Adolf Hitler
Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit-Ein Mann gegen Europa
Heiden Konrad
Inhaltsverzeichnis
<p>VORWORT von Lars Schultze-KosSAck</p>
<p>VORWORT</p>
<p>VORWORT zum 18. bis 20. Tausend</p>
<h3> BAND 1:<br />
DAS ZEITALTER DER VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT</h3>
<ol>
<li>HEIMAT UND HERKUNFT<br />
Nationalhass in Österreich<br />
Die Vorfahren<br />
Alois Schicklgruber-Hitler<br />
Merkwürdige Familie<br />
Schweres Erbe<br />
</li>
<li>EIN FRÜH GESCHEITERTER<br />
Erste Daten<br />
Kindheit und Schule<br />
Kunst und Krankheit<br />
Durchgefallen <br />
Das Arbeitererlebnis<br />
Halbbildung ist Macht<br />
Obdachlosenasyl Meidlin<br />
Männerheim Brigittenau<br />
Bei den Verlorenen<br />
Zwischen Judenfreundschaft und Antisemitismus<br />
Die »indolente Masse«<br />
Die Lebensschule der Entartung<br />
Lueger, das Vorbild<br />
»Hungerkünstler«<br />
Bruch mit Reinhold Hanisch<br />
Abschied von Wien<br />
</li>
<li>DER KRIEG ALS ERLÖSER<br />
Das Münchner Sofa<br />
Dank für den Weltkrieg<br />
Das Eiserne Kreuz<br />
Der unerkannte Führer<br />
Die Front als Heimat<br />
Hitlers weltgeschichtlicher Irrtum<br />
Das Versäumnis von Pasewalk <br />
</li>
<li>UMKEHR IN DER SACKGASSE <br />
Nichtsnutziges Talent<br />
Die Treppe ins Nichts<br />
Der Streik des Individuums<br />
Die Entwertung der Parteien<br />
Illusionen gegen Interessen<br />
Das VerSAgen der Revolution<br />
</li>
<li>DER AUFBRUCH<br />
Dietrich Eckart sucht einen Führer<br />
Röhms eiserne Faust<br />
Die »Brechung der Zinsknechtschaft«<br />
</li>
<li>DER KLASSENKAMPF DER INTELLEKTUELLEN<br />
Hitlers dunkler Beruf<br />
Der »Illusionsbürger«<br />
Der »jüdische Marxismus«<br />
Die Entwicklung des Antisemitismus vom Gesellschaftsspiel zum Massenwahn<br />
Alldeutsche und Vaterlandspartei<br />
Das Privileg der Rasse<br />
Das Mitglied Nr. 7<br />
Karl Harrer<br />
Dietrich Eckarts Ratschläge<br />
Die Programm-VerSAmmlung<br />
</li>
<li>PROPAGANDA UND ORGANISATION<br />
Witz, Logik, Frechheit<br />
Die widerlegten Fachleute<br />
Die Symbole<br />
Der Zuhörer als Mitarbeiter<br />
Der Redekünstler<br />
»Hitler SAgt immer dasselbe ...« <br />
Das Führerprinzip'>Führerprinzip<br />
</li>
<li>DER WEG IN DIE GESELLSCHAFT<br />
Wovon lebt er eigentlich?<br />
»Im Kreise schöner Frauen«<br />
Der Kampf um die SAlons<br />
</li>
<li>STUFEN ZUR MACHT<br />
Die bayrische Fronde 1<br />
Kapp-Putsch<br />
Der Unermüdliche<br />
Die Entstehung des »Führers«<br />
Die Anfänge der SA<br />
Terror<br />
Schwarze Reichswehr<br />
Ehrenwort und Fahnenweihe<br />
Bruch mit der Reichswehr<br />
</li>
<li>DER Putsch<br />
Der GeneralstaatskommisSAr<br />
Revolte gegen Berlin<br />
Lossows 51 Prozent<br />
Hitlers Torschlusspanik<br />
»Kannst du schweigen, Toni?«<br />
Der Schuss im Bürgerbräu<br />
»Morgen Sieger oder tot«<br />
Der Marsch nach Babel<br />
Seiner Majestät hochseliger Vater<br />
Finsterer Rütlischwur<br />
Das Ehrenwort 2<br />
»So etwas macht man nicht!«<br />
Generäle<br />
Die fehlenden 24 Stunden<br />
Zauderer Ludendorff<br />
Der Marsch zur Feldherrnhalle<br />
Streicher greift ein<br />
Der ZuSAmmenbruch<br />
Hitlers Flucht<br />
Durfte Hitler fliehen?<br />
</li>
<li>DIE RÜCKKEHR ZUM HERRN PRÄSIDENTEN<br />
Ein Selbstmordversuch<br />
Justizkomödie<br />
Hitler und Dimitroff<br />
Trennung von Ludendorff<br />
Gürtner rettet Hitler<br />
Hinter behaglichen Mauern<br />
Zerfall der Bewegung<br />
»Mein Kampf« entsteht <br />
Das erste Braunhemd<br />
Die Freilassung<br />
»Friede mit Rom«<br />
Die Nilpferdpeitsche<br />
Neugründung<br />
Adolf Müller, der unbekannteste SA-Mann<br />
Erster Bruch mit Röhm<br />
Hindenburg taucht auf<br />
</li>
<li>SIEBEN JAHRE AUF DEM ZAUBERBERG<br />
Der Schriftsteller in Haus Wachenfeld<br />
Die Fronde Strasser-Goebbels<br />
Krawalle und Prozesse<br />
Goebbels’ Abfall von Strasser<br />
Blutfahne und Inserate<br />
Die Homosexuellen<br />
Heines’ Ausschluss<br />
Der Schrecken der Büros<br />
Wie das Bürgertum kapituliert<br />
</li>
<li>DER GROSSE MINDERWERTIGE<br />
Aus dem Leben eines Taugenichts<br />
ZuSAmmenbrechende Klassen<br />
Die Entheiligung des Eigentums<br />
Die reaktionäre Revolution<br />
Privileg und Verantwortungslosigkeit<br />
Der Abfall aller Klassen<br />
Hitlers reifes Feld <br />
</li>
<li>DIE DIPLOMATISCHE PERIODE<br />
Göring kehrt heim<br />
Otto Dietrichs Sendung<br />
Ausländisches Geld<br />
Die schwere Industrie<br />
Unfähige Reaktion<br />
Der Magnet vor dem Misthaufen<br />
Der Bruch mit Otto Strasser<br />
Pfeffers Sturz<br />
Die »wehrpolitische Vereinigung«<br />
Werben um die Reichswehr<br />
107 Parlamentarier<br />
</li>
<li>DER EINBRUCH IN DEN STAAT 3<br />
Röhms Rückkehr<br />
Der »böhmische Gefreite«<br />
»Armes System!«<br />
Uneinige Gegner<br />
Der Scheinkampf gegen Hindenburg<br />
Die Reservearmee der Junker<br />
Wie Röhm Brüning stürzte<br />
</li>
<li>DER WETTLAUF MIT DER KATASTROPHE<br />
Verfall der Sozialdemokratie<br />
Fehler der Kommunisten<br />
Severing weicht der Gewalt<br />
Der Schlag mit dem Krückstock<br />
Abstieg<br />
In Schleichers Zange<br />
Gregor Strassers letzter Kampf<br />
Müdes Proletariat<br />
Müder Kapitalismus<br />
Das Bündnis von Köln<br />
Minen und Gegenminen<br />
Schleichers Sturz<br />
Am Ziel<br />
</li>
<li>DIE BEIDEN HITLER<br />
Egoist oder Altruist<br />
Das Pathologische<br />
Hitler und Führer<br />
Zauberhaftes Doppelwesen<br />
Die Maske<br />
»Le style c’est l'homme«<br />
Das Verhältnis zum Geist<br />
Neigungen und Angewohnheiten<br />
Der Weg hinauf<br />
Die innere Stimme<br />
</li>
<li>DIE FRAUEN<br />
Undurchsichtige Erotik<br />
Ein Unaufrichtiger<br />
Missglückte Liebe<br />
Alf und Geli<br />
Adolf Hitlers Geheimnis<br />
</li>
<li>DIE BEGLEITFIGUREN<br />
Die verschwundenen Gründer<br />
Sein Privatsekretär<br />
Zwei Komplizen<br />
Der Beichtvater<br />
Das Schmuckstück der Bewegung<br />
Die ohnmächtige Klugheit<br />
CäSAr ohne Ehrgeiz<br />
Hörige Jugend<br />
Julius Streicher, der wahre Hitler<br />
System Pettenkofer<br />
</li>
<li>AM SCHWANKENDEN STEUER<br />
Der Brand des Reichstags<br />
Gräuel<br />
Die Erlaubnis zum Töten<br />
</li>
<li>
<h3>DER 30. JUNI<br />
Planlose Diktatur<br />
Röhms missglückte Karriere<br />
Die Marburger Rede<br />
Schleicher gegen die »Verbrecher«<br />
Röhms Einkreisung<br />
Der Gefreite und die Generäle<br />
Auf des Messers Schneide<br />
Hitler widerspricht sich<br />
Adolf Wagner verhaftet<br />
Mit Panzerwagen und Pistole<br />
Auf Homosexuelle wird geschossen<br />
Legende und Wirklichkeit<br />
An der Mauer<br />
Gehrt<br />
von Dettens Abschiedsrede<br />
Göring und der Prinz<br />
Das Blutbad<br />
Ende mit Schrecken<br />
Der Blick auf die Fahne<br />
<br />
BAND 2:<br />
EIN MANN GEGEN EUROPA</h3>
</li>
<li>DER MORD AN DOLLFUSS<br />
Der österreichische Emigrant<br />
Ein christlicher Ständestaat<br />
Angedrohter Einmarsch <br />
Die 1000-Mark-Sperre<br />
Legionäre am Maschinengewehr<br />
Des Äthers und der Lüge Wellen<br />
Dollfuß schreibt an Tauschitz<br />
Fiasko der Diplomaten<br />
Bomben<br />
Hitler übernimmt die Verantwortung<br />
Zerschossener Friede<br />
Mussolini irrt sich<br />
Höhepunkt des Terrors<br />
Hitler in Venedig<br />
Der Plan des Aufstandes<br />
Eine historische Parallele<br />
Ein verhängnisvoller Zettel<br />
Wettlauf mit dem Mord<br />
Dollfuß verblutet<br />
Miklas und Schuschnigg<br />
Kapitulation der Rebellen<br />
Rintelen greift zur Pistole<br />
Hitlers Uriasbrief<br />
</li>
<li>VÖLKER UND GEWALTEN<br />
Der Mann der Zeit<br />
Widersprüche<br />
Unamunos Verzweiflung<br />
Die Kinder der Gewalt<br />
Ewige Idee<br />
Kapitulation vor der Gesellschaft<br />
Die Integration der Menschheit<br />
</li>
<li>HINDENBURGS TESTAMENT<br />
Prätendenten<br />
Hitler am Sterbebett<br />
Erbschaft vor dem Tode<br />
Verwirrung der Titel<br />
Usurpation und Plebiszit<br />
Das verschwundene Testament <br />
Falsche Nachfolge<br />
Die SenSAtion<br />
Das Unglaubwürdige<br />
Der Wortlaut<br />
Nicht Hitler!<br />
Was wollte Hindenburg?<br />
Die höhere Fälschung<br />
</li>
<li>HITLER ÜBER DEUTSCHLAND<br />
Begeisterung und Polizei<br />
Erschlichene Macht<br />
Ungeschriebene Verfassung<br />
Die Laune der Geschichte<br />
Suggestivfragen an das Volk<br />
Heimliche Klassen<br />
Der Schrei nach Misshandlung<br />
Die Frage an die Jugend<br />
Hitler rühmt sich<br />
Eine Gegenbilanz<br />
Keine Initialzündung<br />
ErSAtz<br />
Verbrennen der Vorräte<br />
Der zehrende Acker<br />
Deutschlands Selbstbelagerung<br />
Erschöpfung<br />
Das Trugbild der Unabhängigkeit<br />
Das Maß des Widerstandes<br />
Die Vogelfreiheit<br />
Folterlager<br />
Die Steinsärge von Oranienburg<br />
Der Strick an der Wand<br />
SAdismus<br />
Das Reich Gottes<br />
Die Stimme der Priester<br />
Ein Volk ohne Meinung<br />
</li>
<li>DER FÜHRER UND SEIN HEER<br />
GottgeSAndter Baumeister<br />
Der Klassenkampf des Schwertadels<br />
Das Arbeiterheer<br />
Die Revolutionssichere Armee<br />
Ära Hindenburg<br />
Hitlers großes Spiel<br />
Braunhemd und Achselstück<br />
Verbündete<br />
Außenpolitische Störungen<br />
Allgemeine Wehrpflicht<br />
Der Führerorden<br />
Das Volk gehört dem Heer<br />
Wer schützt wen?<br />
Göring und das schwarze Korps<br />
Die Hypothek<br />
Kein schön’rer Tod<br />
</li>
<li>EIN UNGLÜCKLICHER MENSCH<br />
Schlaflose Nächte<br />
Die sieben Freunde<br />
Ergänzungen<br />
Der Löwenbändiger<br />
Verteilung der Beute<br />
Die Angst vor dem Geist<br />
Ein Menschenbenützer<br />
Unheimliche Gabe<br />
Von Überzeugung zu Überzeugung<br />
Auf einSAmer Höhe<br />
</li>
<li>DER WIDERSPRUCH<br />
Staatsstreich und Ehrenwort<br />
Hindenburgs Ansicht<br />
Duesterberg zweifelte nicht<br />
Der Reichstagsbrand<br />
Die Zündschnüre<br />
Der Kirchenvertrag<br />
Worte an die Welt<br />
Die Beispiele wimmeln<br />
Der einzige Richter<br />
</li>
<li>DER PLAN DER Weltherrschaft<br />
Kampf um Freiheit<br />
Angriff auf die Welt<br />
Die Arier<br />
Der französische Henker<br />
Der große Mann im Süden<br />
Mit England gegen Frankreich<br />
Mit Japan gegen Juda<br />
Der Weltfeind<br />
Germanenzug nach Osten<br />
Herr der Erde<br />
Ein Plan und seine Praxis<br />
Die berühmte Logik<br />
Dekadente Weltmächte?<br />
Irrtümer<br />
Politik gegen Geschichte<br />
</li>
<li>DIE NEUE Wehrpflicht<br />
Baldwins Irrtum<br />
Einladung nach Berlin<br />
Das Weißbuch<br />
Engländer für Hitler<br />
Die Erkältung<br />
Das Weißbuch geopfert<br />
Der Blitzschlag<br />
Drohung, Versprechen, Triumph<br />
</li>
<li>DER MARSCH INS RHEINLAND<br />
Po und Rhein<br />
Die »proletarischen Nationen«<br />
Pyrenäen aus Beton<br />
Russenpakt und Ölsperre<br />
Hitler interveniert<br />
Umstrittenes Bündnis<br />
Francois-Poncets Demarche<br />
Das Pfand<br />
Genf, 3. März 1936<br />
Flandin verlangt das Militärbündnis<br />
England lehnt ab<br />
Hitlers fünf Tage<br />
Zwei Bataillone<br />
</li>
<li>DAS SCHWERT ÜBER EUROPA<br />
Geheimnis ohne Bedeutung<br />
Der Faktor Mensch<br />
Die langen Rohre<br />
Der erste und der letzte Tag<br />
Stoffe und Zahlen<br />
Der kurze Stoß<br />
Teilbarer Krieg<br />
Sieg ohne Krieg<br />
Eine Fehlrechnung<br />
Prahlereien und Geständnisse<br />
Weltbündnis gegen Deutschland?<br />
Eine VorausSAge<br />
Das Recht der vollzogenen TatSAchen<br />
Die germanische Internationale<br />
<br />
> Das Gespenst des roten Gespenstes<br />
> Hitler rügt Fritsch<br />
> Die Tragödie des »deutschen Sozialismus«<br />
> Aufseher über Europa<br />
> Die braune Weltintervention<br />
> Schweigende Demokratie<br />
> Wandlungen der deutschen Außenpolitik<br />
> Der Alp der Koalitionen<br />
> Friede durch Kraft<br />
</li>
<li>DAS KOMMENDE<br />
Die größere Demokratie<br />
Unzulängliche Gewalt<br />
Europäische Bewegung<br />
Grundsätze<br />
Die Träger der Freiheit<br />
<br />
DOKUMENTE<br />
PERSONENREGISTER</li>
</ol>