Pfaffenhofen auf dem Weg in die Weimarer Republik
Die Stadt in den Jahren 1918 und 1919
Sauer Andreas
Inhaltsverzeichnis
<ul>
<li>Grußwort des Bürgermeisters</li>
<li>Einführung </li>
</ul>
<p>1 Die letzten Kriegswochen und die „Stunde Null“</p>
<ul>
<li>Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende </li>
<li>Wilde Gerüchte kursieren: Loslösung von Preußen als Ausweg</li>
<li>Der Zusammenbruch des Reichs und das Ende der Wittelsbacher-Dynastie</li>
</ul>
<p>2 Rätezeit in Pfaffenhofen</p>
<ul>
<li>Die Periode vom Kriegsende bis zur Revolution in München</li>
<li>Absetzung König Ludwigs III. und Revolution in München Ausrufung der Republik und erste organisatorische Maßnahmen durch den Soldatenrat</li>
<li>„Abwicklung“ des Ersten Weltkriegs: Heimkehr der letzten Soldaten und Demobilmachung </li>
<li>Aufhebung der militärischen Dienststellen Bildung von Räten und deren Wirken bis zur Auflösung</li>
<li>Vorbote späterer Revolutionskämpfe: Die Auseinandersetzung am Flessa-Haus</li>
<li>Stadtratstätigkeit in schwierigem Umfeld</li>
</ul>
<p>3 Neubeginn des politischen Lebens</p>
<ul>
<li>Das „Superwahljahr“ 1919</li>
<li>Die Reformen des Jahres 1919 und ihre Auswirkungen Generationenwechsel in der Politik</li>
<li>Parteigründungen in Pfaffenhofen Hitziger Wahlkampf für die Wahlen zum Landtag und zur Deutschen Nationalversammlung </li>
<li>Stadtpfarrer Kohnles Erfahrungen mit einem politischen Thema</li>
<li>Wachsende politische Spannungen in München strahlen auf Pfaffenhofen aus –</li>
<li>„Verspätete“ Gemeindewahlen und Aktivitäten des neu gewählten Stadtrats</li>
</ul>
<p>4 Die Revolution in München und ihre Auswirkungen auf Pfaffenhofen</p>
<ul>
<li>Geschichtlicher Hintergrund –</li>
<li>Auswirkung der Ereignisse auf Pfaffenhofen Gefechte bei Pfaffenhofen zwischen „Weißen“ und „Roten“</li>
<li>Die Folgen der Münchner Ereignisse</li>
</ul>
<p>5 Vom Krieg in die Krise</p>
<ul>
<li>Die Menschen und ihre Lage im Nachkriegsjahr</li>
<li>Tiefgreifende Auswirkungen des Krieges auf die Familien</li>
<li>Rückkehr in eine Heimat ohne Perspektive</li>
<li>Die Hoffnung auf ein gutes Jahr 1919</li>
<li>Anhaltende wirtschaftliche Engpässe</li>
<li>Initiativen zur Volksbildung Frauen im und nach dem Krieg</li>
<li>„Revolutionäre“ Kinderspiele</li>
</ul>
<p>6 Machtvakuum nach Kriegsende</p>
<ul>
<li>Öffentliche Sicherheit und Ordnung in Gefahr</li>
<li>Fälle von Kleinkriminalität an derTagesordnung</li>
<li>Der Mord bei Eckersberg Bürger- und Einwohnerwehren als Antwort auf die bedrohte Sicherheit und Ordnung</li>
</ul>
<p>7 Handwerk und Gewerbe im Umbruch</p>
<ul>
<li>Die Kriegswirtschaft ruiniert das heimische Gewerbe</li>
<li>Landwirtschaft im Neuaufbau</li>
<li>Brauereiensterben</li>
<li>Verkehrsprojekte der Vorkriegszeit scheitern</li>
</ul>
<p>8 Unterhaltung und Feiern als Überlebensstrategie</p>
<ul>
<li>Die Bedeutung des Vereinswesens</li>
<li>Eine neue Generation tritt an die Spitze der Vereine</li>
<li>Vereinswesen und Freizeitgestaltung als Reaktion auf eine Zeit der Not und Trauer Gründung von Soldaten- und Kriegervereinen</li>
</ul>
<p>9 Ausblick auf die 1920er Jahre</p>
<p>10 Zeitleiste</p>
<p>11 Anmerkungen</p>
<p>12 Quellen-, Literatur- und Abkürzungsverzeichnis</p>
<p>13 Bildnachweis </p>