Haderner Viertelgeschichten
Lebensberichte, Ereignisse und Anekdoten aus 120 Jahren. Gesammelt und aufgeschrieben von Alfon Kunz
Inhaltsverzeichnis
<p>Verzeichnis der 24 Viertelgeschichten</p>
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<li>100 Jahre Volksschule Hadern<br />
Erinnerungen von Winfried Zehetmeier über Schulzeit und NS-Erziehung.</li>
<li>Der Ernst des Lebens beginnt<br />
Adolf Purger schildert seine Schulzeit in GroßHadern um 1910.</li>
<li>Jopa-Eis und Salemone<br />
Kindheitserinnerungen von Christine Mithal aus der Nachkriegszeit.</li>
<li>Die ersten Siedler in KleinHadern - Lorenz Kramschuster war dabei ...<br />
Über den Aufbau der Siedlung in den 1920er Jahren - aus Sicht eines Pioniers.</li>
<li>Seeschlacht auf dem Karpfenweiher<br />
Alfons Kunz erzählt von waghalsigen Kinderspielen in der Kiesgrube.</li>
<li>Leicht war es nicht ...<br />
Günther Fiebig über den mühevollen Selbstbau der Immastraßen-Siedlung.</li>
<li>Kindheit und Schulzeit in Hadern<br />
Christa Gittner über Schule, NS-Herrschaft, Nachkriegszeit und Neubeginn.</li>
<li>Nachkriegszeit - Ingrid Rottegger erinnert sich<br />
Gartenglück, Hungerjahre, amerikanische Nachbarn und Kinderspiele.</li>
<li>2 Zimmer, Küche und WC - für 25 Mark<br />
Erinnerungen von Anna Rothmeier an das Leben in der Kinderreichensiedlung.</li>
<li>Erinnerungen aus der Germanensiedlung<br />
Erwin Finkl über seine Kindheit und Schulzeit in KleinHaderns Siedlerzeit.</li>
<li>Die Villenkolonie GroßHadern - neue Heimat von Adolf Purger<br />
Adolf Purger schildert den Bau des Familienhauses und das Dorfleben um 1907.</li>
<li>Wie aus heiterem Himmel...<br />
Adolf Purger erinnert sich an den Beginn des Ersten Weltkriegs im Sommer 1914.</li>
<li>Manöver der Bayer. Armee in GroßHadern - beobachtet von Adolf Purger<br />
Militärische Übungen und farbenfrohe Uniformen prägten das Bild vor 1914.</li>
<li>Angelika Büttner erzählt von ihrer Einschulung nach dem Krieg<br />
Schulstart 1945 mit Schiefertafeln, Schulspeisung und Heimatkunde-Ausflügen.</li>
<li>Ingrid Rottegger erzählt von ihrem Schulweg in den späten 1940er Jahren<br />
Roller, Schlifetzn, Trambahnen und ein unangenehmes Erlebnis.</li>
<li>Kriegsende 1945 in Hadern<br />
August Brust beschreibt das Kriegsende als Bewohner der Kurparksiedlung.</li>
<li>Kriegsweihnacht 1944 - und andere Kindheitserinnerungen<br />
Alexander Brust erinnert sich an das Schülerleben in der Nachkriegszeit.</li>
<li>GroßHadern - von 1930 bis 2020 Lebensmittelpunkt von Charlotte Haas<br />
Ein Leben zwischen Krieg, Neuanfang und Familiengeschichte in GroßHadern.</li>
<li>Die Fahne hoch, weiß-blau<br />
Adolf Purger erlebt als 9-jähriger Fahnenträger die Eröffnung des Waldheims 1912.</li>
<li>„Krieg ist schlimmer als Pest und Cholera!“<br />
Kindheitserinnerungen von Irene Karstens an den 2. Weltkrieg in der Holzwurmvilla.</li>
<li>„Man kann sich das heute nicht mehr vorstellen ..."<br />
Sepp Finkl schildert Kindheit und Jugend in Hadern in den 30er und 40er Jahren.</li>
<li>Geschichten aus dem frühen Hadern I<br />
Engelbert Burger erzählt von Kindheit, Dorfleben und Wandel im alten Hadern.</li>
<li>Geschichten aus dem frühen Hadern II: Von der Turnhalle zum Weißbräu<br />
Engelbert Burgers Streifzug entlang der alten GroßHaderner Dorfstraße.</li>
<li>„Hänschen klein“ - und andere Geschichten über Alfons Kunz<br />
Heike Kunz erinnert posthum an die Kindheit ihres Mannes in GroßHadern.</li>
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