Veranstaltung / Stadtführung

Prinzregententheater – von der Idee des Königs Ludwig II zur heutigen Institution

Samstag   31.01.2026   10:00-12:00

Das Prinzregententheater ist das einzige realisierte Konzept das direkt mit Richard Wagner und einem „nicht gebauten Festspielhaus“ zusammenhängt.

Bei einer Stadtteilführung informiert Sie Lothar Röth über die erste Idee von König Ludwig II zu einem monumentalen Theaterbau bis zu seinem vorgesehenen Bauplatz nördlich des heutigen Europaplatzes. Wir besuchen dazu das 1967 aufgestellte, überlebensgroße Denkmal für König Ludwig II in den Maximiliansanlagen und gehen danach zum geplanten Bauplatz des Festspielhauses, um dort zu erfahren warum das Projekt gescheitert ist. Auf dem weiteren Weg zum Prinzregentenplatz, bei dem wir auch am Denkmal für Richard Wagner vorbeikommen, erfahren Sie die spannende Vorgeschichte bis zum Bau des Prinzregententheaters, Anfang des 20. Jahrhunderts.

Anschließend können Sie nicht nur (fast) alle Räumlichkeiten des Prinzregententheaters selbst, sondern auch die Proben und Workshops der Bayerischen Akademie August Everding am „Tag der offenen Akademie“ besuchen (in Eigenregie, bis 16:00 Uhr). Diese Kombination von Geschichte über den Theaterbau in Bogenhausen und aktuellem Theaterleben ist nur an diesem Tag möglich.


Achtung! Anmeldung erforderlich
Veranstalter NordOstKultur München
Datum 31.01.2026
Uhrzeit 10:00 - 12:00
Treffpunkt Treffpunkt bzw. Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.
Preis 5,00 € (Mitglieder frei)
Internet Prinzregententheater – von der Idee des Königs Ludwig II zur heutigen Institution
Veranstaltungsart Stadtführung

NordOstKultur München

Roland Krack
Straße: Oberföhringer Straße 158 (im Bürgerpark, Haus 1)
Plz/Ort: 81925 München
Telefon: 089 95415908
Email: post[at]nordostkultur-muenchen.de
Internet: https://www.nordostkultur-muenchen.de


Weitere Veranstaltungen


Prinzregententheater – von der Idee des Königs Ludwig II zur heutigen Institution – Literaturhinweis


Hindemith
Jerusalem: Das Kochbuch.
Friederike von Wurmb
Auer Haidhauser Journal - Heft 6