Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
Die Kunsthandlung Drey zählte zu den bedeutendsten Kunsthandelsorten Münchens. 1911 ließ sich die Familie ein Wohn- und Geschäftshaus von Gabriel von Seidl errichten. Doch das nationalsozialistische Regime setzte ihrem Wirken ein Ende: Durch eine Schmähkampagne waren sie gezwungen, das Haus zu verkaufen und den Kunstbesitz zwangszuversteigern. Die Kunsthandlung wurde „arisiert“, die Familie floh. Die Kunsthistorikerin Birgit Jooss und der Nachfahre Nicholas Drey bieten Einblicke in die Geschichte.
| Veranstalter | DMAO Denk mal am Ort |
| Datum | 02.05.2026 |
| Uhrzeit | 10:00 |
| Treffpunkt | In den Räumen der IHK für München und Oberbayern Max-Joseph-Str. 2 |
| Anmeldung | info@denkmalamort.de |
| Preis | gebührenfrei |
| Internet | Die Kunsthandlung Drey: Einblicke in ihre vergessene Geschichte |
| Veranstaltungsart | Filmvorführung |
| Veranstaltungsreihe | Denk mal am Ort |