aviso Extra - 40 Jahre Denkmalschutz

Zeitschrift für Wissenschaft und Kunst in Bayern

Inhaltsverzeichnis

  1. »HEIMAT - DEINE BAUTEN«:
    Durch die Jahre mit der Denkmalpflege: Aktivitäten und Veröffentlichungen eines aktiven Arbeitskreises beim Freilandmuseum Neusath-Perschen.
    Birgit Angerer
  2. KULTUR-FABRIKEN
    Unsere Autorin begleitet das Augsburger Textilviertel seit über 20 Jahren auf seiner Mauser zum lebendigen Industriedenkmal.
    Angela Bachmair
  3. 27 JAHRE FÜR DAS BERTHOLDSHOFENER SCHLÖSSCHEN
    Beim Hauskauf wusste der Autor sofort: »Des is'!« Nach 27 Jahren steht unverändert fest: Der Schatz ist das Schloss.
    Ludwig Bäuml
  4. DENKMALBEWUSSTSEIN LOHNT SICH!
    Ohne das Denkmalschutzgesetz mit seiner Definition des Ensembles gäbe es das Welterbe Bamberg nicht - eine glückliche Kombination feiert doppeltes Jubiläum.
    Karin Dengler-Schreiber
  5. DIE BAUDENKMÄLER DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN BAYERN
    Eine Kirche ist ein heiliger Ort und muss auch so behandelt werden. Der Autor erläutert, was das für den Denkmalschutz bedeutet.
    Hans-Jürgen Dennemarck
  6. DAS MUSS MAN GESEHEN HABEN!
    Die sieben Weltwunder waren schon in der Antike ein Publikumsmagnet. Die touristische Anziehungskraft von Denkmälern ist in Bayern ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
    Theo Eberhard
  7. DENKMALSCHUTZ IN DEUTSCHLAND NACH 40 JAHREN
    Spezialist der ersten Stunde: Der Autor, für die Einführung des Denkmalschutzgesetzes mitverantwortlich, erklärt die Entwicklung der Denkmalschutzgesetze in Deutschland.
    Wolfgang Eberl
  8. ÜBER DIE »UNVERÄNDERLICHKEIT« BISHERIGER ZUSTÄNDE
    Unser Autor bezieht Stellung: Entscheidungen beim Restaurieren führen immer zu Veränderungen. Dieser Umstand sollte endlich klar benannt werden.
    Erwin Emmerling
  9. RÖMER FÜR KURZE ZEIT
    Die Römer in Bayern haben ihre Spuren hinterlassen. Denkmäler unter und über der Erde zeigen: Wir stehen auf römischen Fundamenten.
    Rupert Gebhard
  10. NEUES LEBEN IN ALTEN MAUERN
    Denkmalpflege ist eine wichtige Aufgabe der Bezirke: Beratung, Bezuschussung und Bürgernähe am Beispiel Oberbayern.
    Norbert Göttler
  11. DEN WIND IM GESICHT
    Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege 1999-2013: Der Generalkonservator berichtet über eine bewegte Zeit.
    Egon Johannes Greipl
  12. STEINERNE ZEUGEN
    Die Bauten der ehemaligen Konzentrationslager werden bald die letzten Sachzeugen für die Schrecken des Nationalsozialismus sein. Umso wichtiger ist ihre denkmalpflegerische Erhaltung.
    Gabriele Hammermann
  13. AUS DEM ERBE ZUKUNFT MACHEN
    Immer mehr Bürgerinnen engagieren sich aktiv für denkmalwürdige Gebäude. Das Denkmalnetz Bayern informiert, alarmiert und bündelt privates Engagement.
    Johannes Haslauer
  14. LABORATORIUM FÜR DIE ZUKUNFT
    Die Maßstäbe zum Umgang mit Bauten sollten aus der Denkmalpflege auf unsere breite Baukultur, die »Durchschnittshäuser«, übertragen werden.
    Uta Hassler
  15. BEKENNTNISSE AUS STEIN
    Evangelische Kirchenbauten sind Manifestationen von Glauben und Liturgie. Es gilt, die seit 1945 entstandene Kirchenlandschaft zu erhalten.
    Harald Hein
  16. ENGE NACHBARSCHAFT
    Es bestehen viele Zusammenhänge zwischen Denkmalpflege und Museen. Über das Wirken der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.
    Michael Henker
  17. VON DER DENKMALLISTE ZUM BAYERNVIEWER-DENKMAL
    Aktuell, transparent, verständlich: Mit dem Bayern-Viewer-denkmal ist die Denkmalerfassung in Bayern in der digitalen Welt angekommen.
    Walter Irlinger
  18. PRIVATINITIATIVE? AUSGEZEICHNET!
    Der >Denkmal-Oscar<: Die Hypo-Kulturstiftung zeichnet seit 27 Jahren private Denkmaleigentümer für ihren Einsatz um unser kulturelles Erbe aus.
    Oliver Kasparek
  19. STÄDTE ALS DENKMALPFLEGER
    Unsere Autoren aus den Städten Kelheim und Wasserburg berichten von Aufgaben, Erfolgen und Herausforderungen städtischer Denkmalpflege.
    Michael Kölbl und Matthias Haupt, Fritz Mathes und Dr. Wolf-Heinrich Kulke
  20. DENKMÄLER UND GESCHICHTE
    Denkmäler und Hauslandschaften tragen wesentlich zur Bildung regionaler Identitäten in Europa bei - und werden fleißig zur Imagepflege benutzt.
    Ferdinand Kramer
  21. DAS REGENSBURGER VELODROM
    Die Geschichte von Simon Oberdorfer, der seiner Stadt ein Velodrom gebaut hat und von der Rettung des Velodroms, das zum Mahnmal für seinen Stifter wurde.
    Hans Kratzer
  22. SCHRIFT VOR STEIN
    Warum die Frage nach dem baulichen Erbe der Juden in Bayern den Kern der Sache nicht trifft - die Bedeutung von Bauten im Judentum.
    David Kurz
  23. SEHNSUCHTSSCHLOSS
    Die Leuschners haben in den siebziger Jahren das Schloss Hofstetten gekauft und saniert. Ein Familienleben für das Schloss - auch in der nächsten Generation.
    Peter Leuschner
  24. ERFAHRUNG ZÄHLT
    Die Basis aller Denkmalpflege ist das Handwerk: Mit handwerklicher Qualität und Kompetenz wird der Erhalt unserer Denkmäler erst gewährleistet.
    Wolfgang Lösche
  25. »DIE UNGESTÜM MODERNE WELT...«:
    Biere, Berge und glückliche Bauern? Auch Bayern hat Industrietradition! Unser Autor macht sich auf die Suche nach früher Industriekultur in Niederbayern.
    Richard Loibl
  26. FASZINATION VERGANGENHEIT
    Von wegen »Hobbyarchäologe« und »Heimathirsch«! Die Archäologie braucht das Ehrenamt. Unsere Autorin berichtet über ihre Erfahrungen mit dem freiwilligen Engagement.
    Gisela Mahnkopf
  27. SPERRIGE SPÄTMODERNE
    Nicht immer schön, aber bedeutsam. Über die Neubewertung von Architektur und Städtebau im Abstand zweier Generationen.
    Ira Mazzoni
  28. ERINNERUNGSZEICHEN AM WEGESRAND
    Kreuze, Marterln, Meilensteine - der aufmerksame Blick beim Wandern zahlt sich aus: Flur- und Kleindenkmäler bezeugen Schicksale und Geschichte.
    Peter Morsbach
  29. LEBEN MIT SCHLÖSSERN
    ...bedeutet jede Menge Arbeit und Verantwortung. Der Besitzer der Oettinger Schlosser über Freud und Leid mit Denkmälern.
    S.D. Albrecht Fürst zu Oettingen Spielberg
  30. MEHR ALS BAJUWAREN
    Wer lebte wie im bayerischen Raum nach dem Ende der Römerzeit? Bayerns spannende Frühgeschichte erzählt anhand wichtiger archäologischer Funde.
    Bernd Päffgen
  31. EINE BÜHNE FÜR DEN DENKMALSCHUTZ
    Von »Unter unserem Himmel« bis »Hilfe, mein Haus ist ein Denkmal!«: Seit Jahrzehnten ist Denkmalschutz ein Thema im Bayerischen Fernsehen.
    Johannes Pechtold
  32. ZEIT DES AUFBRUCHS
    Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege 1974-1999: Der langjährige Generalkonservator berichtet über seine Amtszeit.
    Michael Petzet
  33. VOM BEGINN DES ENTSCHÄDIGUNGSFONDS IN BAYERN
    Entstehung und Etablienung eines den winkmächtigsten Instrumente der bayerischen Denkmalpflege.
    Werner Schiedermair
  34. DAS BAYERISCHE DENKMALSCHUTZGESETZ VON 1973 UND DERLANDESDENKMALRAT
    Der Vater des Denkmalschutzgesetzes erinnert sich an einen großen Erfolg.
    Erich Schosser
  35. UNTER UNSEREN FÜSSEN
    Es ist höchste Zeit, mit den gängigsten Irrtümern zur Bodendenkmalpflege aufzunäumen.
    Sebastian Sommer
  36. WIE KOMMT EIN GLOCKENTURM AUFS BAUERNHAUS?
    Hauslandschaften erzählen Geschichten von ihren Bewohnern und haben Wiedererkennungswert.
    Mathias Ueblacker
  37. VERHINDERUNG DES FORTSCHRITTS!?
    Unser Autor zeigt, dass viele Vorurteile gegenüber Denkmalschutz und -pflegerlnnen längst überholt sind.
    Bernd Vollmar
  38. DENKMALSCHÜTZER VON MORGEN
    Wert und Bedeutung alten Gebäude muss bereits Kindern vermittelt werden. Nun so lernen sie, in den Zukunft Verantwontung für unsere Vergangenheit zu übernehmen.
    Edith v. Weitzel-Mudersbach
  39. DAS STERBEN DER GEPFLANZTEN PARADIESE
    Ob Schlosspank öden Bauerngarten: Histonische Grünanlagen sind lebendige Kulturgeschichte, die kontinuierlicher Pflege bedürfen.
    Dieter Wieland
  40. ZUSAMMEN ANPACKEN
    Ein Glücksfall für die Denkmalpflege: Initiativen, die etwas bewegen.
    Martin Wölzmüller

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