Geschichte


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  • Zustimmung der SPD zu den Kriegkrediten

    Die SPD stimmte 1914 den Kriegskrediten zu, um die deutsche Kriegsführung zu finanzieren. Trotz ihrer pazifistischen Grundsätze beugte sich die Partei dem patriotischen Druck und der Angst vor Isolation. Diese Entscheidung führte zu erheblichen Spannungen innerhalb der Partei, da viele Mitglieder den Schritt als Verrat empfanden. Die Kontroverse mündete 1917 in die Abspaltung des linken Flügels und die Gründung der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD), die den Krieg strikt ablehnte.


Deutschland
Friedrich Ebert
(Reichspräsident
1919-1925)
Dr. Walter Simons
(Reichspräsident (kommißarisch)
1925-1925)
Paul von Hindenburg
(Reichspräsident
1925-1934)
Wilhelm Marx
(Reichskanzler
1923-1925)
Hans Luther
(Reichskanzler
1925-1926)
Kirchenstaat
Pius XI. (1922-1939)
1. Bürgermeister
Karl Scharnagl (1925-1933)

2. Bürgermeister
Hans Küfner (1918-1934)