Publikationen zu München

Drehort München

Wo berühmte Filme entstanden

Titel Drehort München
Untertitel Wo berühmte Filme entstanden
Autor Zeilmann Achim 
Verlag edition q im be.bra verlag
Erscheinung 2008
Seiten 236
ISBN 3861246198
Kategorie Themen 
Suchbegriff Film Drehort 
Regierungsbezirk Oberbayern

Natürlich finden sich in dem Buch die bekannten Geschichten, etwa die über Billy Wilders Probleme, im Sommer des Mauerbaus ausgerechnet am Brandenburger Tor zu filmen. Oder den jüngsten und besonders Aufsehen erregenden Dreh in der Innenstadt, als Dani Levy für seine Parodie Mein Führer den Lustgarten mit Hakenkreuzfahnen zurück katapultierte in die Reichshauptstadt des letzten Kriegsjahres 1945. (...) Wer weiß schon noch, dass in der Pariser Straße, im still gelegten Oskar-Helene-Heim und im U-Bahnhof Alexanderplatz auch Weltstar Jodie Foster drehte, für ihren Thriller Flightplan Ohne jede Spur . Dass bis heute in der Singerstraße in Friedrichshain die eine Seite der Originalkulisse des Films Die Legende von Paul und Paula erhalten ist. (...) Ganz aktuell und zu recht hoch gelobt ist der (Ost)Berlin-Film Das Leben der anderen , der weitestgehend hier gedreht wurde. (...) Diese und viele weitere kleine oder große Geschichten zum Drehort Berlin zeigen, wie viel auch kenntnisreiche Berlin- Begeisterte noch entdecken können, wenn sie offenen Auges mit einem guten Buch durch die Hauptstadt gehen. (Berliner Morgenpost)

Der Band mit lebendig formulierten Texten und einem guten Abbildungsteil kann nicht allein Film-Freaks gut tun, auch Berlin-Touristen und Berliner selbst finden vielerlei fundierte Tipps. Zugleich als [...] Filmlexikon verwendbar, voller Details, die anderswo kaum zu finden sind. (ekz Informationsdienst)

... Im kompakten Pocketformat gestaltet, lässt sich Münchs Buch bei Erkundungsausflügen ideal in jede Tasche stecken. (Märkische Oderzeitung)

München ist eine Filmstadt für alle Fälle: Ob Beziehungskomödien oder Gesellschaftsdramen, Heimatfilme, Kriegsfilme, Science-Fiction, Trash, Comedy, Sex - es gibt wenig, was es im Münchner Film nicht schon gegeben hätte. "Drehort München" nimmt die Leser mit auf eine Reise durch Geschichte und "Gschichterln" aus über 80 Jahren Filmemachen an der Isar: Von Karl Valentin bis Helmut Dietl, von Stanley Kubrick bis Bully Herbig, von "Zur Sache, Schätzchen" (1968) bis "Luther" (2003) oder "Sophie Scholl" (2005).