Sisis Geschwister
| Autor:in | Graf Bernhard |
|---|---|
| Verlag (Details) | Allitera Verlag |
| Buchart | Gebundene Ausgabe |
| Erscheinung | Oktober 2017 |
| Seiten | 176 S. |
| ISBN / B3Kat | 3869069775 (9783869069777) |
| Serie | edition monacensia |
| Personen | Sisi |
Beschreibung
Ludwig Wilhelm, Helene, Carl Theodor, Marie, Mathilde, Sophie und Max Emanuel die Viten der sieben Geschwister von Herzogin Elisabeth in Bayern, der späteren Kaiserin von Österreich-Ungarn, stehen ihrer eigenen in Punkto Spannung und Tragik in nichts nach. Sie handeln von Glanz und Gloria des Wittelsbacher Hauses, von Gehorsam und Revolte, Mut und Standhaftigkeit. Mit zahlreichen, zum Teil bislang unveröffentlichten Bildern erzählt Dokumentarfilmer und Kunsthistoriker Dr. Bernhard Graf von Sisis älterer Schwester Helene, die, vom österreichischen Kaiser zurückgewiesen, eine Ehe mit dem Erbprinzen von Thurn und Taxis einging, von Carl Theodor, der trotz zahlreicher Widerstände einen bürgerlichen Beruf annahm und ein angesehener Augenarzt wurde, von Marie, die als Frau des Königs Francesco II. beider Sizilien tapfer das Königreich verteidigte und als »Heldin von Gaeta« gefeiert wurde, und von Sophie, der einstigen Verlobten König Ludwigs II., die kein Liebesglück finden sollte und deren Leben grausam-tragisch endete.
GELEITWORT S. K. H. HERZOG MAX EMANUEL IN BAYERN
PROLOG »NENE MAG KEINE WEISSWÜRST’!«
»DER WUNSCH DES GREISEN GROSSVATERS«
»DAS ALTE LIEBE POSSI«
»EINEM KAISER GIBT MAN KEINEN KORB«
- Seeauerhaus in Bad Ischl
- Im Glanz des österreichischen Kaiserhauses
- »Wunsch des Kaisers Napoleon«
- Helene, die neue Erbprinzessin von Thurn und Taxis
»SCHWIERIGKEITEN MIT LOUIS«
- Ludwig Wilhelm und Henriette Mendel
- »Das Bürgermädchen von Augsburg geniert mich nicht!«
MARIE, »DER LETZTE STRAHL DER UNTERGEHENDEN SONNE«
- Eine Hochzeit »per procurationem«
- Königin beider Sizilien
- »Du Heldin von Gaeta«
»UNZUFRIEDEN MIT IHRER LAGE«
- Mathilde und Luigi Graf von Trani
- »Geisterhaftes Rauschen der Crinolinen«
- Die »Schwestern exponieren sich« in Rom 55 Flucht ins Königreich Bayern
»ALLE IN DER GRÖSSTEN LEBENSGEFAHR«
»ES WAR EIN SCHÖNES BRAUTPAAR«: KÖNIG LUDWIG II. UND SOPHIE CHARLOTTE
- »Innige, aufrichtige, ungeteilte Liebe«
- »Er spielt nur mit mir«
- »Warum mußte ich Dich kennen lernen?«
- »Sophie abgeschrieben«
DUNKLE WOLKEN ÜBER POSSENHOFEN
- Schicksalsjahr 1867
- »Das Schlachtfeld überfüllt von Todten«
CARL THEODOR: »DOKTOR DER ARMEN«
- »Mit den Größen der Medizin«
- Gründung von Augenheilanstalten
- Mittelpunkt der Familie
11 »SIE HABEN MEIN DASEIN VERBITTERT«
- »So mußte es im Himmel sein«
- »Reibereien mit den Schwestern«
- »Mehr als schwesterliche Liebe«
12 SOPHIE CHARLOTTE »DUCHESSE D’ALENCON«
- »Von den schrecklichen Ereignissen erschüttert«
- »Ein Opfer deiner tollen Leidenschaft«
»WAS EINEM BLEIBE, SEIEN DIE KINDER«
- »Er habe niemand so ruhig sterben gesehen«
- »Eine die Psyche bestürmende Wahnidee«
- Nenes »harte Schicksalsschläge«
- »Alles schien wie ein böser Zauber«
»WIE WEH MIR UMS HERZ IST«
- »Max Emanuel hat mich nicht mitgenommen«
- »Er war kein Heldenkönig«
- »Die Pflicht geht vor Allem ...«
- »Nie so tief ergriffen«
»DAS - MEIN GOTT ...«
»REPUBLIKANISCH ERWACHT!«
NACHWORT Anmerkungen
ANHANG
- Archive Literaturverzeichnis Abbildungsnachweis
DANK