Gern

Geschichte -Architektur -Denkmalpflege

Autor:in Steigenberger Thomas
Herausgeber:in Verein zur Erhaltung Gerns e.V.
Verlag (Details) Franz Schiermeier Verlag
Buchart Broschiert
Erscheinung 2005
Seiten 19 S.
ISBN / B3Kat 3980914739 (9783980914734) / BSB-OPAC (BV020047965)
Kategorie Architektur
Schlagworte Gern
Bezirk Oberbayern

Beschreibung

Herausgegeben von Verein zur Erhaltung Gerns e.V.

Die bauliche Entwicklung Gerns

Gern, im Nordwesten Münchens gelegen, war noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein kleiner Weiler an der Südseite des Nymphenburg-Biederstei-ner Kanals, bestehend im wesentlichen aus vier größeren Gehöften und den entsprechenden Nebengebäuden, die von Acker- und Weideland umgeben waren (Abb. 1). Der geografische Mittelpunkt des Örtchens befand sich etwa an der Stelle, wo heute die Gerner Straße in die Klugstraße einmündet. Hier, an der Gerner Straße 33, hat sich das letzte Zeugnis dieser einstmals dörflich geprägten Struktur erhalten: Das fast unverändert gebliebene Haus der ehemaligen Königlichen Hofjagd-Intendanz, das in seiner heutigen Gestalt wohl von 1884 stammt, im Kern jedoch älter ist

 

  • Die bauliche Entwicklung Gerns
  • Jakob Heilmann
  • Variation und Einheit
  • Ein neues Künstlerviertel entsteht
  • Gerns Hauptarchitekten
  • Heilmann & Littmann
  • Rudolf Hofmann (1867-1951)
  • Paul Böhmer (1867-1926)
  • Josef Kössler und Thuning & Pabst
  • Das Denkmalensemble
  • Gern verliert zunehmend seinen Charakter
  • Substanzerhalt und Erneuerung
  • Der Gerner Verein stellt sich vor
  • Baualtersplan von Gern