Geschichte - Samstag den 3.2.1290

München Zeitensprünge
Samstag den 3.2.1290

Zwei „Franziskaner-Klöster“ auf Münchner Stadtgebiet

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München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des „Franziskanerklosters“ nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des „Franziskaner-Klosters“ durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines „Klarissenklosters“ interessiert ist.
Sie kauft den „Barfüßern“ deshalb das bestehende „Angerkloster“ weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die „Klarissen“ aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des „Zweiten Ordens“ der „Franziskaner“, das verlassene Kloster „St. Jakob am Anger“ übernehmen.

Suchbegriffe

Franziskaner-Kloster Klarissinnen-Kloster Klarissen Söflingen Sankt-Jakob am Anger Zweiter Orden Barfüßer 

Personen

Heinrich der Löwe Herzog | Sendlinger xxxx von | 

Straße

Sankt-Jakobs-Platz