Die ostasiatische Porzellansammlung der Wittelbacher in der Residenz München
In der Residenz München
| Autor:in | Ulrichs Friederike |
|---|---|
| Herausgeber:in | Bayerische Verw. d. staatl. Schlösser, Gärten u. Seen |
| Buchart | Taschenbuch |
| Erscheinung | August 2005 |
| Seiten | 80 S. |
| ISBN / B3Kat | 3932982630 (9783932982637) / BSB-OPAC (BV020857233) |
| Kategorie | Wittelsbacher |
| Serie | Bildheft |
| Schlagworte | ResidenzPorzellansammlungWittelsbacherPorzellanhandelPorzellanherstellungjapanischem Porzellan |
| Bezirk | Oberbayern |
Beschreibung
Die ostasiatische Porzellansammlung der Wittelsbacher gehört zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa. Über 500 Porzellane aus China und Japan sind in der Ostasiensammlung sowie in den fürstlichen Prunkräumen der Residenz München zu sehen. Sie stammen vorwiegend aus der Zeit der Chinamode um 1700, als chinesisches Porzellan besonders hoch geschätzt wurde. Die vielfältigen Formen und Motive geben einen lebendigen Einblick in die ostasiatische Ästhetik und Geisteswelt. Sie zeugen gleichzeitig von wirtschftlichem und küstlerischem Austausch zwischen China, Japan und Europa in der damaligen Zeit.
- Alte schätze aus dem Fernen Osten
- Glückssymbole
- China und Chinamode
- Wege des Porzellanhandels
- Kurfürstliche Prachtentfaltung: Montierte Porzellane
- Fmillie verte - Famille rosa
- Jingdezhen
- Mitto black - Bland de Chine
- Porzellanherstellung - Unterglasur / Aufglasur
- Die Entdeckung von japanischen Porzellan
- Kakiemon und Imari
- Chinesische Imari
- Die Sammlung heute
- Zeittafel
- Literaturauswahl
- Plan der Residenz München
- Abbildungsnachweis - Impressum