Herrschaftlicher Anspruch und öffentlicher Nutzen
Die Rolle (städtischer) Einrichtungen und natürlicher Ressourcen im epochenübergreifenden Vergleich
Inhaltsverzeichnis
<p>Thomas Baier<br />
Geleitwort</p>
<p>Lina Schröder/Wolfgang Bühling<br />
(Städtische) Einrichtungen und natürliche Ressourcen als epochenübergreifende Herrschaftsmedien - eine Einleitung</p>
<p><strong>I. (Städtische) Einrichtungen als Herrschaftsmedien?</strong></p>
<p>Lisa-Marie Mieko<br />
Marktbreit und seine herrschaftliche Bedeutung unter Georg Ludwig von Seinsheim - eine erste Blütephase?</p>
<p>Elisabeth Berchtenbreiter<br />
Repräsentation, Fürsorge und Bildung: FürstbischofJulius Echter verleiht Würzburg ein neues Gesicht..</p>
<p>Thomas Ludewig<br />
Marktbreit und seine ökonomische Bedeutung unter Johann Adolf I. von Schwarzenberg</p>
<p>Jost-Peter Liebig<br />
Ein Barockkloster für Seligenstadt: die Seligenstädter Abte als Herrschaft ausübende Akteure zwischen Erzbistum und Stadt</p>
<p>Wolfgang Bühling<br />
Balthasar Neumanns Würzburger Wasserkunst und Röhrenbrunnenleitung zwischen obrigkeitlichem Anspruch und öffentlichem Nutzen</p>
<p><strong>II. Herrschaftsgestaltung mithilfe der Ressourcen Wasser und Holz</strong></p>
<p>Helmut Flachenecker<br />
Eine Waldordnung für den Wald von Ebern (Haßwald)</p>
<p>Marc-Sebastian Weber<br />
Das Waldweiderecht „unser arme leutz zu Castell und Wüstenfelden" im Wald Iphofens im 16. Jahrhundert -<br />
ein Vorbild für die moderne Agroforstwirtschaft? </p>
<p>Lina Schröder<br />
Seßlachs und Kleves (Bürger)wälder im Spannungsfeld herrschaftlicher Privilegien, bürgerlicher Möglichkeiten und Verpflichtungen.</p>
<p>Luisa Oehlmann<br />
Zwischen Konkurrenz, Gewinn und Gefahr: die Bedeutung der Flüsse Main und Tauber für Stadt und Grafschaft Wertheim im 15. und 16. Jahrhundert</p>
<p>Lina Schröder<br />
,De nich will dieken, mutt wieken". Deichbau am Rhein im Herzogtum Kleve im 15. und 16. Jahrhundert</p>
<p>Alexander Ludwig<br />
Flößerei in Kitzingen im Industriezeitalter.<br />
Die Mainstadt als Akteur im Holzhande</p>
<p>Über die Autorinnen und Autoren</p>