18.7.1952 – München: Einführung des Zebrastreifens

München führte Zebrastreifen ein, um Fußgängerüberwege sicherer zu gestalten. Frühere Versuche mit Markierungen scheiterten, da die verwendete Farbe nicht wetterfest war. Der Stadtrat beschloss, an stark frequentierten Orten wie dem Marienplatz und Stachus dauerhaft sichtbare Übergänge zu schaffen. Mit umfassender Aufklärung und der Einführung des Begriffs „Zebras“ wurde das Konzept erfolgreich umgesetzt.

München: Einführung des Zebrastreifens
Interpretiert und digital umgezeichnet durch Mediatus, Zeichen 101-11 - Fußgängerüberweg, StVO 2017, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons