Veranstaltungen - Geschichte - Kunst & Denkmal
Donald Trump wird als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt und übernimmt das Amt von seinem Vorgänger. Seine Amtszeit beginnt mit kontroversen Entscheidungen, darunter Einreisebeschränkungen für mehrere muslimisch geprägte Länder und der Rückzug aus internationalen Abkommen. Innenpolitisch setzt er auf Steuerreformen und eine konservative Justizpolitik. Seine unkonventionelle Kommunikationsstrategie, insbesondere über soziale Medien, prägt die politische Debatte. Die Spaltung der US-amerikanischen Gesellschaft vertieft sich während seiner Präsidentschaft weiter.
Ein beispielloser Angriff auf das Kapitol der Vereinigten Staaten ereignete sich, als Anhänger von Donald Trump das Gebäude stürmten, um die formelle Bestätigung der Präsidentschaftswahl zu verhindern. Ausgelöst durch Trumps unbelegte Behauptungen über Wahlbetrug, durchbrachen sie Barrikaden, verwüsteten Büros und bedrohten Abgeordnete. Der Angriff führte zu Chaos, Verletzten und Todesfällen. Weltweit verurteilten Politiker den Vorfall als Angriff auf die Demokratie. Der Vorfall hatte tiefgreifende politische Konsequenzen und entfachte eine Debatte über Radikalisierung und Desinformation.
Er errang die notwendige Mehrheit im Electoral College, nachdem er in mehreren entscheidenden Swing States siegreich war und sich so gegen die amtierende Vizepräsidentin Kamala Harris, seine demokratische Herausforderin, durchsetzte.
Mit diesem Wahlerfolg zieht Trump als 47. Präsident zurück ins Weiße Haus. Er ist nach Grover Cleveland der zweite US-Präsident, der nach einer Amtsunterbrechung wiedergewählt wurde.