Kaiser Heinrich II. und Kunigunde

Das heilige Paar

Autor:in Schneider-Ferber Karin
Verlag (Details) Verlag Friedrich Pustet
Buchart Broschiert
Erscheinung September 2022
Seiten 157 S.
ISBN / B3Kat 3791733540 (9783791733548)
Verkaufspreis 14,95 €
Serie kleine bayerische biografien
Personen Heinrich II. Kaiser

Beschreibung

Ihr Leben war reich an Höhen und Tiefen: Kaiser Heinrich II. (973–1024) und seine Gemahlin Kunigunde (975/985–1033) führten vor über 1000 Jahren einen einsamen, aber erfolgreichen Kampf um die Macht im Reich. Sie schafften das, was vorher noch keinem bayerischen Herzogspaar gelungen war: Sie stiegen zum Königtum auf und empfingen sogar 1014 in Rom die Kaiserkrone. Doch zu seiner großen Enttäuschung blieb das Paar kinderlos; mit ihm endete die Dynastie der Ottonen. Heinrich und Kunigunde wandten sich daher mit ganzer Leidenschaft der Kirche zu. Höhepunkt ihres Engagements war die Gründung des Bistums Bamberg mit dem ersten Dom. Das Paar wurde verehrt und geliebt und zuletzt in die Heiligkeit erhoben. Als Könige, Kaiser, Stifter und Heilige sind die beiden bis heute bekannt.

       Einleitung:
       Stifter
       Kaiser
       Heilige 

  1. Berufen zur Herrschaft: Heinrich und seine Ahnen 
    Eine streitsüchtige Familie: Das Herrscherhaus der Ottonen
    Die Metropole des bayerischen Herzogtums: Redensburg
    Reich ohne Verfassung: Wie kürt man einen König?
    Heinrichs Kindheit in unruhiger Zeit
    Bischof Wolfgang von Regensburg. Ein Heiliger aus Schwaben
     
  2. Regieren wie ein König: Herrschaftspraxis in Bayern
    Regierungswechsel in Bayern
    Die Beschlüsse von Ranshofen
    Em Autor mit nachhaltiger Wirkung. Bischof Thietmar von Merseburg
    Neu entdeckte Loyalität
     
  3. Geliebte Gattin und Teilhaberin an der Herrschaft: Kunigunde von Luxemburg
    Kunigundes Herkunft und Familie
    Herzogin von Bayern
    Die persönliche Tragik des Paares
     
  4. Gesalbte des Herrn: Heinrich und Kunigunde als Konigspaar
    Auftakt mit Hindernissen
    Die Krönung Heinrichs 
    Die Krönung Kunigundes
    Der Mainzer Krönungsordo
    Von Gott beauftragt: Vorstellungen vom Königtum
    Stützen der Königsherrschaft: Die Reichsbischöfe
     
  5.  Die Mühsal des Regierens 
    Konflikte mit dem Adel
    Das Verbot der Nah-Ehen
    Der Gegenspieler Im Osten: Boleslaw Chrobry 
    Handlungsspielraume einer Königin
    Blick nach Westen: Das Verhältnis zu Frankreich und Burgund 
    Die heidnischen Elbslawen
    Das Basler Antependium
     
  6. Schmuck der ganzen Welt: Bamberg 
    Eine Herzen Angelegenheit
    Die Burg Babenberg 
    Der lange Weg zur Bistumsgründung
    Der Bamberger Domschatz
    Das weite Herz der Königin
    Das Kloster Kaufungen
    Der "fränkische Vatikan": Repräsentationsraum Bamberg
     
  7. Im Glanz der Kaiserkrone 
    Der Tag von Rom
    Die Reichskrone
    Die Vorgeschichte: Der erste iraiienzug
    Das "Fest der Feste" in Bamberg
    Der sternenmontel: Exotische, Geschenk für den Kaiser
     
  8. In Sorge um Kirche und Christenheit 
    Konzilsplane und Synoden
    Staatsakt an der Chiers: Kaiser und König im Gipfelgespräch
    Förderung der Klöster
    Gebetsbünde und Totengedenken
     
  9. Ende einer Ära 
    Der Tod des Kaisers
    Regierungsubetgabe durch Kunigunde
    Die Wahl Konrads II.
    Kunigundes Witwenschafft und Tod
     
  10. Auf dem Weg in die Ewigkeit 
    Die Kanonisation Heinrichs II.
    Schutzherrender Kirche. Patrone der Reiche Heilige Könige m Europa
    Die Jungfrauliche Kaiserin: Kunigundes verschlungene Pfade in die Heiligkeit
    Die volkstümliche Heilige
    Das heilige Paar in der kultischen Verehrung
    Kunigunde. Die Wunderheilerin
    Lebendige Erinnerung: Der Bamberger Dom
    Der Ekbert-Dom. Neubau auf altem Fundament

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