Veranstaltung / Stadtführung

Geraubte Raubkunst?

Montag   25.06.2018    19:00

Bei Einmarsch der Alliierten Ende April 1945 wurde der sogenannte „Führerbau" am Königsplatz von der Münchner Bevölkerung geplündert. Dort lagerten über tausend Gemälde. Mit der Gründung des Central Collecting Points (CCP) übernahmen amerikanische Kunstschutzoffiziere die Fahndung nach den Gemälden. Über 400 Werke gelten noch heute als verschollen. Wie recherchiert man deren Herkunft und Verbleib? Welche Rolle spielte der Kunsthandel dabei? Und wie geht man mit aufgetauchten Werken um?

Dr. Meike Hopp vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München promovierte zu den Kunsthandlungen und Auktionshäusern von Adolf Weinmüller (1936-1945) und forscht zu NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut.



Veranstalter MVHS Einstein 28
Datum 25.06.2018
Uhrzeit 19:00
Referent/in Dr. Meike Hopp
Treffpunkt Einstein 28 - Vortragssaal 1
Preis 7,00 €
Kursnummer G217030
Veranstaltungsart Vortrag
Stadtbezirk Au-Haidhausen
Suchbegriffe Nationalsozialismus

Zur Ausstellung - Geraubte Raubkunst?

MVHS Einstein 28

Einsteinstraße 28
81675 München
Telefon: 089 480060


Weitere Veranstaltungen


MVHS-CARD

Geraubte Raubkunst?

Fliegeralarm
Nationalsozialismus in München
Zwangsarbeit
München unterm Hakenkreuz

Navigation