Ritter Friedrich von Kieffer
| geboren | 27.07.1880 (Asbach-Griesbach/Ndb.) |
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| gestorben | 21.03.1952 (Dießen am Ammersee) |
| Berufsgruppe | Banken (Wirtschaft) |
| Beruf | Generalleutnant |
| Personenverzeichnis | Kieffer Friedrich von |
| Friedhof | Nordfriedhof |
| Lage | 113-1-017 |
| Wikipedia | Friedrich_von_Kieffer |
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Ritter Friedrich von Kieffer wurde 72 Jahre alt. |
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Friedrich von Kieffer war ein deutscher Generalleutnant und Offizier der Bayerischen Armee, der Reichswehr und der Wehrmacht. Nach seiner Ausbildung an der Bayerischen Kriegsakademie diente er zunächst im Generalstab und im Bayerischen Kriegsministerium.
Im Ersten Weltkrieg war Kieffer unter anderem an der West- und Ostfront eingesetzt. Besondere Bekanntheit erlangte er während des Feldzugs gegen Rumänien, als er mit seinem Bataillon eine strategisch wichtige Eisenbahnbrücke über die Prahova überraschend eroberte und dabei zahlreiche rumänische Soldaten gefangen nahm. Für diese Leistung erhielt er das Ritterkreuz des Militär-Max-Joseph-Ordens und wurde in den persönlichen Adelsstand erhoben.
Nach dem Krieg übernahm Kieffer verschiedene Führungsaufgaben in der Reichswehr. Er war Regimentskommandeur und anschließend Kommandant von München. Nach seiner Versetzung in den Ruhestand wurde er während des Zweiten Weltkriegs erneut in den aktiven Dienst berufen und wiederum zum Kommandanten von München ernannt. Zuletzt führte er den Rang eines Generalleutnants.