld</li>
<li>Justus H. Ulbricht<br />
Körner reloaded oder: Helden sterben nie!?</li>
<li>Barbara Schock-Werner<br />
Der Kölner Dom in französischer Zeit</li>
<li>Helmut Börsch-Supan<br />
»...dem Stillen, Frommen, Tapfern«.<br />
Das Bild Scharnhorsts bei Künstlern seiner Zeit</li>
<li>Christina Grummt<br />
Caspar David Friedrichs Aufenthalt in Krippen im Jahr 1813</li>
<li>Friedrich Dieckmann<br />
Kriegsmusik und Friedenspreis.<br />
Beethoven in den antinapoleonischen Kriegen</li>
<li>Claudia Terne<br />
Schlachtenrufe, Schlachtengesänge und Schlachtenmusik. Die Napoleonischen Kriege in der Lieddichtung und in der Programmmusik</li>
<li>Manfred Franz Heidler<br />
Musik und Erinnerung: »1813« und der (militär-)musikalische Nachhall</li>
<li>Andrea Sylvia Thadewald<br />
Mode zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Entwicklung und Charakter</li>
<li>Moeata Rey<br />
»Ein Soldat von 1813«.<br />
Der lothringische Pazifismus von Erckmann-Chatrian</li>
<li>Albrecht Viertel<br />
Schreiende Bäume. Schaurige Erinnerungsorte</li>
</ul>
<p>ERINNERUNG UND GEDÄCHTNIS</p>
<ul>
<li>Sabine Ebert<br />
Auf der Suche nach Wahrheit.<br />
Die Völkerschlacht als Romanstoff: kein Heldenepos, sondern ein Buch wider den Krieg</li>
<li>Wolfgang Koller<br />
Sturm über Deutschland.<br />
»Franzosenzeit« und Befreiungskriege im deutschen Spielfilm</li>
<li>Matthias Rogg<br />
»Ein Ruhmestempel der deutschen Art«. Das Leipziger Völkerschlachtdenkmal</li>
<li>Isabell Bretsch<br />
Möglichkeiten und Grenzen des Reenactments der napoleonischen Epoche</li>
</ul>
<p>ANHANG</p>
<ul>
<li>Chronologie 1789-1815</li>
<li>Personenregister</li>
<li>Abkürzungen</li>
<li>Autoren</li>
<li>Impressum</li>
<li>Bildnachweis</li>
</ul>
<h2>Katalog</h2>
<ul>
<li><span style="line-height: 1.6em;">Vorwort</span><br />
Gerhard Bauer</li>
<li>Leihgeber</li>
</ul>
<p><br />
KRIEGSBILDER<br />
<br />
KRIEGSROMANTIK<br />
<br />
KRIEGSPARTEIEN</p>
<ul>
<li>Frankreich</li>
<li>Heere der Koalition</li>
</ul>
<p><br />
KRIEGSALLTAG</p>
<ul>
<li>Leben im Feld</li>
<li>Verheerung und Überlebenskampf -</li>
<li>Soldaten und Zivilbevölkerung</li>
<li>Kampf und Schlachtentod</li>
<li>Verwahrlosung, Krankheit,</li>
<li>Verwundung, Gefangenschaft</li>
<li>Biografien</li>
</ul>
<p><br />
KRIEGSERINNERUNGEN</p>
<ul>
<li>Deutschland</li>
<li>Frankreich</li>
<li>Erinnerungskultur 1913</li>
<li>»All die schönen Schlachten« -</li>
<li>Das Heer der Reenactors</li>
</ul>
<p><br />
KRIEG EN MINIATURE</p>
<ul>
<li>Dioramen</li>
<li>Modelle und Figuren</li>
</ul>
<p>ANHANG</p>
<ul>
<li>Personenregister</li>
<li>Abkürzungen</li>
<li>Autoren</li>
<li>Impressum</li>
<li>Bildnachweis</li>
</ul>