111 Orte im und am Bamberger Dom
die man gesehen haben muss
Luck Harry, Jung Norbert, Schreiner Dominik
Inhaltsverzeichnis
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<li>Die Adamspforte<br />
Die ersten Nackten seit der Antike</li>
<li>Die Alte Hofhaltung<br />
Wo Kunigunde über glühende Pflugscharen ging</li>
<li>Der Ambo<br />
Von oben herab »abkanzeln« gilt nicht mehr</li>
<li>Die Andreaskapelle<br />
Einziges Beispiel mittelalterlicher Glasmalerei am Dom</li>
<li>Anton von Rotenhan<br />
Der Bischof im Clinch mit seiner Stadt</li>
<li>Der Apostelabschiedsaltar<br />
Bedeutendes Werk der Spätgotik in der Nagelkapelle</li>
<li>Das Apsisgemälde<br />
Ein Farbtupfer im kargen Dom</li>
<li>Der Bamberger Fenstersturz<br />
Napoleons Marschall starb auf mysteriöse Weise</li>
<li>Der Bamberger Reiter<br />
Er gibt den Forschern bis heute Rätsel auf</li>
<li>Die Beweinungsgruppe<br />
Das Kriegergedächtnis im Wandel der Veit</li>
<li>Bischof Eberhards Grabmal<br />
Als die Kanzler noch nicht zu Gazprom wechselten</li>
<li>Die Bischofsgrablege<br />
Letzte Ruhestätte der Oberhirten</li>
<li>Das Bischofshaus<br />
Wo der Erzbischof zur Miete wohnt</li>
<li>Clemens II.<br />
Die Liegefigur, die aufrecht steht</li>
<li>Der Defibrillator<br />
Ein Schock, der Leben retten kann</li>
<li>Die Dionysiusfigur<br />
Wenn Bischöfe den Kopf verlieren</li>
<li>Die Dombauhütte<br />
Wo mit Meißel und Laserstrahlen gearbeitet wird</li>
<li>Das Dombild von Georg Adam Arnold<br />
Als die drei Musketiere den Bamberger Dom besuchten</li>
<li>Das Domdechantenhaus<br />
Hier werden schon lange keine Brötchen mehr gebacken</li>
<li>Die Domfenster<br />
Es bleibt immer was zu tun</li>
<li>Die Domherrenhöfe<br />
So eng wollte man dann doch nicht zusammenleben</li>
<li>Der Domkranz<br />
Schon das Mittelalter kannte seine Mega-Events</li>
<li>Das Domkreuz<br />
18 starke Männer sind gefragt</li>
<li>Die Domkröten<br />
Zwei 1.000Jahre alte, hässliche Zeugen aus Stein</li>
<li>Die Domkühe<br />
Auch Tiere sind Geschöpfe Gottes</li>
<li>Die Dommodelle<br />
Gotteshaus im Wandel der Zeit</li>
<li>Die Dommusik<br />
Musikzwerge und echte Mutanten</li>
<li>Der Domplatz<br />
Ein Galgen stand hier nur als Filmkulisse</li>
<li>Die Dompropstei<br />
Wo der Weihbischof wohnt</li>
<li>Die Domschule<br />
Wo ein Heiliger und ein Ministerpräsident lernten</li>
<li>Der Domschweizer<br />
Er sorgt für Würde und Ordnung</li>
<li>Die Domuhr<br />
Maßgeblich in allen Zweifelsfällen — bis 1854</li>
<li>Ekbert von Andechs-Meranien<br />
Der Ekbertdom, der keiner ist</li>
<li>Der Eselsstall<br />
Basislager der Dombauhütte</li>
<li>Friedrich Philipp von Abert<br />
Als Schneidersöhne noch adelig werden konnten</li>
<li>Friedrich von Hohenlohe<br />
Ein beeindruckendes Meisterwerk</li>
<li>Friedrich von Schreiber<br />
Hier besteht Verwechslungsgefahr mit dem Papstgrab</li>
<li>Die Fronleichnamsprozession<br />
Demonstration des Glaubens</li>
<li>Das Fürstenportal<br />
Wo man sieht, wie ein Bischof zur Hölle fährt</li>
<li>Georg Karl von Fechenbach<br />
Der letzte Herzog von Franken</li>
<li>Georg Schenk von Limpurg<br />
Der Bischof den Luther lobte</li>
<li>Der Georgsaltar<br />
Ein frühneuzeitlicher Comic</li>
<li>Die Georgschorschranken<br />
Apostel und Propheten im Gespräch</li>
<li>Die Glocken<br />
»Kunigunde« ist älter als der Dom und hat ein Loch</li>
<li>Die Gnadenpforte<br />
Wo man Kunigundes Schuhgröße ablesen kann</li>
<li>Gunthers Grabmal<br />
Ein Mann mit schlagkräftigen Argumenten</li>
<li>Das Gunthertuch<br />
Von wegen alter Fetzen!</li>
<li>Die Häupterkapelle<br />
Die kostbarsten Reliquien des Doms</li>
<li>Das Heilig-Geist-Loch<br />
Auch für Theologen ein schwieriges Thema</li>
<li>Die Herzurnen<br />
Wo Bischöfe ihre Herzen verloren</li>
<li>Der Holy Drop<br />
Der Segen kommt tröpfchenweise</li>
<li>Jacobus von Hauck<br />
Widerstand ist nicht das richtige Wort</li>
<li>Das Kaisergrab<br />
Die letzte Ruhestätte wurde mehrfach verlegt</li>
<li>Die Kanzel<br />
Lautsprecher machten sie überflüssig</li>
<li>Das Kapitelhaus<br />
Heute Sitz des Diözesanmuseums</li>
<li>Der Kapitelsaal<br />
Herzkammer des Erzbistums</li>
<li>Die Kathedra<br />
Auch das fränkische Rom hat einen Heiligen Stuhl</li>
<li>Die Kilianskapelle<br />
Stachel im Fleisch der Unterfranken</li>
<li>Der Kiosk<br />
Hier wird das Mittelalter lebendig und AGIL</li>
<li>Der Kirchgattendorfer Altar<br />
Dieses Kunstwerk ist berühmter als sein Herkunftsort</li>
<li>König Konrad III.<br />
Das zweite Königsgrab im Dom ist falsch beschriftet</li>
<li>Der Kreuzgang<br />
Ein Ort, an dem sich Geschichte spiegelt</li>
<li>Der Kreuzhof<br />
Wo die Domherren ihre letzte Ruhefinden</li>
<li>Die Kreuzigungsgruppe<br />
Letzte Spuren des Barock</li>
<li>Der Kreuzweg<br />
Malereien mit 3-D-Effekt</li>
<li>Die Kunigundenkapelle<br />
Wo der Dompfarrer einst die Schlüssel verteidigte</li>
<li>Das Kunigundenloch<br />
Wo sich der Segen über die ganze Stadt ausbreitet</li>
<li>Michael von Deinlein<br />
Der Erzbischof der sich dem Dogma widersetzte</li>
<li>Der Mühlhausener Altar<br />
Ein Geschenk aus dem Steigerwald für den Bischof</li>
<li>Der Nabel der Welt<br />
Eine Fußbodenheizung für den Domplatz?</li>
<li>Die Nagelkapelle<br />
Vom Versammlungssaal zum Raum der Stille</li>
<li>Das Nagelreliquiar<br />
Ein beeindruckendes Zeugnis der Volksfrömmigkeit</li>
<li>Die Neue Residenz<br />
Hier wohnte mal ein griechischer König</li>
<li>Der Opferstock »Für den Bonifatiusverein«<br />
In Bayern sind längst nicht alle Menschen katholisch</li>
<li>Der Opferstock »Für die Dompfarrei«<br />
Der Dom ist auch Pfarrkirche</li>
<li>Die Orgel<br />
Ein Schwalbennest in zehn Meter Höhe</li>
<li>Das Ossarium<br />
Ort der (vor)letzten Ruhe für über 1.000 Domherren</li>
<li>Der Osterleuchter<br />
300 Jahre im Dienst</li>
<li>Otto II. von Andechs-Meranien<br />
Die Blattmaske des Reiters und ihre kleine Schwester</li>
<li>Die Ottogruft<br />
Kriechen gegen Rückenschmerzen</li>
<li>Das Papstgrab<br />
Unikat in Deutschland</li>
<li>Das Papstornat<br />
Was Sie weltweit nur in Bamberg sehen können</li>
<li>Das Papstwappen<br />
Weshalb der Bamberger Dom eine Papstbasilika ist</li>
<li>Die Peterschorschranken<br />
Auch im Weltkulturerbe blieb manches unvollendet</li>
<li>Philipp Valentin Voit von Rieneck<br />
Als die Domherren noch adelig sein mussten</li>
<li>Der Radleuchter<br />
Der heilige Joseph verrät die Nachbildung</li>
<li>Das Rationale<br />
Schon immer etwas Besonderes</li>
<li>Das Reiterhäuschen<br />
Noch geheimnisvoller als der Reiter im Dom</li>
<li>Das Relief des Erzengels Michael<br />
Er wurde gestürzt, der große Drache</li>
<li>Der Riemenschneider-Altar<br />
Dieses Patchwork-Werk lässt viele Fragen offen</li>
<li>Der Rosengarten<br />
Ein buntes Blütenmeer mit fabelhaftem Altstadtblick</li>
<li>Die Sakramentskapelle<br />
Wo man zum Patron der Geschlumperten beten kann</li>
<li>Die Sakristei<br />
Der Backstage-Bereich des Doms</li>
<li>Schneewittchens Grabstein<br />
Märchenhaftes Ausstellungsstück im Kreuzgang</li>
<li>Der Segerer<br />
Das »Fort Knox« des Domkapitels</li>
<li>Die Sonnenuhr<br />
Beim nächsten Sonnenstrahl ist es acht Uhr</li>
<li>Die Stauffenberg-Gedenktafel<br />
Weshalb im Dom an den Hitlerattentäter erinnert wird</li>
<li>Der Sternenmantel<br />
Ein Geschenk, das bis heute Rätsel aufgibt</li>
<li>Die Sukzessionsliste<br />
Es sind noch Plätze frei</li>
<li>Synagoga und Ecclesia<br />
Juden und Christen sind Brüder und Schwestern</li>
<li>Der Taufbrunnen<br />
Hier wird der Durst der Seele gestillt</li>
<li>Die Teufelsfratze<br />
Was der Bischof im Gewölbe sehen kann</li>
<li>Die Tunika der Heiligen<br />
Geburtshilfe im Dom</li>
<li>Die Veitspforte<br />
Einst eigene Tür des Oberhirten</li>
<li>Der Veit-Stoß-Altar<br />
Apokryphe Marienlegenden im Weihnachtsaltar</li>
<li>Das Verkündigungsrelief<br />
Kann man durch die Augen schwanger werden?</li>
<li>Das Wappen des Hexenbrenners<br />
Erinnerung an eine dunkle Zeit</li>
<li>Die Weihnachtskrippe<br />
Werfindet das schwarze Schaf?</li>
<li>Der Westchor<br />
Wo die Königin von Saba neben dem Domkapitel sitzt</li>
<li>Die Westtürme<br />
Architektur ä la mode</li>
<li>Der Zelebrationsaltar<br />
Erinnerung an den Katholikentag in Bamberg 1966</li>
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