Ein stummer Hund will ich nicht sein
Der Apfelpfarrer Aigner im Portät
Holzheimer Gerd
Inhaltsverzeichnis
<ul>
<li>Der Weg zu Korbinian Aigner<br />
Ein Lebenslauf in Bildern<br />
Das Holzland<br />
Kindheit und Jugend</li>
<li>Gründung des Obstbauvereins von Hohenpolding<br />
Aigner will kein Großbauer werden</li>
<li>Schulen: eine harte Schule des Lebens<br />
Korbinian Aigner wird Pfarrer und eckt an</li>
<li>Hohenbercha, Pfarrer Aigners zweite Heimat<br />
Der lange braune Schatten</li>
<li>Ankunft der ersten Häftlinge im KZ Dachau<br />
Das Attentat des Georg Elser und seine Folgen<br />
Korbinian Aigner über den Attentatsversuch<br />
Das Unheil nimmt seinen Lauf</li>
<li>Was Aigner dagegensetzt<br />
Die Priesterbaracken<br />
Die Priesterweihe von Karl Leisner im KZ</li>
<li>Aigner und Elser in Nachbarschaft im KZ Dachau<br />
Die Plantage<br />
Todesmarsch<br />
Die Heimkehr nach Hohenbercha</li>
<li>Wie kann man erinnern?<br />
Verantwortung<br />
Erinnerung nach vorne<br />
Die Denkmäler zum Todesmarsch</li>
<li>Aufarbeitung<br />
Treffen mit anderen KZ-Häftlingen<br />
Der Weg des Korbinian Aigner nach der Befreiung<br />
Gedenken an Pfarrer Aigner</li>
<li>Aus der Pomologie<br />
Heimat Apfelkammer<br />
Die Apfel- und Birnenbilder<br />
Dapsul von Rosenobel und Korbinian Aigner: zwei Pfarrer als Liebhaber der Freude<br />
Dem Himmel so nah<br />
Vergebung</li>
<li>Besuch</li>
<li>Literaturverzeichnis<br />
Dank<br />
Bildnachweis</li>
</ul>