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Literatur - Inhaltsverzeichnis

Röthenbach im Nationalsozialismus

Herbst Leonhard
Inhaltsverzeichnis
<p><strong>Kapitel 1</strong><br /> Vor der NS-Zeit<br /> &nbsp; &nbsp;- Die Bürgermeister Zimmermann und Neuper<br /> &nbsp; &nbsp;- Kommunistischer Jugendverband Deutschlands<br /> &nbsp; &nbsp;- Arbeitslosigkeit<br /> &nbsp; &nbsp;- Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit<br /> &nbsp; &nbsp;- Bekämpfung der Wohnungsnot<br /> &nbsp; &nbsp;- Freizeit</p> <p><strong>Kapitel 2</strong><br /> Wahlergebnisse<br /> &nbsp; &nbsp;- Reichstagswahl im September 1930<br /> &nbsp; &nbsp;- Reichstagswahl November 1932<br /> &nbsp; &nbsp;-Januar 1933<br /> &nbsp; &nbsp;- Das neue Kabinett ist gebildet, Adolf Hitler ist Reichskanzler<br /> &nbsp; &nbsp;- Wahl im November 1933</p> <p><strong>Kapitel 3</strong><br /> Machtübernahme<br /> &nbsp; &nbsp;- Das Ende der gewählten Bürgermeister<br /> &nbsp; &nbsp;- Bestellung von Panzer als kommissarischen Bürgermeister<br /> &nbsp; &nbsp;- Die Machtübernahme aus der Sicht eines Arbeiters<br /> &nbsp; &nbsp;- Die ersten Maßnahmen- Der neue Gemeinderat<br /> &nbsp; &nbsp;- Umbenennung von Straßen- Zusammenfassung</p> <p><strong>Kapitel 4</strong><br /> Die ersten Inhaftierungen<br /> &nbsp; &nbsp;- KZ Dachau<br /> &nbsp; &nbsp;- Röthenbacher in Schutzhaft<br /> &nbsp; &nbsp;- Nachrichten in der Röthenbacher Rundschau<br /> &nbsp; &nbsp;- Tagesbericht Bezirksamt Lauf, 30.12.1933, Nr. 8, 356<br /> &nbsp; &nbsp;- Bericht des Bezirksamtes München vom 19./20.11.1933<br /> &nbsp; &nbsp;- Auch gute Nazis gab es demnach<br /> &nbsp; &nbsp;- Zusammenfassung</p> <p><strong>Kapitel 5</strong><br /> Widerstand und Gegner- Die Arbeit im Untergrund<br /> &nbsp; &nbsp;- Er wandelte in verschiedenen politischen Welten<br /> &nbsp; &nbsp;- Zusammenfassung:<br /> &nbsp; &nbsp;- Rosenthal - Steinberg<br /> &nbsp; &nbsp;- Lager für geflüchtete Kommunisten<br /> &nbsp; &nbsp;- Nach dem Krieg</p> <p><strong>Kapitel 6</strong><br /> Leben in der NS-Zeit<br /> &nbsp; &nbsp;- Maifeier - aber deutsch<br /> &nbsp; &nbsp;- Gesellenheim und Gewerkschaftshaus<br /> &nbsp; &nbsp;- Weitere Einschränkungen durch die Nazis<br /> &nbsp; &nbsp;- Hetzreden- Röthenbach wird von Parteirednern überrannt<br /> &nbsp; &nbsp;- Aufmärsche- Die Jugend wird vorbereitet<br /> &nbsp; &nbsp;- Einheitliche Bücher- Ortsgruppenkapelle<br /> &nbsp; &nbsp;- Mit Sport und Spiel, Abenteuer für den Krieg<br /> &nbsp; &nbsp;- Pimpfe, Hitlerjugend und Vorgesetzte<br /> &nbsp; &nbsp;- Einwirkung auf die Lehrer und die Kirchen<br /> &nbsp; &nbsp;- Einwirkungen der Partei auf die Arbeiter in den Firmen<br /> &nbsp; &nbsp;- Bund Deutscher Mädel- Kulturforum<br /> &nbsp; &nbsp;- Luftschutzübungen beginnen schon sehr früh<br /> &nbsp; &nbsp;- Rede Streicher<br /> &nbsp; &nbsp;- Reden, Reden<br /> &nbsp; &nbsp;- Lehrer suchen Soldaten<br /> &nbsp; &nbsp;- Die Jugend und die Erwachsenen lernen die „Welt" kennen<br /> &nbsp; &nbsp;- Sei still, sonst kommst Du ins KZ<br /> &nbsp; &nbsp;- Reichskristallnacht- Sammlungen, Sammlungen und wieder Sammlungen<br /> &nbsp; &nbsp;- Vollbeschäftigung, aber weiterhin Wohnungsnot und wenig Lohn<br /> &nbsp; &nbsp;- Einwohnerbuch- Absturz der Ju 52 am Moritzberg am 17. November 1936<br /> &nbsp; &nbsp;- Nun beginnen auch die Parteitage<br /> &nbsp; &nbsp;- Alle zur Einheitspartei- Werkkrankenhaus<br /> &nbsp; &nbsp;- Aufstieg innerhalb der Nazi-Organisation<br /> &nbsp; &nbsp;- Freizeit außerhalb der Deutschen Arbeitsfront und den Organisationen der NSDAP</p> <p><strong>Kapitel 7</strong><br /> Kriegerdenkmal<br /> &nbsp; &nbsp;- Beschreibung des Bauwerks<br /> &nbsp; &nbsp;- Einweihung, Aufmärsche zum Denkmal<br /> &nbsp; &nbsp;- Das Ende</p> <p><strong>Kapitel 8</strong><br /> Lebensmittelknappheit im Krieg<br /> &nbsp; &nbsp;- Lebensmittelknappheit überall<br /> &nbsp; &nbsp;- Stangenzubereitungsanstalt am Bahnhof<br /> &nbsp; &nbsp;- Mitarbeiter im Rathaus- Lehrer<br /> &nbsp; &nbsp;- Schulfrei bei Luftangriff<br /> &nbsp; &nbsp;- Luftschutzmelder<br /> &nbsp; &nbsp;- Erlebnisse im Krieg und in der Gefangenschaft<br /> &nbsp; &nbsp;- Offizier der SS glaubt an Gott<br /> &nbsp; &nbsp;- Ein „gottgläubiger“ Offizier heiratet<br /> &nbsp; &nbsp;- Auch Kommunisten müssen in den Krieg<br /> &nbsp; &nbsp;- Auch „Freigestellte“ müssen noch in den Krieg<br /> &nbsp; &nbsp;- Ein ganz normaler „Landser“<br /> &nbsp; &nbsp;- Wie kommst Du denn nach Röthenbach?<br /> &nbsp; &nbsp;- Von der HJ in den Krieg- Erinnerungsbericht eines HJ-Jungen<br /> &nbsp; &nbsp;- Willkür der Nationalsozialisten<br /> &nbsp; &nbsp;- Nachrichtenhelferin im Führerbunker<br /> &nbsp; &nbsp;- Hitlers Flugkapitän<br /> &nbsp; &nbsp;- Hilfe für die Bevölkerung<br /> &nbsp; &nbsp;- Wirtschaftsbeziehungen ins Ausland<br /> &nbsp; &nbsp;- Kleine Ablenkung im Krieg</p> <p><strong>Kapitel 9</strong><br /> Zwangsarbeit<br /> &nbsp; &nbsp;- Allgemeiner Überblick<br /> &nbsp; &nbsp;- Ausländische Arbeiter für das Reich, je nach Kriegsfortschritt kommen sie<br /> &nbsp; &nbsp;- Beginn des Weltkrieges<br /> &nbsp; &nbsp;- Arbeitskräfte nach Deutschland<br /> &nbsp; &nbsp;- Wolhyniendeutsche<br /> &nbsp; &nbsp;- Arbeiter aus Frankreich<br /> &nbsp; &nbsp;- Der Kriegseintritt Italiens erfolgte am 10. Juni 1940<br /> &nbsp; &nbsp;- Italien greift Griechenland an<br /> &nbsp; &nbsp;- Zuzug von Serben und Kroaten<br /> &nbsp; &nbsp;- Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941<br /> &nbsp; &nbsp;- Ausgangslage<br /> &nbsp; &nbsp;- Der Sturz Mussolinis- Kriegsverlauf 1944 und 1945<br /> &nbsp; &nbsp;- Im Krieg hat die Wehrmacht die Betriebe überprüft<br /> &nbsp; &nbsp;- Unterbringung und Arbeit- Unterkunftsbaracken<br /> &nbsp; &nbsp;- Die Lager nach Weinmann<br /> &nbsp; &nbsp;- Zivilarbeiter mit Beginn des Krieges:<br /> &nbsp; &nbsp;- Löhne- Strafsysteme<br /> &nbsp; &nbsp;- Ermittlungen aus den Geburten- und Sterbebüchern<br /> &nbsp; &nbsp;- Geburtenbuch<br /> &nbsp; &nbsp;- Eintragungen im Sterbebuch<br /> &nbsp; &nbsp;- Leben mit den Zwangsarbeitern nach Zeitzeugenberichten<br /> &nbsp; &nbsp;- Gastarbeiter aus Böhmen<br /> &nbsp; &nbsp;- Arbeiter aus Polen und dem angrenzenden Gebiet der Ukraine<br /> &nbsp; &nbsp;- Arbeiter aus Frankreich<br /> &nbsp; &nbsp;- Italiener<br /> &nbsp; &nbsp;- Russische Kriegsgefangene<br /> &nbsp; &nbsp;- Freizeitgestaltung, Freundschaften und Eheschließungen<br /> &nbsp; &nbsp;- Über das Verhalten der Arbeitgeber in dieser Zeit können auch folgende Aussagen Zeugnis ablegen:<br /> &nbsp; &nbsp;- Kontakte zu Zivilarbeitern<br /> &nbsp; &nbsp;- Suchanzeige eines Polen<br /> &nbsp; &nbsp;- Erfolgreicher Briefwechsel mit Franzosen<br /> &nbsp; &nbsp;- Nachricht aus Griechenland<br /> &nbsp; &nbsp;- Antwort aus der Ukraine<br /> &nbsp; &nbsp;- Mitteilung einer ehemaligen Kroatin<br /> &nbsp; &nbsp;- ... und nach Hause, in meine Heimat, kam ich 1950</p> <p><strong>Kapitel 10</strong><br /> Bomben auf Röthenbach<br /> &nbsp; &nbsp;- Die ersten Angriffe<br /> &nbsp; &nbsp;- Angriff auf Nürnberg landet auch in Röthenbach<br /> &nbsp; &nbsp;- Zeitzeugenaussagen<br /> &nbsp; &nbsp;- Alle Augenzeugen und auch Middlebrook und Jörg Friedrich in der Literatur stellen Folgendes fest:<br /> &nbsp; &nbsp;- Bomberabschuss- Zusammenfassung<br /> &nbsp; &nbsp;- Was wurde im Haushalt beschädigt<br /> &nbsp; &nbsp;- Bunker und Laufgänge<br /> &nbsp; &nbsp;- Die letzten Angriffe<br /> &nbsp; &nbsp;- Fliegerprozess in Dachau</p> <p><strong>Kapitel 11</strong><br /> Letztes Aufgebot und Zeitzeugenberichte<br /> &nbsp; &nbsp;- Zeitzeugenbericht des Lehrlings im Rathaus<br /> &nbsp; &nbsp;- Die letzten deutschen Kampfflugzeuge<br /> &nbsp; &nbsp;- Die Ju 88 vom Letten<br /> &nbsp; &nbsp;- Me 109<br /> &nbsp; &nbsp;- Fieseler Storch<br /> &nbsp; &nbsp;- Die Flakstationen<br /> &nbsp; &nbsp;- Verwundeter Obergefreiter<br /> &nbsp; &nbsp;- Hitlerjungen bauen Panzersperren<br /> &nbsp; &nbsp;- Zerstörungsbefehl<br /> &nbsp; &nbsp;- Stimmung in der Bevölkerung</p> <p><strong>Kapitel 12</strong><br /> Die Amerikaner kommen<br /> &nbsp; &nbsp;- Der Zug von Rückersdorf<br /> &nbsp; &nbsp;- Der Einmarsch<br /> &nbsp; &nbsp;- Besetzung, Befreiung, der Krieg ist zu Ende<br /> &nbsp; &nbsp;- Bürgermeister Panzer<br /> &nbsp; &nbsp;- Zeitzeugenberichte aus der Conradty-Siedlung<br /> &nbsp; &nbsp;- Die ersten Tage der Besetzung<br /> &nbsp; &nbsp;- Auch die Besatzungsmacht benötigt Arbeitsmaterial, Werkhallen und Unterkünfte<br /> &nbsp; &nbsp;- Feuer, Totschlag und Internierung<br /> &nbsp; &nbsp;- Aufbauarbeiten und Laufgänge<br /> &nbsp; &nbsp;- Unsichere Zeiten- Übergriffe der Sieger<br /> &nbsp; &nbsp;- Morde in Schwaig- Heimkehrer</p> <p><strong>Kapitel 13</strong><br /> Kommunisten und Demokraten<br /> &nbsp; &nbsp;- Nach Jahren der Entbehrung spüren sie nun Macht<br /> &nbsp; &nbsp;- Schriftlicher Zeitzeugenbericht<br /> &nbsp; &nbsp;- Weitere Maßnahmen der Machthaber<br /> &nbsp; &nbsp;- Wahrheit oder Dichtung<br /> &nbsp; &nbsp;- Die weitere Arbeit im Rathaus<br /> &nbsp; &nbsp;- Weitere Zeitzeugenerinnerungen<br /> &nbsp; &nbsp;- Schutzpolizei<br /> &nbsp; &nbsp;- Gerichtswesen im Landkreis<br /> &nbsp; &nbsp;- Der Bürgermeister als Vermittler<br /> &nbsp; &nbsp;- Aufräumungsarbeiten, die Luftangriffe haben Schutt hinterlassen<br /> &nbsp; &nbsp;- Einteilung von Arbeitskräften- Säuberungsaktion<br /> &nbsp; &nbsp;- Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft<br /> &nbsp; &nbsp;- Warten auf Kriegsgefangene und Vermisste<br /> &nbsp; &nbsp;- Lager, Verwendung für Flüchtlinge (Ungezieferbekämpfung)<br /> &nbsp; &nbsp;- NS-Organisationen, Büros und jetzige Nutzung<br /> &nbsp; &nbsp;- Neuaufbau des Staates durch die Amerikaner<br /> &nbsp; &nbsp;- „An der Wiege des neuen Bayern steht ein Befehl der Besatzungsmacht".<br /> &nbsp; &nbsp;- Einer aus unserem Ort</p> <p><strong>Kapitel 14</strong><br /> NS-Täter machen nun Zwangsarbeit<br /> &nbsp; &nbsp;- Verurteilungen oder Eilentscheidungen der Amerikaner</p> <p><strong>Kapitel 15</strong><br /> Leben mit den Amerikanern<br /> &nbsp; &nbsp;- Neuanfang<br /> &nbsp; &nbsp;- Armin Sparrers Schulausrüstung 1946<br /> &nbsp; &nbsp;- Speisung der Schulkinder<br /> &nbsp; &nbsp;- Die Arbeit im Rathaus setzt sich fort<br /> &nbsp; &nbsp;- Wiedergründung von Handwerksbetrieben<br /> &nbsp; &nbsp;- Zuteilung von Baumaterial und Arbeitsgeräten<br /> &nbsp; &nbsp;- Erste Erfahrungen<br /> &nbsp; &nbsp;- Erste demokratische Wahlen<br /> &nbsp; &nbsp;- Neugründung der Parteien und Kommunalwahl<br /> &nbsp; &nbsp;- Kreistagswahl- Röthenbach im Januar 1946<br /> &nbsp; &nbsp;- Metal-Collecting-Point- Eine Röthenbacherin, seit Juli 1945 beschäftigt erzählt:<br /> &nbsp; &nbsp;- Eine weitere Zeitzeugin berichtet<br /> &nbsp; &nbsp;-StEG<br /> &nbsp; &nbsp;- Aussage einer Zeitzeugin<br /> &nbsp; &nbsp;- Bars und Tanzhäuser der Amerikaner<br /> &nbsp; &nbsp;- Red Cross Club Röthenbach<br /> &nbsp; &nbsp;- Snack Bar Club- Cannoneer’s Club<br /> &nbsp; &nbsp;- Enlisted Men’s Club — Ehen mit Amerikanern<br /> &nbsp; &nbsp;- Reparationsleistungen<br /> &nbsp; &nbsp;- Besetzung des Diehl-Geländes wird weiter aufrechterhalten<br /> &nbsp; &nbsp;- Zeitzeugen berichten:</p> <p><strong>Kapitel 16</strong><br /> Aufarbeitung der NS Zeit<br /> &nbsp; &nbsp;- Beispiel<br /> &nbsp; &nbsp;- Versuch einer Zusammenfassung<br /> &nbsp; &nbsp;- Spruchkammerverfahren<br /> &nbsp; &nbsp;- Beispiele<br /> &nbsp; &nbsp;- Auch solche Nazis gab es<br /> &nbsp; &nbsp;- Spruchkammerakten als Tabelle<br /> &nbsp; &nbsp;- Anklagen gegen Nationalsozialisten<br /> &nbsp; &nbsp;- Schlüsse aus der Statistik<br /> &nbsp; &nbsp;- Verkehrsunfall und Spruchkammerverfahren<br /> &nbsp; &nbsp;- Spruchkammerverfahren gegen Fritz Panzer, NS-Bürgermeister<br /> &nbsp; &nbsp;- Einstellung der Entnazifizierung</p> <p><strong>Kapitel 17</strong><br /> Das Vergessen<br /> &nbsp; &nbsp;- Nun sind alle gute Demokraten<br /> &nbsp; &nbsp;- Kommunalwahl 1948</p> <p><strong>Kapitel 18</strong><br /> Musik und Kinos<br /> &nbsp; &nbsp;- Röthenbacher Musikkapellen<br /> &nbsp; &nbsp;- Erinnerung eines Zeitzeugens<br /> &nbsp; &nbsp;- Kinos</p> <p><strong>Kapitel 19</strong><br /> Neubauten und neues Leben in Freiheit und Demokratie<br /> &nbsp; &nbsp;- Bahnsteg<br /> &nbsp; &nbsp;- Neubau von Wohnungen<br /> &nbsp; &nbsp;- Freizeitgestaltung<br /> &nbsp; &nbsp;- Fußball<br /> &nbsp; &nbsp;- Athleten<br /> &nbsp; &nbsp;- Motorsport<br /> &nbsp; &nbsp;- Winter- und Klettersportverein<br /> &nbsp; &nbsp;- Unglück am Watzmann<br /> &nbsp; &nbsp;- Naturfreunde<br /> &nbsp; &nbsp;- Kraftfahrzeugkennzeichen<br /> &nbsp; &nbsp;- Blumenfest<br /> &nbsp; &nbsp;- Nun „Kleingärtnerverein Flora e.V."<br /> &nbsp; &nbsp;- Währungsreform<br /> &nbsp; &nbsp;- Gewerbebetriebe<br /> &nbsp; &nbsp;- Bundestagswahl am 14. August 1949<br /> &nbsp; &nbsp;- Beschäftigung in den Betrieben</p> <p><strong>Kapitel 20</strong><br /> Wir wollten nur leben,der Kampf ums Essen<br /> &nbsp; &nbsp;- Die „Gogerersbande"<br /> &nbsp; &nbsp;- „Erst Metallfieber und Moneten, dann Mannertstraße"</p> <p><strong>Kapitel 21</strong><br /> &nbsp;Flüchtlinge und Vertriebene<br /> &nbsp; &nbsp;- Zeitzeugenberichte<br /> &nbsp; &nbsp;- Aus der Heimat vertrieben, dem Sport treu geblieben<br /> &nbsp; &nbsp;- Ein ehemaliger Röthenbacher schreibt:<br /> &nbsp; &nbsp;- Heiratsschwindler oder nur Annahme einer neuen Identität<br /> &nbsp; &nbsp;- Quellen und verwendete Literatur</p> <p><strong>Dank</strong></p>