Alexander der Hinkende, Fürst von Pfalz-Zweibrücken
Haus: Wittelsbach Linie: Pfalz-Zweibrücken-Veldenz
* 26.11.1462 – † 21.10.1514
Herrscher
1489 Fürst von Pfalz-Zweibrücken und Graf von Veldenz
Eltern
Kinder
Alexander von Pfalz-Zweibrücken, auch „der Hinkende“ genannt, nimmt eine zentrale Stellung in der Geschichte des Hauses Wittelsbach ein. Als Begründer der Linie Pfalz-Zweibrücken sicherte er den Fortbestand dieses bedeutenden Zweigstifts und prägte die politische Landschaft des späten 15. und frühen 16. Jahrhunderts maßgeblich. Seine Herrschaft war geprägt von dem Bemühen, die territorialen Ansprüche seiner Familie gegen äußere Widerstände und dynastische Konkurrenten zu verteidigen.
Innerhalb des wittelsbachischen Stammbaums auf „stadtgeschichte-muenchen.de“ repräsentiert Alexander den Übergang vom Mittelalter zur frühen Neuzeit. Besonders hervorzuheben ist sein Wirken während des Landshuter Erbfolgekrieges, in dem er geschickt zwischen den Fronten agierte, um den Schutz seiner eigenen Gebiete zu gewährleisten. Trotz körperlicher Beeinträchtigungen galt er als tatkräftiger Regent, der die Verwaltung und die wirtschaftliche Basis seines Fürstentums festigte.
Sein Vermächtnis liegt vor allem in der klugen Heiratspolitik und der Sicherung der Erbfolge, die es der Zweibrücker Linie ermöglichte, über Jahrhunderte hinweg eine einflussreiche Rolle im Heiligen Römischen Reich zu spielen. Seine Biografie verdeutlicht die engen Verflechtungen zwischen den verschiedenen pfälzischen und bayerischen Linien der Wittelsbacher, die das kulturelle und politische Erbe Münchens und Bayerns bis heute prägen. Als Vorfahre späterer bayerischer Könige ist er ein unverzichtbares Bindeglied in der langen Ahnenreihe des Herrscherhauses.
Innerhalb des wittelsbachischen Stammbaums auf „stadtgeschichte-muenchen.de“ repräsentiert Alexander den Übergang vom Mittelalter zur frühen Neuzeit. Besonders hervorzuheben ist sein Wirken während des Landshuter Erbfolgekrieges, in dem er geschickt zwischen den Fronten agierte, um den Schutz seiner eigenen Gebiete zu gewährleisten. Trotz körperlicher Beeinträchtigungen galt er als tatkräftiger Regent, der die Verwaltung und die wirtschaftliche Basis seines Fürstentums festigte.
Sein Vermächtnis liegt vor allem in der klugen Heiratspolitik und der Sicherung der Erbfolge, die es der Zweibrücker Linie ermöglichte, über Jahrhunderte hinweg eine einflussreiche Rolle im Heiligen Römischen Reich zu spielen. Seine Biografie verdeutlicht die engen Verflechtungen zwischen den verschiedenen pfälzischen und bayerischen Linien der Wittelsbacher, die das kulturelle und politische Erbe Münchens und Bayerns bis heute prägen. Als Vorfahre späterer bayerischer Könige ist er ein unverzichtbares Bindeglied in der langen Ahnenreihe des Herrscherhauses.