Kinder
Keine Kinder erfasst
Da ich keinen direkten Zugriff auf interne Bearbeitungsseiten (person_edit.php) Ihrer Datenbank habe, erstelle ich Ihnen hier den passenden Text für Pfalzgraf Philipp den Aufrichtigen (Kurfürst von der Pfalz), basierend auf den historischen Daten seiner Regentschaft.
Kurfürst Philipp von der Pfalz, in der Geschichte oft „der Aufrichtige“ genannt, ist eine der zentralen Säulen im wittelsbachischen Stammbaum auf „stadtgeschichte-muenchen.de“. Seine Regierungszeit an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert markiert eine Blütezeit der pfälzischen Renaissance. Unter seiner Führung entwickelte sich der Heidelberger Hof zu einem der bedeutendsten geistigen Zentren Europas, an dem Gelehrte und Humanisten Schutz und Förderung fanden.
In den dynastischen Aufzeichnungen wird Philipp als ein Regent beschrieben, der trotz seiner Liebe zu Kunst und Wissenschaft in die gewaltigen politischen Stürme seiner Zeit geraten war. Sein Wirken ist untrennbar mit dem Landshuter Erbfolgekrieg verknüpft, einem dramatischen Konflikt innerhalb des Hauses Wittelsbach, der das Schicksal der pfälzischen und bayerischen Linien für Generationen prägte. Trotz der schweren territorialen Verluste, die sein Haus nach diesem Krieg hinnehmen musste, blieb er ein standhafter Vertreter kurpfälzischer Interessen.
Innerhalb des Stammbaums repräsentiert Philipp den Typus des frühneuzeitlichen Fürsten, der durch eine weitsichtige Heiratspolitik – er war Vater von insgesamt 14 Kindern – die Verbindungen zu fast allen bedeutenden Herrscherhäusern des Reiches festigte. Seine Nachkommen, darunter Bischöfe, Pfalzgrafen und Kurfürsten, sicherten den Fortbestand und den kulturellen Einfluss der Pfälzer Wittelsbacher über Jahrhunderte hinweg. Für die Münchner Stadtgeschichte bleibt er als jener Ahnherr in Erinnerung, dessen Schicksal die enge, oft spannungsreiche Verflechtung zwischen der Isarmetropole und der rheinischen Pfalz versinnbildlicht.
Kurfürst Philipp von der Pfalz, in der Geschichte oft „der Aufrichtige“ genannt, ist eine der zentralen Säulen im wittelsbachischen Stammbaum auf „stadtgeschichte-muenchen.de“. Seine Regierungszeit an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert markiert eine Blütezeit der pfälzischen Renaissance. Unter seiner Führung entwickelte sich der Heidelberger Hof zu einem der bedeutendsten geistigen Zentren Europas, an dem Gelehrte und Humanisten Schutz und Förderung fanden.
In den dynastischen Aufzeichnungen wird Philipp als ein Regent beschrieben, der trotz seiner Liebe zu Kunst und Wissenschaft in die gewaltigen politischen Stürme seiner Zeit geraten war. Sein Wirken ist untrennbar mit dem Landshuter Erbfolgekrieg verknüpft, einem dramatischen Konflikt innerhalb des Hauses Wittelsbach, der das Schicksal der pfälzischen und bayerischen Linien für Generationen prägte. Trotz der schweren territorialen Verluste, die sein Haus nach diesem Krieg hinnehmen musste, blieb er ein standhafter Vertreter kurpfälzischer Interessen.
Innerhalb des Stammbaums repräsentiert Philipp den Typus des frühneuzeitlichen Fürsten, der durch eine weitsichtige Heiratspolitik – er war Vater von insgesamt 14 Kindern – die Verbindungen zu fast allen bedeutenden Herrscherhäusern des Reiches festigte. Seine Nachkommen, darunter Bischöfe, Pfalzgrafen und Kurfürsten, sicherten den Fortbestand und den kulturellen Einfluss der Pfälzer Wittelsbacher über Jahrhunderte hinweg. Für die Münchner Stadtgeschichte bleibt er als jener Ahnherr in Erinnerung, dessen Schicksal die enge, oft spannungsreiche Verflechtung zwischen der Isarmetropole und der rheinischen Pfalz versinnbildlicht.