Geschichte - den 1.1.1887

Die „Mariannenbrücke“ wird als Zugang zum „Café Isarlust“ gebaut

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München-Lehel - Praterinsel * Die „Mariannenbrücke“ als Zugang zum „Café Isarlust“ auf der „Feuerwerksinsel“ wird gebaut.

Sie ist benannt nach Herzogin Maria Anna, der Gemahlin von Herzog Clemens, dem Bruder des letzten baierischen Wittelsbachers.

Durch ihren patriotischen Einsatz - sagt man - verhinderte sie, dass der pfalz-baierische Kurfürst Carl Theodor seine baierischen Erblande an Österreich abtrat und München dadurch seinen Staus als Residenzstadt behielt.

Suchbegriffe

Feuerwerksinsel Praterinsel Café Isarlust Mariannenbrücke Österreich 

Personen

Maria Anna Herzogin | Clemens Herzog | Carl Theodor Kurfürst | 

Straße

Mariannenbrücke

Standort

Mariannenbrücke

Umgebung

1911 - Das „Alpine Museum“ wird in den Räumen des „Café Isarlust“ eröffnet

München-Lehel - Praterinsel * Nach Umbauarbeiten kann das „Alpine Museum“ in den ehemaligen Räumen des „Café Isarlust“ auf der „Praterinsel“ eröffnet werden.

Ziel der Ausstellung ist die Präsentation des „Alpinismus“ und der Aktivitäten des „Deutsch- und Österreichischen Alpenverein - DuOeAV“. Im ersten Jahr zählt man bereits 30.000 Besucher.

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1993 - Die Stadt überlässt dem „DAV“ das Anwesen für weitere 80 Jahre

München-Lehel - Praterinsel * Die weitere mietfreie Nutzung des Gebäudes des „Deutschen Alpenvereins“ auf der „Praterinsel“ wird von der Einrichtung eines „Alpinen Museums“ bis Mai 1996 abhängig gemacht.

Nach der Zusage überlässt die Stadt dem „DAV“ das Anwesen für weitere 80 Jahre.

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1949 - Aus dem „Alpinen Museum“ wird das „Alpenvereinshaus“

München-Lehel - Praterinsel * Erste Priorität des „Deutschen Alpenvereins“ ist der Bau eines „Vereinsheimes“.

So wird aus dem „Alpinen Museum“ auf der „Praterinsel“ das „Alpenvereinshaus“.

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20. 8 1999 - Ein Felsstück von der „Zugspitze“ im „Alpinen Museum“

Zugspitze - Hannover * Als Beitrag Bayerns auf der „EXPO“ im Jahr 2000 wird ein Felsstück von der „Zugspitze“ weggesprengt.

Der 3,3 Tonnen schwere und 2,70 Meter hohe Fels mit einem Durchmesser von rund einem Meter steht jetzt im Garten des „Alpinen Museums“.

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6. 12 2001 - Alpenverein-Gedenkstein: „Gegen Intoleranz und Hass“

München-Lehel * Im Beisein hoher Funktionäre des „Deutschen Alpenvereins“ und des „Österreichischen Alpenvereins“ wird neben dem Eingang des „Alpinen Museums“ auf der „Praterinsel“ ein Gedenkstein aufgestellt.

Er trägt die Aufschrift „Gegen Intoleranz und Hass - 1921-1945 - Uns Bergsteigern zur Mahnung - DAV 2001“.

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