Am Färbergraben
Erinnergn um d. Jahrhundertwende
| Autor:in | Norder Anton Alfred |
|---|---|
| Verlag | Staackmann Verlag |
| Erscheinung | 1932 |
| Seiten | 263 S. |
| ISBN / B3Kat | (0) |
| Schlagworte | JugendHeimatdichtung |
| Personen | Hirth Georg Kneipp Sebastian |
- Kapitel
Gründung der Jugend
Ihr Heim im Färbergraben
Erster Besuch
Die Schlange
Ostini, Sinzheimer, Karlchen
Gottes Tochter
Die Mitarbeiter - Kapitel
Georg Hirth
Vater der Idee und Ideen
Bahnbrechergeist
Er und die Mutterbrust
Säuglinge auf Borg
Hirth als Goethe
Der Schorsch in Tegernsee
Popularität
Wally und die Familie - Kapitel
Geschichtliches aus der „Jugend"zeit
Kinderkrankheiten und Lehrgeld
Deutsch-Tanagra
Rettung und Aufstieg
Mikado, englisch
Oer Kreis der Jugend
Waldau, Fütterer, Weisgerber, Dueri, Busch
Fasching bei Sinzheimer
Prinzalfonshymen . - Kapitel
Einstand als Landarzt
Der Bauerndoktor von Einst und Jetzt
Mein Debüt
Die Waage des Schicksals
Erster Sieg
Ein Lerchenlied und eine Kutscherpeitsche - Kapitel Nächte und Pferde
Schattenseiten einer Kleinstadt-Idylle
Der Abderitenprozeß
Thanatos in grünen Hosen
Mit Gebetbuch und Büchse - Kapitel
Eigenes Heim!
Wittiber und Hagebutz
Freien und Bauen
Dank ans Nest - Kapitel
Nachbar Kneipp
Heiler oder Arzte?
Über die Krise der Medizin
Kneipp-Anekdoten
Badetypen
Wer ist wirklich ein Arzt - Kapitel
Fahrender Dichter, dichtender Doktor
Leben der Kleinstadt
Der Vereinsball
Die Polonäse
Der E-Trompeter und der Flötist
Theater
Ein Schlosser als Mime
Das süße Mädel von190 cm Länge
Tanzen, Tanzen - Kapitel
Kinder als Erzieher
Kilometer-Dichtung
Die Märchenkutsche
Wildschweine, ihr Glück und Ende
Publikümchens Kritik
Mein Meister Heyse
In München und Gardone
Als Porträtist - Kapitel
Von Kollegen und Kollegialität
Ärzte-Originalc
Der Mann mit den zwei Seelen
Resignation
Der Rosse- und Konkurrenten-Bändiger
Fürst und Wöchnerin
Die Gefahr des Verbauerns
Gegenkräfte - Kapitel
Politischer Küchenjunge
Rot oder Schwarz?
Wähler und Wühler
Freunde und Gegner
Naumann
Quidde
Geßler
Kerschensteiner
Schluß mit der Staatskunst!
Abschiedsrede an mich selbst - Kapitel
Schwaben
Und warum sieben Schwaben?
Schwäbinnen als Patienten
Die Zigeuner-Geburt
Rache eines Ehemanns
Geschwisterehe
Mütter und Kinder
Hunde und Katzen
Die Impfung - Kapitel
Der Bauer als Held
Leben auf dem Dorfe
Ein Brandstifter
Herr und Knecht
Protzenbauern von damals
Die Montecarlo-Kegelbahn
Schützenpreise Wilderergeschichten
Der Eros und der Alkohol - Kapitel
Heimatdichtung
Naturalismus oder nicht?
Die ersten Prosaskizzen
Über den Dialekt
Mein Verleger Staackmann
Und die Künstler - Kapitel
Rosegger
Ein Festabend mit Moral
Begegnung mit Klinger ohne Elsa Assenjew
Der „Leuchtturm"
Lilienrron als Hüne
Vorsicht: money-Häscher - Kapitel
Kinder und die Welt
Wandervogel- „Jugend"
Der Handschuh
Frankfurt in der Nacht
Die sieben Aufrechten
Ein Werkstudent vor vierzig Jahren
Pan ruft!
Die Dame vom Park Monceau
„Trois jours et nuits“
Die geliebte Stadt
Ein Nachwort