Wie man wird, was man ist

Die Bayerische Staatsoper vor und nach 1945

Beschreibung

Die Bayerische Staatsoper setzt weltweit Maßstäbe hiNSichtlich musikalischer Qualität und szenischer Interpretation. Den wichtigsten Entwicklungsabschnitt in ihrer Geschichte bilden die drei Jahrzehnte zwischen 1933 und 1963. Ein For- schungsteam der Ludwig-MaximiliaNS-Universität München beleuchtet in diesem Symposiumsband die Kontinuitäten und Brüche jener entscheidenden Zeit von der NS-Machtübernahme über die Zerstörung des Nationaltheaters im Zweiten Weltkrieg bis zur Wiederöffnung 1963.

  • Geleitworte
  • Vorwort

  • DAS HEUE HAUS
    • »Der neue Glanz und der alte«
    • Die Eröffnungsfestwochen
    • Wie man wird, was man ist
  • DIE STAATSOPER IN DEN DREISSIGER JAHREN
    • Kennmarken der Weimarer Republik
    • Die Germanentreue der Bildungsbürger
    • NS-Gigantomanie
    • Spielplanpolitik
    • Personalpolitik
  • DIE STAATSOPER IN DER FRÜHEN NACHKRIEGSZEIT
    • Das Dilemma der strukturellen Organisation
    • Georg Hartmann und die verhinderte Moderne
  • DIE AKTEURE VOR UND NACH 1945
    • Clemens Krauss
    • Ludwig Sievert
    • Richard Strauss
    • Jüdische Sängen und verstummte Stimmen
    • Wernen Egk
    • Carl Orff
    • Rudolf Hartmann
    • Karl Amadeus Hartmann
    • Helmut Jürgens
    • Heinz Rosen
    • Hans Knappertsbusch
  • DIE ÄSTHETISCHE DIMENSION SER AUFFÜHRUNGEN 1933 BIS 1963
    • Die Spielpläne
    • Starensemble und Kammersänger - Offensive
    • Rückzug in die Tanzmoderne?
    • Die Ästhetik der Inszenierungen
    • Die Innovation
  • Anhang
    • Anmerkungen 
    • Literaturverzeichnis
    • Abkürzungsverzeichnis
    • Register
    • Autorenverzeichnis
    • Bildnachweise