Herbert Küster
| geboren | 04.10.1909 (Berlin) |
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| gestorben | 22.02.1986 (München) |
| Berufsgruppe | Banken (Wirtschaft) |
| Beruf | Komponist Musikverleger |
| Suchbegriffe | Münchner Musikgeschichte |
| Personenverzeichnis | Küster Herbert |
| Friedhof | Nordfriedhof |
| Lage | 260-1-031 |
| Wikipedia | Herbert_Küster |
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Herbert Küster wurde 77 Jahre alt. |
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Herbert Küster war ein deutscher Komponist von Unterhaltungsmusik und Operetten. Er studierte in Berlin unter anderem bei Bruno Kittel und Artur Rother und wurde anschließend Operettenkapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Danach arbeitete er als freischaffender Komponist und war für Rundfunk, Fernsehen und Schallplattenproduktionen tätig.
Küster gehörte zu den Komponisten der gehobenen Unterhaltungsmusik und war besonders im Bereich der Rundfunkmusik erfolgreich. Sein umfangreiches Schaffen umfasst eigene Kompositionen, Arrangements sowie Bühnen-, Orchester- und Klavierwerke. Gemeinsam mit seinem Herbert Küster’s Piano Orchestra realisierte er zahlreiche Aufführungen und Schallplattenaufnahmen.
Zu seinen bekannten Werken zählen die Operetten „Astoria“ und „Miss Petticoat“, außerdem die „Tanz-Fantasie“, der Foxtrott „Micky-Maus“, die „Capriolen-Suite“ und der Walzer „Rosen aus Teheran“. Seine Musik wurde auf Schallplatten verschiedener großer Labels veröffentlicht.
Küster verwendete auch die Pseudonyme Bert Bertus und Ernst Roeper. Sein musikalischer Nachlass ist umfangreich, jedoch nur teilweise katalogisiert.