Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
Bis zum Jahr 1877 hieß sie „Neue Straße", entstanden nach der Erhebung Münchens zum Markt (1158). Überregionale Bedeutung hatte die Rosenheimer Landstraße für die Salzfuhrwerke, die von Reichenhall kommend beim Gasteig über die Isarbrücke Heinrich des - Löwen mussten. Für die Ramersdorfer Bewohner hatte sie lokale Bedeutung als Verbindung zum zuständigen Gericht und Pfarramt Perlach. Umdie spätere Rosenheimer Straße siedelten sich große Industriebetriebe,wie z.B.Kustermann oder die Sauerkrautfabrik Durach, an. Mit der Gründung der Gewofag (1928) entstanden die ersten großen Wohnblöcke. An Hand alter Fotos lässt sich die Geschichte der Hauptverkehrsader zurückverfolgen.
| Veranstalter | MVHS München Ost |
| Datum | 26.04.2015 |
| Uhrzeit | 11:00 - 12:30 |
| Referent/in | Renate Wirthmann |
| Treffpunkt | Bushaltestelle Anzinger Str. (Linie 55 und 155), beim Wienerwald |
| Anmeldung | Restkarten vor Ort |
| Preis |
5.00 €   |
| Kursnummer | A123700 |
| Veranstaltungsart | Stadtführung |