„Die Denkwürdigkeiten der Stadt Regensburg“ (1810–1838) in ihrem kulturhistorischen Kontext
ie Grafiksammlung des bayerischen Regierungsrats Georg Resch im Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv
Sivieri Regina
Inhaltsverzeichnis
<p>Vorwort der Herausgeber</p>
<p>Dank</p>
<ol>
<li>Einleitung<br />
1.1 Thema der Arbeit.<br />
1.2 Aufbau der Arbeit<br />
1.3 Stand der Forschung</li>
<li>Entwicklung der eigenständigen Grafiksammlung - Geschichte, Traktate, Theorie.</li>
<li>Das Zeitalter der Romantik in Bayern: ein kultureller und gesellschaftspolitischer Abriss<br />
3.1 „Generation 1806“ - Ein Leben in gesellschaftlichen Wirren<br />
3.1.1 Der Mythos vom sang- und klanglosen Untergang - Zusammenbruch des Alten Reiches und seine Folgen<br />
3.1.2 Geschichtsbegeisterung und Sammelleidenschaft als Kompensationsstrategien<br />
3.1.2.1 Mittelalterbegeisterung<br />
3.1.2.2 Anfänge der Denkmalpflege<br />
3.1.2.3 Geschichts- und Kunstpolitik König Ludwigs I. von Bayern<br />
3.1.2.4 Gründung Historischer Vereine in Bayern<br />
3.2 Die süddeutsche Sammlungslandschaft im 19. Jahrhundert<br />
3.2.1 Sammlungen „altdeutscher“ Malerei<br />
3.2.1.1 Sammlung Boisseree<br />
3.2.1.2 Sammlung Oettingen-Wallerstein<br />
3.2.1.3 Sammlung Martinengo und Sammlung Schellenberger<br />
3.2.2 Sammlungen mit lokalem Fokus<br />
3.2.2.1 Bambergensia-Sammlungen<br />
3.2.2.2 Monacensia-Sammlungen<br />
3.2.3 Resümee<br />
3.3 Regensburg im Zeitalter der Romantik<br />
3.3.1 1810 - Regensburg wird bayerisch<br />
3.3.2 Kunst und Kultur in Regensburg in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts<br />
3.3.2.1 Mäzene, Gelehrte, Künstler, Vereine<br />
3.3.2.2 Wiederentdeckung des mittelalterlichen Regensburg<br />
3.3.2.3 Private Kunstsammlungen<br />
a) Sammlungslandschaft in Regensburg<br />
b) Die Ratisbonensia-Sammlung des Joseph Jakob von Heckenstaller (1748-1832)<br />
c) Die Sammlung „Collectio Imaginum“ des Andreas Ulrich Mayer (1732-1802)</li>
<li>Georg Joseph Aloys Resch - Ein Bildungsbürger der Generation 1806<br />
4.1 Lebenslauf und beruflicher Werdegang<br />
4.2 Reschs Begeisterung für Kunst und Geschichte der Stadt Regensburg<br />
4.2.1 Reschs berufliches Engagement in der frühen Denkmalpflege (1810-1812)<br />
4.2.2 Resch als Gründungsmitglied des Historischen Vereins für den Regenkreis (1830).<br />
4.2.3 Resch als Autor - seine architekturhistorischen Schriften über mittelalterliche Bauwerke Regensburgs (1811-1838)<br />
4.2.3.1 „Beschreibung der Paulsdorfer’schen Kapelle und der darin befindlichen Grabmäler“,<br />
4.2.3.2 „Der Heiden- oder Römerthurm zu Regensburg“, 1816<br />
4.2.3.3 „Die Steinerne Brücke zu Regensburg“, 1821 und 1835<br />
4.2.3.4 „Aus dem Briefe eines reisenden Kunstfreundes“, 1828<br />
4.2.3.5 „Das Portal der ehemaligen Stiftskirche St. Emmeran in Regensburg“, 1838<br />
4.2.3.6 Das wiedergefundene Dommanuskript von 1838<br />
4.2.3.7 Resümee<br />
4.3 Zusammenfassung</li>
<li>Die Sammlung Resch - Regensburg im Spiegel der Romantik<br />
5.1 Sammlungsgeschichte<br />
5.2 Systematik und Ordnung<br />
5.2.1 Die von Georg Resch angelegte Sammlungssystematik<br />
5.2.2 Die Systematik der Sammlung Resch im Hause Thurn und Taxis<br />
5.2.3 Die Frage nach dem Originalbestand der Sammlung<br />
5.2.4 Die neue Systematik der Sammlung Resch<br />
5.3 Inhalt<br />
5.3.1 Überblick<br />
5.3.2 Die handschriftlichen Kommentare Reschs<br />
5.3.3 Künstler - exemplarische Fallstudien<br />
5.3.4 Sammlungsschwerpunkte<br />
5.3.4.1 Fokus Mittelalter<br />
a) Das Nordportal der AltenKapelle<br />
b) Das „Schottenportal“ vonSt. Jakob<br />
c) Der Dom St. Peter<br />
5.3.4.2 Das Regensburger Antiquarium<br />
5.4 Intention.<br />
5.5 Vergleich mit anderenKunstsammlungen<br />
5.6 Würdigung</li>
<li>Resümee: Zusammenfassung derForschungsergebnisse</li>
<li>Anhang<br />
7.1 Abkürzungsverzeichnis<br />
7.2 Literaturverzeichnis<br />
7.2.1 Quellen<br />
7.2.2 Literatur<br />
7.3 Tabellen<br />
7.4 Abbildungsnachweis</li>
</ol>