Die Karriere des NSDAP-Kreisleiters Josef Glück – angeklagt wegen Massenmordes in der Ukraine
Keilhofer, Franz X.
Inhaltsverzeichnis
<p>Vorwort</p>
<p><strong>I. Glasfachschüler in Zwiesel -</strong> Aktivist in SA und NSDAP</p>
<p><strong>II. Unstete Jahre in Zwiesel - </strong>Fachlehrer an der Glasfachschule<br />
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<strong>III. „Machtergreifung“ im Kreis Vilshofen - </strong>Sprungbrett zur Parteikarriere<br />
Gleichschaltung der Rathäuser — Zweikampf um die Ortsgruppenleitung<br />
Legende vom „Alten Kämpfer“ — Frontalangriff auf den Fachschuldirektor<br />
Der Gauinspekteur Süd — Die Mär vom verschollenen Parteibuch<br />
<br />
<strong>IV. Bürgermeister und Stellvertretender NSDAP</strong> - Kreisleiter im Kreis Regen<br />
Intrigen und Parteifreund-Feindschaften — „Nacht der langen Messer“<br />
Bürgermeister der Stadt Regen — Parteigerichte und Disziplinarkammern <br />
Führungswechsel in der Gauleitung Bayreuth — Deutsche Gemeindeordnung<br />
Bürgermeister der Stadt Zwiesel — Ein „Ostmarkhaus“ für die Kreisleitung<br />
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<p><strong>V. Verschärfung der NS-Gewaltherrschaft im Kreis Regen</strong><br />
Politische Repression - „Heimtücke“ und „Volksschädlinge“ .<br />
Verfolgung und Vertreibung der Juden — Flucht ins Exil oder Konzentrationslager <br />
Vernichtung von „Asozialen“ — Dachau, Mauthausen und Schloss Hartheim </p>
<p><strong>VI. Erweiterungen des NSDAP-Kreises Regen - </strong>Hauptamtlicher Kreisleiter<br />
Anschluss des Kreises Grafenau — „Volk an der Grenze“<br />
Annexion von „Sudetenbayern“ — Das „Sudetendeutsche Freikorps“<br />
„Judenaktion“ in Spiegelau — Birkensprossen auf der Kirchturmspitze<br />
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<p><strong>VII. SS-Dienst und „OsteinSAtz“ - </strong>Massenmord in Luzk (Ukraine)<br />
SS-Totenkopfstandarten — „Palastrevolte“ in Bayreuth<br />
Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete — „Bearbeitung derJudenfrage“<br />
Kommandierung zum „OsteinSAtz“ - Aufbaustab für den GeneralkommisSAr Tula<br />
(Im Schtetl von Luzk) — Der „Jüdische Wohnbezirk“<br />
„Deutsche Werkstätten“ — Das jüdische ZwangSArbeitslager in Luzk<br />
„Seuchengefahr“ — Wiederaufnahme der Massenexekutionen im Frühjahr 1942 .<br />
Deutsche „Dienststellen“ — Topographie der BeSAtzungsverwaltung in Luzk . <br />
„Informatorischer Aufenthalt“ — Sonderbeauftragter des Reichsministers Rosenberg<br />
„Die große .... (Shoah) erreicht unsere Stadt“ - Auslöschung des Ghettos Luzk<br />
Seilschaften — Vernichtung der letzten LuzkerJuden im ZwangSArbeitslager <br />
Rückzug aus Luzk — Parteikanzlei in München — Absprung nach Italien</p>
<p><strong>VIII. Deutsche BeSAtzung in Italien - </strong>PartiSAnen-Republik Carnia<br />
„Fall Achse“ — Operationszone Adriatisches Küstenland (OZAK)<br />
„Deutscher Berater“ in Udine — Nordkaukasische Freiwilligen-Brigade<br />
Abzug über den Plöckenpass — Die „Tragödie an der Drau“<br />
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<p><strong>IX. Internierung und Entnazifizierung - </strong>Mordanklage in Hannover<br />
Spruchgericht und Spruchkammer — „Menschlich anständige Haltung“<br />
„Vertrauen in den Deutschen Rechtsstaat“ — Herzschwächen und Erinnerungslücken .<br />
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<strong>Nachwort </strong></p>
<p><strong>Anhang</strong><br />
Bibliographie<br />
Anmerkungen<br />
Bildnachweis</p>