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Edward Snowden übergab eine Sammlung geheimer Dokumente der National Security Agency (NSA) an Journalisten, darunter Glenn Greenwald und Laura Poitras. Die Berichte deckten umfassende Überwachungsprogramme wie PRISM auf, mit denen die NSA weltweit Kommunikation auswertete, oft ohne Zustimmung der Betroffenen. Diese Enthüllungen lösten eine globale Debatte über Privatsphäre, staatliche Überwachung und Menschenrechte aus. Snowden riskierte seine Freiheit, um die Öffentlichkeit über die weitreichenden Eingriffe in persönliche Freiheiten zu informieren.