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Literatur - Inhaltsverzeichnis

Juden im Landkreis Tirschenreuth

Band 3: Waldsassen
Janda-Busl Ingild
Inhaltsverzeichnis
<p>Geleitwort&nbsp;</p> <p>Vorwort und Danksagung</p> <p>A Waldsassen und das Egerland</p> <p>B Juden in Waldsassen</p> <p>Vorbemerkungen</p> <p>I. Adolf (Abraham) Bloch, seine Familie und die Glasfabrik Gebr. Bloch in Waldsassen</p> <ol> <li>Adolf (Abraham) Bloch als Mensch und Familienvater <ol> <li>Die Herkunft der Familie des Adolf (Abraham) Bloch</li> <li>Adolf (Abraham) Bloch in Waldsassen</li> <li>Die Kinder von Adolf (Abraham) und Emma Bloch</li> <li>Die letzten Verfügungen des Adolf Bloch und sein Tod</li> </ol> </li> <li>Auguste Weinberger, geb. Bloch und die Familie Weinberger <ol> <li>Auguste Weinberger, geb. Bloch</li> <li>Die Kinder von Richard und Auguste Weinberger, geb. Bloch</li> </ol> </li> <li>Rudolf Weinberger, der Schwager von Auguste Weinberger, geb. Bloch</li> <li>Sigmund Ellenberger, seine Familie und seine Beziehungen zur Glasfabrik Gebr. Bloch, Waldsassen</li> <li>Die Glasfabrik Gebr. Bloch, Waldsassen</li> </ol> <p>II. Die Glasfabrik Waldsassen GmbH, die sogenannte&nbsp;»neue gGlasfabrik«</p> <p>DIE SOGENANNTE »NEUE GLASFABRIK«</p> <ol> <li>Gründung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung »Glasfabrik Waldsassen GmbH«</li> <li>Die Gesellschafter der neu gegründeten Fa. Glasfabrik Waldsassen GmbH <ol> <li>Franz Sigmund Mayr in Gebhardtsreuth</li> <li>Die Offene Handelsgesellschaft Geb. Steinhardt’s Söhne in Floss</li> <li>Die Offene Handelsgesellschaft Moritz J. Cohn in Fürth</li> <li>Offene Handelsgesellschaft J.W. Berlin, Fürth</li> <li>Die Geschäftsführung der GmbH und der Eintritt Rudolf Weinbergers als Gesellschafter in die Firma</li> </ol> </li> <li>Von der Planung der Glasfabrik im Jahre 1905 bis zum Verkauf der Baulichkeiten im Jahre 1934&nbsp; <ol> <li>Der Erwerb der Grundstücke</li> <li>Der Bau der Fabrik</li> <li>Das weitere Schicksal der Fabrik</li> </ol> </li> <li>Das Ende der Gesellschaft mit beschränkter Haftung »Glasfabrik Waldsassen GmbH«</li> </ol> <p>III. Heinrich Klein</p> <ol> <li>Sein beruflicher Werdegang in Waldsassen</li> <li>Heinrich Kleins persönliches Schicksal und das seiner Familie</li> </ol> <p>IV. Die Firma Josef Grüner in Waldsassen</p> <p>V. Die Porzellanfabrik Gareis, Kühnl &amp; Co und ihre jüdischen Teilhaber</p> <ol> <li>Vorgeschichte: Die »Porzellanfabrik Fortuna Waldsassen«</li> <li>Die Porzellanfabrik Gareis, Kühnl &amp; Co <ol> <li>Der Grunderwerb 208</li> <li>Die jüdischen Kommanditisten bzw. Gesellschafter</li> <li>Die Firma »Porzellanfabrik Gareis, Kühnl &amp; Co« mit Sitz in Waldsassen</li> <li>Auswirkungen der antijüdischen Gesetzgebung auf die Jüdischen Gesellscafter</li> </ol> </li> <li>Die Firma »Ziegelwerk Waldsassen AG«</li> </ol> <p>VI. Ignaz Strauss und seine Familie</p> <ol> <li>Ignaz Strauss - Herkunft und Lebenslauf</li> <li>Die Kinder des Ignaz Strauss</li> <li>Alfred Strauss, geb. 12. Januar 1910 in Wertheim a. M</li> <li>Die geschäftlichen Unternehmungen der Familie Strauss</li> </ol> <p>VII. Isidor Becker und seine Familie</p> <ol> <li>Herkunft der Familie</li> <li>Das Ehepaar Becker - Hauseigentümer und Geschäftsinhaber in Waldsassen - und ihr späteres SchicksalI</li> <li>Das Schicksal der Kinder des Ehepaares Isidor und Jenny Becker 284</li> </ol> <p>VIII. Baruch Wilmersdörfer und seine Familie</p> <ol> <li>Familiengeschichte</li> <li>Baruch Wilmersdörfer</li> <li>Die Kinder des Baruch Wilmersdörfer und seiner Ehefrau Saly</li> </ol> <p>IX. Meier Friedmann und seine Familie</p> <p>X. Ludwig Heller und seine Familie</p> <p>XI. Isaak Abraham Pomeranz, genannt Vogel</p> <p>XII. Holocaustopfer, die einen direkten Bezug zu Waldsassen haben</p> <p>C Anhänge</p> <ul> <li>Anhang I: Das Zwangsarbeiterlager Rositz</li> <li>Anhang II: Joseph Löw Wilmersdörfer, ein Bruder des Baruch Wilmersdörfer</li> <li>Anhang III: Die Aktion T4 und die Tötungsanstalt Hartheim</li> <li>Anhang IV: Nachtrag zu dem Band: »Juden in der Oberpfälzischen Kreisstadt Tirschenreuth 1872-1942«</li> <li>Anhang Vc Ergänzung zu dem Band »Aus der Hölle zurück ins Leben. Die jüdischen Displaced Persons in Tirschenereuth-Das Assembly Center 2b«</li> </ul> <p>Anmerkungen</p> <p>Verwendete Literatu</p> <p>Verwendete Internetbeiträg</p> <p>Verwendete Archive</p> <p>Verschiedene Informationsgebe</p> <p>Die Autorin</p>
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