Für mich ist der Krieg aus!.
Deserteure und Kriegsverweigerer des Zweiten Weltkriegs in München
Leitfaden:
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herausgegeben vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
- Vorwort
- Verräter oder Vorbilder? Aspekte eines umstrittenen Themas
- Die Verfolgung von Desertion und Kriegsverweigerung in der Zeit des Nationalsozialismus
- Verweigerungsformen
- Motive
- Abschreckung und Strafandrohung
- Zur sozialen Zugehörigkeit der Münchner Deserteure und Kriegsverweigerer
- Strafvollstreckung in der Wehrmacht
- Grundformen des Strafvollzugs
- »Lagerverwahrung«
- Strafvollstreckung in Feldstrafgefangeneneinheiten
- Strafaussetzung zur »Bewährung«
- Vollstreckung der Todesstrafe im Bereich der Wehrmacht
- Folgen einer Desertion für Familie und Freunde
- »Unerlaubte Entfernung« von Frauen aus der Wehrmacht
- Die letzten Monate des Kriegs
- Aufrufe zur Desertion in der Propaganda der Alliierten
- Exkurs: Desertion aus der Waffen-SS und aus Polizeiverbänden
- Die SS- und Polizeigerichtsbarkeit
- Strafvollzug der Waffen-SS
- Untersuchungshaft und Freiheitsstrafen
- Vollstreckung der Todesstrafe im Bereich der SS- und Polizeigerichtsbarkeit
- Zusammenfassung
- Auszüge aus den Interviews
- Hans P.: »Für mich ist der Krieg aus!«
- Hilde Fellner über Franz Fellner: »Vom Krieg hat er nichts g’halten!«
- Helene B.: »Da bin ich nichtmehr hingegangen...«
- Leopold A.: »Die wirklichen Deserteure waren schon bedeutend mutiger als ich!«
- Literatur
- Abkürzungsverzeichnis