Von der Dorferneuerungs-Gemeinde zur Bürgergesellschaft
Der Weyarner Weg der Bürgerbeteiligung 1993-2014
Klee Katja
Inhaltsverzeichnis
<p> Weyarn, die Mitmachgemeinde<br />
Vorwort</p>
<ol>
<li>Einleitung<br />
1.1 Am Anfang war das Mitmachen<br />
1.2 Ausgangslage 1990 2</li>
<li>Der Weg zum DE-Plan<br />
2.1 Antrag auf Dorferneuerung<br />
2.2 Planungsphase I - gute Planung ist alles<br />
2.2.1 Der „Dorfplaner"<br />
2.2.2 Die erste Bürgerwerkstatt<br />
2.2.3 Das erste Seminar in Thierhaupten und die Gründung von Arbeitskreisen<br />
Arbeitskreis Geschichte<br />
2.2.4 Die ganze Gemeinde wird Planungsregion<br />
2.2.5 Der lange Kurz'sche Abschlussbericht<br />
2.3 Planungsphase II - das rechtliche Fundament<br />
2.3.1 Wahl der Teilnehmergemeinschaft<br />
2.3.2 Die Dorferneuerung etabliert sich<br />
2.3.3 Vertragsabschluss über Gemeindeentwicklungsplan<br />
2.3.4 Leitbilddiskussion<br />
2.3.5 Vorübergehende Krisenerscheinungen<br />
Arbeitskreis Seeham<br />
2.3.6 Initiativen und Aktivitäten vor der Herausgabe des DE-Planes<br />
2.3.7 Gelebte Beteiligungskultur: Eine DE-Maßnahme in Naring<br />
2.3.8 Das „beschleunigte Zusammenlegungsverfahren" Sonderdilching<br />
2.3.9 Zwei Schritte vor, einen zurück: Stolpersteine auf dem Weg zum DE-Plan<br />
2.3.10 Die Einrichtung der Koordinationsstelle 37 Interview mit Theresia Benda<br />
2.3.11 Leitbild-Broschüre </li>
<li>Der Dorf- und Gemeindeentwicklungsplan<br />
3.1 Inhalt<br />
3.1.1 Kultur-und Sozialraum<br />
Bestandsaufnahme<br />
Entwicklungsmöglichkeiten und Zielvorstellungen<br />
Maßnahmenvorschläge<br />
3.1.2 Arbeits- und Versorgungsraum<br />
Bestand und Bewertung<br />
Entwicklungsmöglichkeiten und Zielvorstellungen <br />
3.1.3 Siedlungsraum<br />
Bestand und Bewertung<br />
Entwicklungsmöglichkeiten und Zielvorstellungen<br />
3.1.4 Umweltraum<br />
3.1.5 Übergreifende Konzepte<br />
3.2 Umsetzung<br />
1998<br />
Weyarn wird EXPO-Gemeinde<br />
Arbeitskreis Kultur<br />
1999<br />
Ein Dorf baut seine Schule<br />
CIVITAS-Gemeinde<br />
Kommunalpolitik in der Bürgerkommune: Müssen neue Rollen her oder nur ein anderes Rollenverständnis?<br />
Umbau der Staatsstraße<br />
2000<br />
Die EXPO in Weyarn<br />
Arbeitskreis Marterl<br />
2001<br />
DE-Maßnahmen in Holzolling<br />
DE-Maßnahmen in Neukirchen<br />
DE-Maßnahmen in Thalham<br />
Belebung der Ortsmitte<br />
Arbeitskreis Ortsbild/Dorfmitte<br />
Stimmen die Prioritäten noch?<br />
2002<br />
1. Bürgerbefragung: Sind wir auf dem richtigen Weg?<br />
2003<br />
Die „Mitmachgesellschaft" der Gemeinde<br />
2004<br />
Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis<br />
Neue öffentliche Gebäude im Goldenen Tal und in Gotzing<br />
Projekt Dorfladen<br />
Arbeitskreis Mangfallbrücke<br />
Dezentrales Gewerbe<br />
Verlängerung des DE-Programms<br />
Das Zwei-Säulen-Modell<br />
2005<br />
Bayerischer Wettbewerb Ländliche Entwicklung<br />
Arbeitskreis Gemeindepartnerschaft<br />
2006<br />
Jahr der Jugend<br />
Freizeitgelände Seeham<br />
ÖGUT-Umweltpreis<br />
2007<br />
Die Bürgerbeteiligungs-Satzung<br />
2008<br />
Arbeitskreis Altersplanung<br />
Nicht ohne meine Bürger - eine Wegbeschreibung zur Bürgergesellschaft<br />
Von der Teilnehmergemeinschaft zum Bürgerparlament<br />
2009<br />
Arbeitskreis Bücherei<br />
Verein zur Förderung von Musik und Kleinkunst Weyarn (MuKK)<br />
2010<br />
Testjahr für die Bürgerkommune Weyarn<br />
Vom Gehen und Kommen der Arbeitskreise<br />
Arbeitskreis Energie und Umwelt<br />
2011<br />
Bürgerbegehren um die Bebauung des Klosterangers<br />
2. Bürgerbefragung: Sind wir immer noch auf dem richtigen Weg?<br />
2012<br />
Projekt Verstetigung<br />
2013<br />
Ergebnisse der 2. Bürgerbefragung<br />
Bürgerbeteiligung und Gruppendynamik - zum Verständnis von Transformationsprozessen Anhang<br />
Bürgerbeteiligungssatzun<br />
Ortsregister<br />
Die Chronikreihe des AK Geschichte </li>
</ol>