Zwischen Modernisierung und Wirtschaftskrise
Pfaffenhofen zur Zeit des Ersten Weltkriegs
Sauer Andreas
Inhaltsverzeichnis
<ul>
<li>Grußwort des Bürgermeisters</li>
<li>Vorwort des Verfassers</li>
</ul>
<p>I Pfaffenhofen im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts</p>
<ul>
<li>Modernisierung und Umbruch</li>
<li>Geschäftsleben und Standortsicherung</li>
<li>Beginnende Politisierung</li>
<li>II Kriegsvorbereitungen und Kriegsbeginn</li>
<li>Vorgeschichte</li>
<li>Mobilmachung und erste Kriegstage</li>
</ul>
<p>III Der Krieg hinterlässt Spuren</p>
<ul>
<li>Nachrichtenaustausch zwischen Front u. Heimat - Die Bedeutung der „Feldpost" </li>
<li>Pfaffenhofener Schicksale</li>
<li>Gedichte für gefallene Kameraden</li>
<li>Pfaffenhofen - Garnisonsstadt 1915 bis 1918</li>
<li>Propaganda, Siegesfeiern und Unterhaltung 25</li>
<li>Menschen im Krieg - Kriegsgefangene und Verwundete in Pfaffenhofen</li>
<li>Karriere beim Militär - Der Festungskommandant Georg Lechner (1857-1920)</li>
<li>Jugend in der Kriegszeit</li>
</ul>
<p>IV Versorgung und wirtschaftliche Entwicklung </p>
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<li>Lebensmittelversorgung, Angstkäufe und Hamsterer</li>
<li>Energieversorgung</li>
<li>Verkehrsverhältnisse in Kriegszeiten</li>
</ul>
<p>V Versuche, einen verlorenen Krieg zu gewinnen</p>
<ul>
<li>Aufruf zum letzten Aufgebot</li>
<li>Erzwungene und freiwillige Metallspenden</li>
<li>„Kriegsanleihe zeichnen"</li>
<li>Ein Sonderfall: Opfergaben für karitative Zwecke - Die „ Kriegsnagelung"</li>
</ul>
<p>VI Kriegsende und Nachwehen 1919</p>
<ul>
<li>Das Kriegsende in Pfaffenhofen</li>
<li>Anhaltende Auseinandersetzungen in politisch instabiler Zeit</li>
<li> </li>
</ul>