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Geschichte

Geschichte München Kunstgeschichte Herrscher Plan Personen Suchbegriffe

Ereignisse im Jahr 1866

  • Rumänien: Prinz Karl von Hohenzollern-Sigmaringen vom Volke zum Fürsten gewählt
    1866
  • Bukarest: Einzug Prinz Karls von Hohenzollern-Sigmaringen
    1866
  • Frankfurt/Main: Votum für österreichischen Mobilmachungsantrag
    1866
  • Frankfurt/Main: Rumpfbundestag siedelt nach Augsburg über
    1866
  • Frankfurt/Main: Manteuffel Kommandant in Frankfurt verlangt 25 Mill.Kriegssteuer
    1866
  • Prager Frieden zwischen Österreich und Preussen
    1866
  • Bukarest: Bildung der Regierung Bratianu
    1866
  • Georg Hauberrisser legt einen neugotischen Entwurf für das Neue Rathaus vor
    1866
  • Umwandlung der Wolfsheimer-Schule zur Gemeindeschule
    1866

    Die seit 1842 bestehende private Elementar- und Religionsschule von Abraham Wolfsheimer wird offiziell zur Gemeindeschule der jüdischen Gemeinde. Damit erhält sie eine institutionelle Anerkennung und wird fester Bestandteil des jüdischen Bildungswesens in München.

  • Bukarest: Konstitution einer provisorischen Regierung
    1866
  • Bukarest: nächtlicher Überfall auf Alexander Johann I., er wird zur Abdankung gezwunge
    22.02.02.1866
  • Bukarest: Anordnung einer Volksabstimmung über Prinz Karl von Hohenzollern-Sigmaringen
    14.04.04.1866
  • Wahl des Grafen von Flandern zum neuen Fürsten
    20.04.04.1866
    Ort: Bukarest

    In Bukarest entschied die Nationalversammlung, den belgischen Grafen von Flandern zum neuen Fürsten zu wählen. Die Entscheidung spiegelte den Wunsch wider, das Fürstentum Rumänien politisch zu stabilisieren und durch einen ausländischen Prinzen internationale Anerkennung zu gewinnen. Zwar nahm der Graf die Wahl nicht an, doch die Initiative zeigte das Streben nach Unabhängigkeit von der osmanischen Oberherrschaft und eine Annäherung an westliche Mächte. Damit wurde der Weg für spätere Herrscher bereitet.

  • Schlacht bei Königgrätz
    03.07.07.1866
    Ort: Königgrätz

    In Böhmen trafen preußische Truppen unter Generalstabschef Moltke auf das österreichische Heer unter Benedek. Mit überlegener Strategie und dem modernen Zündnadelgewehr errangen die Preußen einen klaren Sieg. Österreich erlitt schwere Verluste und musste den Rückzug antreten. Damit endete seine Führungsrolle im Deutschen Bund. Preußen gewann die Vorherrschaft im Norden und legte den Grundstein für die kleindeutsche Lösung, die schließlich in der Reichsgründung mündete.

  • Besetzung Prags durch preussische Truppen
    08.07.07.1866
    Ort: Prag

    Nach dem Sieg bei Königgrätz marschierten preußische Truppen in Prag ein. Die Stadt wurde kampflos übergeben, um Zerstörungen zu vermeiden. Mehrere Tage stand Prag unter preußischer Besatzung, ehe Verhandlungen über einen Waffenstillstand begannen. Die Besetzung machte die militärische Überlegenheit Preußens in Böhmen unübersehbar und schwächte die Stellung Österreichs erheblich. Sie stellte zugleich einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zum Prager Frieden dar, der den Deutschen Krieg beendete.

  • Bukarest: Prinz Karl von Hohenzollern-Sigmaringen legt den Eid auf die neue Verfassung ab
    11.07.07.1866
  • Frankfurt/Main: preussische Truppen unter Vogel v.Falkenstein rücken in die Stadt ein
    16.07.07.1866
  • preussisches Patent: Frankfurt/Main in Preussen einverleibt
    18.10.10.1866
  • Anerkennung Prinz Karl von Hohenzollern-Sigmaringen als Fürst von Rumänien durch die G
    24.10.10.1866

Herrschaft & Verwaltung

Deutschland

Kirchenstaat

Pius IX. (Sl.)
1846–1878

Bürgermeister

1. Bürgermeister
Kaspar von Steinsdorf
1854–1870
2. Bürgermeister
Anton von Widder
1854–1870