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Der Élysée-Vertrag markierte den Beginn einer neuen Ära der deutsch-französischen Beziehungen. Bundeskanzler Konrad Adenauer und Präsident Charles de Gaulle unterzeichneten das Abkommen als symbolischen Akt der Versöhnung nach den Weltkriegen. Ziel war eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Außenpolitik, Verteidigung, Bildung und Jugend. Der Vertrag begründete regelmäßige Konsultationen beider Regierungen und wurde zum Fundament einer langjährigen Partnerschaft. Er gilt bis heute als Meilenstein für die europäische Einigung und für den Frieden in Europa.