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Literatur - Inhaltsverzeichnis

Sisis Familie

Herzoginnen und Herzöge in Bayern
Graf Bernhard Dr.
Inhaltsverzeichnis
<ul> <li>GELEITWORTE<br /> S.K.H. Herzog Max Emanuel in Bayern<br /> S. K. K. H. Erzherzog Markus von Habsburg-Lothringen<br /> Dr. Egon von Ellrichshausen-Rothenburg&nbsp;</li> </ul> <ol> <li>PROLOG</li> <li>VOM PFALZGRAFEN ZUM »HERZOG IN BAYERN«&nbsp; <ol> <li>»Fuerstenhause zu Gelnhausen«&nbsp;</li> <li>»Pracht und Einfachheit - das ist der Mannheimer Hof«&nbsp;</li> <li>»Die Gefahr für Bayern war abgewendet«&nbsp;</li> <li>Vom Pfalzgrafen Wilhelm in Landshut »mit solchem Beifalle aufgenommen«&nbsp;</li> <li>»Dieser von Hochmut und Ansprüchen erfüllte Mann«</li> <li>»In der Zeit von 24 Stunden aus meinem Hause vertrieben«</li> <li>»Ich ging nicht ohne Hoffnung«</li> <li>»Keine Prinzessin aus einem regierenden Hause«</li> <li>»Auf Schloss Banz [...] der Sinn für die Schönheit der Natur geweckt«</li> </ol> </li> <li>HERZOG MAX: »FERN VON SEINEN ELTERN UND SEINEM GROSSVATER« <ol> <li>»Im Hollandeum«&nbsp;</li> <li>»Mein liebes Vetterchen«</li> <li>»In allen Künsten der Courtoisie«</li> <li>»Nicht aus Liebe«</li> </ol> </li> <li>»EIN NEBENEINANDER OHNE [ZU] VERSTEHEN« <ol> <li>»Huit [...] da war er wieder weg!«&nbsp;</li> <li>»Ein Miethaus in München«</li> <li>»Vergesst der Leiden alle!«&nbsp;</li> <li>»Das alte liebe Possi«</li> <li>»Die prickelnde Ungeduld [...] die Wunderwelt des Orient[s] kennen zu lernen«</li> <li>»Erfreut sich an Jagd und lustiger Gesellschaft«&nbsp;</li> <li>»Veilchen blühten in Menge« in Bogenhausen</li> <li>»Frei von Standesdünkel und Überheblichkeit«</li> <li>»Ihren Kindern eine zärtliche Mutter«</li> </ol> </li> <li>»BRÜDER GEGEN BRÜDER«</li> <li>»IM GLANZ DES ÖSTERREICHISCHEN KAISERHAUSES« <ol> <li>»Ach wär' er doch ein Schneider!«</li> <li>»Die ungeheuren Opfer, die Louis ihr gebracht«</li> <li>»Der Anblick von Nends häuslichem Glück«</li> <li>»Die hochpoetische Gestalt der jungen Königin Maria« <ol> <li>»Prokurations-Heirath«</li> <li>»Königin beider Sizilien«</li> <li>»Du Heldin von Gaeta«</li> <li>»Die Schwestern [...] exponieren sich in der Menge«</li> <li>»Ein Vorfall von beispielsloser Schwere«&nbsp;</li> <li>»Angewidert von allem, was geschehen war«</li> </ol> </li> </ol> </li> <li>DÜSTERE WOLKEN ÜBER »POSSI«, MÜNCHEN UND WIEN <ol> <li>»Ein Unglück für ihn und das Land«</li> <li>&nbsp;»All das Elend umsonst«</li> <li>»Ein schwarzer Schatten vor meiner Seele«</li> <li>»Der Schmerz gräbt und bohrt«</li> <li>»Das Wimmern und Jammern der Unglücklichen«</li> </ol> </li> <li>»VORNEHMLICH DOKTOR DER ARMEN«:<br /> HERZOG CARL THEODOR <ol> <li>»Mit den Grossen der Medizin«</li> <li>Augenheilanstalten in Tegernsee, Meran und München</li> <li>Mittelpunkt der Familie</li> </ol> </li> <li>MARIE SOPHIE UND SPATZ »HABEN MEIN LEBEN VERGÄLLT«&nbsp; <ol> <li>»Einen Schrei der Indignation«</li> <li>»Spitze Nase, spitzes Kinn, da si[t]zt der Teufel mitten drinn«</li> <li>»Deine treueste Schwester Mathilde«&nbsp;</li> </ol> </li> <li>»DUCHESSE D’ALENQON«&nbsp; <ol> <li>»Tante Sophie, die Elend aussieht«</li> <li>»Dass aus Äskulaps Bereiche/uns so böse Bombe kracht«</li> </ol> </li> <li>»WIE EIN BÖSER TRAUM«&nbsp; <ol> <li>»Dies bewegt Mama ebensowenig wie mich!«</li> <li>»Die traurige Katastrophe«</li> <li>Trotz Schicksalsschläge »ein prächtiges, reiches Bild« und »Friedenszigaretten«</li> <li>»We two had hard puffs in our lives«</li> <li>»Der Mund von einem seligen Lächeln umspiegelt«</li> <li>»Er ist weggegangen«</li> <li>»Ein Dulderkönig, der sein schweres Schicksal trug«</li> <li>»Le devoir avant tout«</li> <li>»Was ist denn jetzt mit mir geschehen?«</li> </ol> </li> <li>»EIN MÄCHTIGER FREIHEITSDRANG« <ol> <li>»Da herum photographiere ich viel«</li> <li>»Prinzregent Genehmigung erteilt«<br /> »Gerührt von der grossen Liebe«</li> <li>»Wer hat denn die Ringe?«</li> </ol> </li> <li>»DIE FASZINATION EXOTISCHER LÄNDER« <ol> <li>»Das aber ist kein Land - ein Traum!«</li> <li>»In Tränen gebadet«</li> </ol> </li> <li>»DAS MAJORAT GING AUF HERZOG LUDWIG WILHELM ÜBER« <ol> <li>»Vernichtung der eigenen Existenz«</li> <li>»Nun war Prinzessin Elisabeth Königin«</li> </ol> </li> <li>»BEI UNS WIRD NUR GESTORBEN!«</li> <li>»NUN TRAT PRINZ LUDWIG DAS AMT SEINES VATERS AN« <ol> <li>»Allerseits kriegsbereite und kriegslustige Stimmung«</li> <li>»Ein tragischer Anblick für die Eingeweihten«</li> </ol> </li> <li>»WIE EIN BERGSTURZ WAR DIE Revolution«</li> <li>»DIE HOHEITEN LEBTEN ALLE STILL UND EINGESCHRÄNKT« <ol> <li>»Der Herr von der Schanz«</li> <li>Für Schloss Ringberg »nichts Oberflächliches, nichts Unbestimmtes oder Sudeliges«</li> <li>»Da alle Steine wanken jetzt«</li> <li>»Kaiserin Elisabeth und ich«&nbsp;</li> <li>»Im Schatten des Nationalsozialismus«&nbsp;</li> </ol> </li> <li>»BEGEGNUNGEN MIT EINER NEUEN ALTEN WELT«</li> </ol> <ul> <li>EPILOG<br /> &nbsp;</li> <li>ANMERKUNGEN</li> <li>ANHANG<br /> Archive<br /> Literaturverzeichnis<br /> Abbildungsnachweis<br /> Spielfilme mit Bezug zu Sisi und ihrer Familie<br /> Namensregister</li> <li>DANK</li> </ul> <p>471</p>