Berg am Laim
Von den Siedlungsanfängen zum modernen Stadtteil Münchens
Knauer-Nothaft, Christl Kasberger
Inhaltsverzeichnis
<p>Teil l von Christi Knauer-Nothaft</p>
<p>Bestes Siedlungsland - Die fruchtbare Lemzunge und der Hachinger Bach</p>
<ol>
<li>Auf den der mittelalterlichen Siedlungen
<ul>
<li>Echarding, ein Ort aus der Zeit des frühen Mittelalters</li>
<li>Berg in der ersten schriftlichen Überlieferung</li>
<li>Der Freisinger Bischof und Baumkirchen</li>
<li>Pachem/Reichelsdorf als Sitz von Freisinger Dienstmannen</li>
</ul>
</li>
<li>Die Wittelsbacher und die neue Landesorganisation
<ul>
<li>Der Aufstieg der Wittelsbacher Herzöge östlich der</li>
<li>Das Landgericht Wolfratshausen als Gerichts-und Verwaltungsbezirk</li>
<li>Das Amt Perlach</li>
<li>Berg in den herzoglichen Urbaren</li>
<li>Vom Dorfgericht zur Hofmark Berg</li>
<li>Die wirtschaftliche Bedeutung der herzoglichen Besitzungen rechts der Isar: Wald, Wild, Wasser, Lehm</li>
</ul>
</li>
<li>Der ehemalige Dorfkern und seine Bewohner bis zur frühen Neuzeit
<ul>
<li>Das Dorf Berg</li>
<li>Die Dreifelderwirtschaft</li>
<li>Aussaat und Ernteertrag</li>
<li>Viehherden und Weide, Wiesen in Aschheim</li>
<li>Bauern und Herrschaft</li>
<li>Der herzogliche Zehnt</li>
<li>Die Leibeigenschaft</li>
</ul>
</li>
<li>Die Adeligen von Lerchenfeld als neue Hofmarksherren
<ul>
<li>Albrecht von Lerchenfeld-Aham, fürstlicher Hofrat und Kastner</li>
<li>Georg Konrad von Lerchenfeld-Aham, Hofoberrichter in München</li>
<li>Die Loretokirche, eine Gründung der Maria Jacobe von Lerchenfeld</li>
</ul>
</li>
<li>Fürstbischof Albrecht Sigmund, Käufer der Hofmark
<ul>
<li>Die Hofmark unter geistlicher Herrschaft</li>
<li>Bauherr des Bergam Laimer Schlosses</li>
<li>Das Schloss, Verwaltungsmittelpunkt der Hofmark</li>
<li>Die Kölner Kurfürsten aus dem Haus Wittelsbach als Erben der Leuchtenberger Herzöge</li>
</ul>
</li>
<li>Erbischof Joseph Clemens: Die Josephsburg im Zeichen des hl. Michael
<ul>
<li>Die Josephsburg und die Michaelskapelle</li>
<li>Die Michaelsbruderschaft</li>
<li>Der Ritterorden vom hl. Michael zur Zeit von Joseph Clemens</li>
<li>Der hl. Michael, die Politik und das Haus Wittelsbach</li>
</ul>
</li>
<li>Erzbischof Clemens August als Bauherr in der Kurkölner Hofmark Berg am Laim
<ul>
<li>Die reichskirchliche Karriere des Wittelsbachers Clemens August</li>
<li>Clemens August und die Hof-, Ritterordens- und Erzbruderschaftskirche St. Michael</li>
<li>Das neue Schloss, auf „Unkosten Sr. Churf. Durchlaucht zu Köln" erbaut</li>
</ul>
</li>
<li>Bauern, Handwerker und Taglöhner im im 17. und 18. Jahrhundert
<ul>
<li>Kriegsfolgen für die Bauern</li>
<li>Handwerker und Taglöhner</li>
<li>Die Hofmarken Haidhausen und Berg am Laim im Vergleich</li>
</ul>
</li>
<li>Aufbruch in eine neue Zeit unter den Freiherren von Hompesch
<ul>
<li>Die Reformpolitiker Franz Carl und Johann Wilhelm von Hompesch</li>
<li>Auswirkungen der Revolutionskriege</li>
<li>Die Säkularisation und ihre Folgen für die Pfarrei</li>
<li>Staatskirchenpolitik und die Michaelsbruderschaft</li>
<li>Die Hofmark wird größer: die Eingliederung Baumkirchens</li>
<li>Eine moderne Gutsverwaltung</li>
</ul>
</li>
<li>Die letzten Jahrzehnte der Patrimonialherrschaft und ihr Ende 1848
<ul>
<li>Das Berg am Laimer „Patrimonialgericht 2. Klasse</li>
<li>Gemeindeausschuss und die Ortsherrschaft</li>
<li>Der letzte Gutsbesitzer von Berg am Laim: Simon von Eichthal</li>
<li>Die Übernahme des Patrimonialgerichts durch den Staat</li>
<li>Die Grundentlastung der Bauern</li>
<li>Auflösung des alten Dorfes als bäuerlich-handwerkliche Wirtschafts- und Sozialeinheit" bis Mitte des 19. Jahrhunderts</li>
</ul>
</li>
<li>Neue Traditionen: Zwei Frauenkongregationen kommen nach Berg am Laim
<ul>
<li>Die Englischen Fräulein</li>
<li>Die Barmherzigen Schwestern</li>
</ul>
</li>
<li>Berg am Laim - Raum und Raumwahrnehmung
<ul>
<li>Der geographische Raum - „Medicinisch-topographische u. ethnographische Beschreibung des Physicats-Bezirkes München rechts der Isar"</li>
<li>Der politische Raum-die Gemeinde</li>
<li>Der soziale Raum-das Recht auf Heimat</li>
<li>Raum und Zeit: Raumerfahrung und Raumveränderung</li>
</ul>
</li>
<li>Lehm - Gold der Erde
<ul>
<li>Das Ziegeldorf Berg am Laim</li>
<li>Ziegelgewinnung-ein mühseliges Geschäft</li>
<li>Der Ringofen - eine technische Revolution</li>
<li>„Fremdländische Zugvögel..." -die italienischen Ziegelarbeiter</li>
<li>Ziegelbarone und Spekulanten</li>
<li>Die Ziegelindustrie-ein Stadtrandphänomen</li>
</ul>
</li>
<li>Urbanisierung, Industriealisierung, lokale und globale Welten
<ul>
<li>Eisenbahnbau als Geschäft</li>
<li>Zuzug und Wohnungsbau</li>
<li>Eingemeindungspolitik und kommunale Aufgaben</li>
<li>Berufe im Wandel</li>
<li>Handwerk und Betriebe mit lokaler und regionaler Bedeutung</li>
<li>Firmen und Betriebe mit überregionaler Bedeutung</li>
<li>Global Players</li>
</ul>
</li>
<li>Kirchen, Klöster, Kapellen
<ul>
<li>St. Stephan Baumkirchen</li>
<li>St. Michael Berg am Laim</li>
<li>Die evangelische Kirche</li>
<li>Andere Glaubensgemeinschaften</li>
<li>Die Barmherzigen Schwestern in Berg am Laim</li>
<li>Kapellen und Wegekreuze</li>
</ul>
</li>
<li>Rechnen, Schreiben, Laptop
<ul>
<li>Lehrer und Schüler im 19. Jahrhundert</li>
<li>Die Berg am Laimer Volksschule im 20. Jahrhundert</li>
<li>Schulprofile-Schüler, Lehrer, Projekte</li>
<li>Schulen in Berg am Laim - Bestandsaufnahme</li>
</ul>
</li>
<li>Im Zeichen des Hackenkreuzes
<ul>
<li>Alltag im Nationalsozialismus</li>
<li>Umbau und Gleichschaltung</li>
<li>„Die Bindung an die Scholle"-Siedler in Berg am Laim</li>
<li>Widerstand: Die Antinazistische Deutsche Volksfront</li>
<li>Zwangsarbeit und Lagerleben in Berg am Laim</li>
<li>Das Beispiel Landwirtschaft: Zwangsarbeit auf dem Engerthof</li>
<li>Das Beispiel „Arbeitserziehungslagerfür Frauen"</li>
<li>Kriegszeiten zwischen Evakuierung und Selbstschutz</li>
<li>Im Bombenkrieg</li>
<li>Das Ende des Krieges: Die Freiheitsaktion Bayern und der Fall Albin Übelacker</li>
</ul>
</li>
<li>Die„Heimanlage für Juden Berg am Laim"
<ul>
<li>Am Rande der Stadt: Berg am Laim</li>
<li>Ein Zentrum der Verfolgung: die „Heimanlage für Juden Berg am Laim"</li>
<li>Auf dem Weg in die Deportation</li>
<li>Letzte Zuflucht</li>
<li>Die erste Deportation von Münchner Juden nach Kaunas in Litauen am 20. November 1941</li>
<li>Zwischen Resistenz und Widerstand</li>
<li>Das Ende der Lager</li>
<li>Mitläufer, Mitwisser, Täter</li>
<li>Der unbequeme Umgang mit der Geschichte</li>
</ul>
</li>
<li>Feste und Feiern, Freizeit und Vereine
<ul>
<li>Kirchliche Feste</li>
<li>Berg am Laim-ein Belustigungsort</li>
<li>Dem Wohltäter zu Ehren</li>
<li>Festredner aus München: Eingemeindung, Straßenbahn, U-Bahn</li>
<li>Vereine und Freizeit</li>
<li>Freizeit im Wandel</li>
</ul>
</li>
<li>Ein Blick durch die Kamera
<ul>
<li>Vor der Fotografie</li>
<li>Berg am Laim im Sucher der professionellen Kamera - die Bildpostkarte</li>
<li>August Fries-mit der Kamera auf der Suche nach der verlorenen Zeit</li>
<li>Ein Blick in die Wohnstube</li>
<li>Handwerk und Industrie - Selbsdarstellun</li>
</ul>
</li>
</ol>
<ul>
<li>Anhang</li>
<li>Zeittafel</li>
<li>Abkürzungsverzeichnis</li>
<li>Quellen- und Literaturverzeichnis</li>
<li>Orts-, Personen- und Sachregister</li>
<li>Übersichtskarte des Stadtteils Berg am Laim</li>
</ul>