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Keine Reue! Heil!

Eine Studie zu Werner Egk und seinem Verhältnis zum Nationalsozialismus

Schamberger Anna Kreszentia

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • Dank
  • Einführung
    Anmerkungen zu den Quellen
    ​Sprache
  1. Egks Persönlichkeit
    1. Egks persönliche Dispositionen
    2. Mögliche frühe Einflüsse
    3. Karrierestreben
  2. Egks Gedankenwelt und Verhaltensweisen
    1. Verhältnis zu Juden
      1. Antisemitismus
      2. Annäherungen
    2. Weltoffenheit
    3. Verhaltensweisen
    4. Lektüre und Schriften Egks
      1. Lektüre
      2. Schriften
  3. Wichtige Kontakte Egks
    1. Militärs und NS-Politiker
    2. NS-Kulturfunktionäre
      1. Hans Hinkel
      2. Wolfgang Nufer
      3. Rainer Schlösser
      4. Heinz Drewes
      5. Heinz Tietjen
  4. Werke und Hintergründe
    1. Columbus
    2. Job der Deutsche
    3. Die Zaubergeige
      1. Uraufführung
      2. Guldensack
      3. Neufassung
      4. Hofmarschall
      5. Judenmusik
      6. Wirkung
    4. Olympische Festmusik
    5. Peer Gynt
      1. Der Stoff
      2. Uraufführung
      3. Erfolg
    6. Jungens
  5. Sohn Titus
  6. Egk als Funktionär der Reichsmusikkammer und der STAGMA
    1. Nutznießerschaft
    2. Egk als Aktivist
      1. Berufung
      2. Zusammenarbeit mit Hinkel
  7. Nach dem Krieg
    1. Antisemitismus
    2. Spruchkammerverfahren
    3. Distanzierung
    4. Persilscheine
    5. Karriere ohne Bruch
  8. Fazit​
  • Anhang
    Brieftranskription
    Dokumente
    Quellen-und Literaturverzeichnis
    Regist
Nationalsozialismus, Juden, Antisemitismus, NS-Politiker, Reichsmusikkammer, STAGMA, Spruchkammerverfahren,